firebyrd
26.10.2006, 14:44
Jan Garbarek – Dis
Unter Garbarek’s zahlreichen Platten ist diese wohl zu den ungewöhnlichsten zu zählen. (aus 1977)
In Zusammenarbeit mit einem Hersteller von Windharfen(Aelos-Harfen) hat Garbarek hier eine Musik geschaffen, die auf ihre Weise einmalig ist.
Auf 3 Stücken wird hier diese Windharfe eingesetzt.
Die Aufnahmen dieses Instrumentes entstanden an einem stürmischen Strand in Norwegen.
Insofern, mit dieser frühen Art des „Sampling“ ist die übrige Musik dazu eingespielt worden.
Gerade diese 3 Stücke bilden mit gut 27 Minuten Spielzeit der Kern dieser Platte und machen ihren Reiz aus.
Diese von der Natur geschaffenen Geräusche, die eine gewisse Mystik und Melancholie ausstrahlen, kombiniert Garbarek perfekt mit seinem einfühlsamen Spiel, so daß hier Klanglandschaften entstehen, die die „nordische Weite“ atmen.
Ralph Towner setzt natürlich auf seine Art besondere Akzente durch seine sehr ästhetische und klare Spielweise.
Die übrigen Stücke ohne die Windharfe erfahren dann noch eine Abwechslung durch jenes, in dem noch das Bläsersextett eingesetzt wird. Sehr ungewöhnlich, schon in Richtung E-Musik.
Das ist nicht der übliche Garbarek, wie wir ihn von heute und erst recht nicht aus der damaligen Zeit kennen.
Ein wertvoller Beitrag in der abwechslungsreichen Diskografie.
Die Besetzung:
· Jan Garbarek Tenor and Soprano Saxophones, Wood Flute
· Ralph Towner 12-String and Classical Guitars
· Windharp on Vandrere, Viddene and Dis
· Brass: Den Norske Messingsekstett on Skygger
Die Stücke, alle von Garbarek komponiert:
1. Vandrere (13:37)
2. Krusning (5:36)
3. Viddene (5:36)
4. Skygger (10:06)
5. Yr (5:55)
6. Dis (7:52)
Wolfgang
Unter Garbarek’s zahlreichen Platten ist diese wohl zu den ungewöhnlichsten zu zählen. (aus 1977)
In Zusammenarbeit mit einem Hersteller von Windharfen(Aelos-Harfen) hat Garbarek hier eine Musik geschaffen, die auf ihre Weise einmalig ist.
Auf 3 Stücken wird hier diese Windharfe eingesetzt.
Die Aufnahmen dieses Instrumentes entstanden an einem stürmischen Strand in Norwegen.
Insofern, mit dieser frühen Art des „Sampling“ ist die übrige Musik dazu eingespielt worden.
Gerade diese 3 Stücke bilden mit gut 27 Minuten Spielzeit der Kern dieser Platte und machen ihren Reiz aus.
Diese von der Natur geschaffenen Geräusche, die eine gewisse Mystik und Melancholie ausstrahlen, kombiniert Garbarek perfekt mit seinem einfühlsamen Spiel, so daß hier Klanglandschaften entstehen, die die „nordische Weite“ atmen.
Ralph Towner setzt natürlich auf seine Art besondere Akzente durch seine sehr ästhetische und klare Spielweise.
Die übrigen Stücke ohne die Windharfe erfahren dann noch eine Abwechslung durch jenes, in dem noch das Bläsersextett eingesetzt wird. Sehr ungewöhnlich, schon in Richtung E-Musik.
Das ist nicht der übliche Garbarek, wie wir ihn von heute und erst recht nicht aus der damaligen Zeit kennen.
Ein wertvoller Beitrag in der abwechslungsreichen Diskografie.
Die Besetzung:
· Jan Garbarek Tenor and Soprano Saxophones, Wood Flute
· Ralph Towner 12-String and Classical Guitars
· Windharp on Vandrere, Viddene and Dis
· Brass: Den Norske Messingsekstett on Skygger
Die Stücke, alle von Garbarek komponiert:
1. Vandrere (13:37)
2. Krusning (5:36)
3. Viddene (5:36)
4. Skygger (10:06)
5. Yr (5:55)
6. Dis (7:52)
Wolfgang