Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Chicago vs. Texas
Wenn schon, denn schon. Also die Mutter aller Fragen:
Welche Bluesrichtung bevorzugst du ?
Den immer schön im Midtempo swingenden nordstaatlichen Chicago-Blues, wie ihn Muddy Waters oder Bob Margolin spielen...
oder doch lieber den etwas kerniger rockenden südstaatlichen Texas-Blues, vertreten durch Stevie Ray Vaughan oder Smokin' Joe Kubek ?
Triskell
21.09.2006, 22:51
Das gilt auch für die Herren!:prost:
na ich kenn mich im Herrenhandball ganz gut aus. Hab heute nachmittag 2 meiner Söhne im Krankenhaus besucht: 1 gebrochener Fuß und1 Knieathroskopie, Handballer eben
Triskell
21.09.2006, 23:09
na ich kenn mich im Herrenhandball ganz gut aus. Hab heute nachmittag 2 meiner Söhne im Krankenhaus besucht: 1 gebrochener Fuß und1 Knieathroskopie, Handballer eben
Siehste! Das ist der Unterschied zum Fussball. War 30 Jahre aktiv und alle
Knochen sind noch "unkaputtbar".
By the Way! Gute Genesung und einen schönen Gruss an Deine "Kleinen"!
wingevil
22.09.2006, 06:59
Hier verweigere ich die Abstimmung! Ent oder weder gilded nich. :bo:
Alles zu seiner Zeit, hübsch gleichmässig verteilt. :jumpg:
Gruss Michael
Wenn es nicht unbedingt gleich Stevie Ray Vaughn sein muss, könnte ich mich schon für Texas entscheiden. Aber dann kommt ja auch noch Bugs Henderson, und den mag ich auch nicht sonderlich. Also mir kommen mehr Texaner in den Sinn, die ich nicht mag, als Chicago Bluesmen. Ich vote für Chicago, vor allem auch wegen meinem Lieblingsbürger von dort: Lonnie Brooks. Denn an den guten Mann denke ich immer zuallererst, wenn das Stichwort Chicago Blues fällt.
:prost:
22 Punktekäfer
22.09.2006, 09:10
Gemein! Fies! Unfair!:flenn:
Muddy vs. SRV
Buddy vs. Bugs
...
Ich verweigere an diesem Oxer.:baeh:
firebyrd
22.09.2006, 09:12
:bluesp:
Wenn schon, denn schon. Also die Mutter aller Fragen:
Welche Bluesrichtung bevorzugst du ?
Den immer schön im Midtempo swingenden nordstaatlichen Chicago-Blues, wie ihn Muddy Waters oder Bob Margolin spielen...
oder doch lieber den etwas kerniger rockenden südstaatlichen Texas-Blues, vertreten durch Stevie Ray Vaughan oder Smokin' Joe Kubek ?
Zwar bevorzuge ich den "swingenden" Chicagoblues. liebe aber auch den "swingenden" Texas-Blues , denn schließlich gab es T-Bone Walker oder Gatemouth Brown, noch bevor die rockige Variante der von Dir genannten Interpreten auftauchte!!!
Und nicht zu vergessen - den großartigen Lightnin' Hopkins als typischen Vertreter des Texas Blues.
Hier "hinkt" der Vergleich insofern, als daß Du für den Chicagoblues Muddy Waters, hier eher ein Vertreter der 50er/60er - Jahre für den Texasblues moderne Vertreter gegenüber stellst!
Anyway - alles gute Leute!
ich schliess mich hier wingevil an. ein entweder oder gibts nicht. ausserdem, es gibt chicagoblueser die rumpeln sich durchs gebüsch, da denkst du, du wärst zugange mit einem texasboogieblueser. und dann gibts die texasblueser die tönen als hätten sie ein abonnement in chicago.
aber, soviel ich mitgekriegt habe, ist die trennung chicago/texas doch eher künstlich. will sagen, den texasstil kann man nicht am rumpelrock vs. chicagostil gleich 90-jährig und unplugged festmachen. wie verhält es sich den mit chicago- zum deltablues? das ist alles fliessend.
und überhaupt, so gerne ich mir blues anhöre, wenns hart auf hart geht, dann kann ich den opi unplugged auf seiner gitarre nicht vom osten, westen, süden oder norden unterscheiden. da fehlt mir schlicht und ergreifend einfach der musiktheoretische wissensstand. ob jetzt einer chicagoblues spielt oder nicht, das merk ich doch im ernstfall gar nicht.
:jumpg:
Black Dog
22.09.2006, 10:54
Hier "hinkt" der Vergleich insofern, als daß Du für den Chicagoblues Muddy Waters, hier eher ein Vertreter der 50er/60er - Jahre für den Texasblues moderne Vertreter gegenüber stellst!
:jau: :jau:
Preisfrage: was kommt raus, wenn man Äpfel und Birnen in einen Pott schmeißt ? Obstmatsche ! :ilol: :ilol:
Nichstdestotrotz habe ich für mich festgestellt, dass mir generell der "wilde" Süden eher gefällt als der "dampfende" Norden. :blink:
Eigentlich völlig wurstegal.
Blues ist eine universelle Kiste mittlerweile und meine Liebligsblueserin kommt aus weder noch... die kommt aus Frisco...
:prost:
Noch n'klitzekleines Pünktchen für Texas: John Nitzinger. Z.Z.Top auch.....aber ist das noch Blues ? :häh:
Dafür Freddie King, und - Ladies & Gentlemen: The Last Real Texas Blues Band.
Aber das reicht noch immer nicht - Chicago ist immer noch in Führung bei mir.
:bluesp:
Yeah- THE LAST REAL TEXAS BLUES BAND, natürlich mit Doug Sahm (Sir Douglas)!
Zu Texas fällt mir noch Johnny Winter ein...und Bobby Bland, von dem solche Sachen wie "Turn On Your Lovelight",Farther Up The Road" oder "I Pity The Fool" stammten.
ABSOLUT UNMÖGLICHE Frage:aerg: :blink:
Bei mir geht BEIDES, immer zu seiner Zeit.
Übrigens die schönste "Kreuzung" sind die gemeinsamen Aufnahmen von MUDDY W. und JOHNNY W.:vc:
BLUES is EVERYWHERE:jau:
schon 6 Mal gepostet: da Ent oder Weder, ist ein Abstimmung unmöglich :klp:
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