remo4
10.08.2008, 12:54
Aus dem alten Forum auszugsweise rüber kopiert. Eine Frage von Triskell nach Einsteigertipps.
Mellow macht den Anfang:
Tipp No. 1:
Ich würde unbedingt mal Otis Clays "Soul Man Live In Japan" empfehlen.
Die Neuauflage der Scheibe kommt zwar in einem scheusslichen Cover daher, aber der Sound der drinsteckt ist 1a. Die Begleitband macht sich da ab und zu selbständig und driftet in längere groovende Parts inklusive fantastischem Keyboard-Solo ab...
Tipp No. 2,
Ohio Players (http://www.rockzirkus.de/forum/thread-3434.html?&highlight=ohio+players)
Soul ist eine Stilrichtung die sich immer wieder neu erfunden hat, Soul-Music nahm sich immer wieder gerne der aktuellen Trends an, vom zuckersüssen Streicherpop bis hin zu knallhartem Funk oder zum Bluesrock (z.B. Etta James), und da wird es manchmal schwierig die wahren Perlen zu finden.
2 weitere Mellow-Groove-Tipps:
James Brown wird leider allzuoft auf "Sex Machine" und "Living In America" reduziert. Die beiden Doppelalben "Payback" und "Hell" gehen da immer wieder vergessen, sind aber feine Platten aus dem Bereich Soul/R&B/Funk.
Jean Knight die bei Stax nur ein einziges Album und ein paar Singles produzierte, kennen wohl die wenigsten. Obwohl "Mr. Big Stuff" jeder schon mal gehört hat. Geniale zweieinhalbminütige funky angehauchte Durchstartenummern...
Und dauernd fallen mir neue Namen ein...
Zwei weitere Truppen die gar nicht mal soooo weit von den Temptations entfernt operierten:
- The O'Jays
- Chocolate Milk
So, zuhause und gleich mal die Black-Music-Ecke im Regal durchgeschaut, und siehe da:
Kennst du Mandrill @ Triskell?
Die spielten ein Soul/Funk/Rock-Gebräu, ich denke mir das könnte dir ebenfalls gefallen.
Andere Tipps folgten:
Firebyrd:
..oder ganz einfach einmal mit Label-Compilations versuchen:
Stax, Hi, Atlantic, Motown, Curtom etc...
Wolfgang
Sleeper:
Curtis Mayfield
Isaac Hayes
Dramatics
Gladys Knight & The Pips
Wevie Stonder
Staple Singers
Detroit Spinners
Ein paar bekanntere und unbekanntere Interpreten, die allesamt für mich "Deep Soul" sind:
Syl Johnson (Take me to the river, Is it because I'm black)
Al Green
Solomon Burke
Joe Tex (I gotcha,Hold to what you've got)
Sam & Dave
Carla Thomas
Junior Walker
Eddie Floyd (Knock on Wood)
die großartigen Dells (Stay in my corner)
Darrel Banks
William Bell
Tyrone Davis (Turn Back the hands of time)
Joe Simon (Drowning in the sea of love)
Derdude:
in meiner soul ecke findet sich u.a.
edwin starr
o.v.wright
lonnie liston-smith
gil scott heron
oscar brown jr.
noch ein ganz "schwerer tipp"
the meters - "kickback" - the great lost album
mit schönen versionen von "come together", down by the river (9 minuten), honky tonk woman u.a.
Mellow macht den Anfang:
Tipp No. 1:
Ich würde unbedingt mal Otis Clays "Soul Man Live In Japan" empfehlen.
Die Neuauflage der Scheibe kommt zwar in einem scheusslichen Cover daher, aber der Sound der drinsteckt ist 1a. Die Begleitband macht sich da ab und zu selbständig und driftet in längere groovende Parts inklusive fantastischem Keyboard-Solo ab...
Tipp No. 2,
Ohio Players (http://www.rockzirkus.de/forum/thread-3434.html?&highlight=ohio+players)
Soul ist eine Stilrichtung die sich immer wieder neu erfunden hat, Soul-Music nahm sich immer wieder gerne der aktuellen Trends an, vom zuckersüssen Streicherpop bis hin zu knallhartem Funk oder zum Bluesrock (z.B. Etta James), und da wird es manchmal schwierig die wahren Perlen zu finden.
2 weitere Mellow-Groove-Tipps:
James Brown wird leider allzuoft auf "Sex Machine" und "Living In America" reduziert. Die beiden Doppelalben "Payback" und "Hell" gehen da immer wieder vergessen, sind aber feine Platten aus dem Bereich Soul/R&B/Funk.
Jean Knight die bei Stax nur ein einziges Album und ein paar Singles produzierte, kennen wohl die wenigsten. Obwohl "Mr. Big Stuff" jeder schon mal gehört hat. Geniale zweieinhalbminütige funky angehauchte Durchstartenummern...
Und dauernd fallen mir neue Namen ein...
Zwei weitere Truppen die gar nicht mal soooo weit von den Temptations entfernt operierten:
- The O'Jays
- Chocolate Milk
So, zuhause und gleich mal die Black-Music-Ecke im Regal durchgeschaut, und siehe da:
Kennst du Mandrill @ Triskell?
Die spielten ein Soul/Funk/Rock-Gebräu, ich denke mir das könnte dir ebenfalls gefallen.
Andere Tipps folgten:
Firebyrd:
..oder ganz einfach einmal mit Label-Compilations versuchen:
Stax, Hi, Atlantic, Motown, Curtom etc...
Wolfgang
Sleeper:
Curtis Mayfield
Isaac Hayes
Dramatics
Gladys Knight & The Pips
Wevie Stonder
Staple Singers
Detroit Spinners
Ein paar bekanntere und unbekanntere Interpreten, die allesamt für mich "Deep Soul" sind:
Syl Johnson (Take me to the river, Is it because I'm black)
Al Green
Solomon Burke
Joe Tex (I gotcha,Hold to what you've got)
Sam & Dave
Carla Thomas
Junior Walker
Eddie Floyd (Knock on Wood)
die großartigen Dells (Stay in my corner)
Darrel Banks
William Bell
Tyrone Davis (Turn Back the hands of time)
Joe Simon (Drowning in the sea of love)
Derdude:
in meiner soul ecke findet sich u.a.
edwin starr
o.v.wright
lonnie liston-smith
gil scott heron
oscar brown jr.
noch ein ganz "schwerer tipp"
the meters - "kickback" - the great lost album
mit schönen versionen von "come together", down by the river (9 minuten), honky tonk woman u.a.