derdude
12.07.2007, 23:13
Clive John - You Always Know Where You Stand With A Buzzard (1975)
- der für mich beste man ableger.
Nicholas Greenwood – Cold Cuts (1971)
- orgellastiges, in eher kürzeren nummern, aber wer schon bei khan und der crazy world of arthur brown mit dabei war darf auch solo zeigen was er so drauf hat. feinster stoff!
Brian Davison’s Every Which Way – same
- eines meiner insel alben, gefällt aber wohl sonst kaum jemand. ich bin so frech und nehm’s trotzdem rein. wird wohl punktelos bleiben *schnüff*
davison kennt man von nice und refugee und der wunderbare graham bell steht am mikro mehr wird nicht verraten.
Nektar – Sunday Night At The London Roundhouse (1974)
- warum dieses und kein anderes? keine ahnung, woher soll ich das wissen – mir wären einige andere auch genehm, aber aus nostalgischen gründen empfehle ich den selben einstieg den ich auch hatte.
Van Der Graaf Generator – The Least We Can Do Is Wave To Each Other 1970
- in etwa die selbe ausgangslage wie bei nektar, da hätte ich wohl ein anderes album auch nehmen könne aber nachdem mir tango das schon übergelassen hat: darkness, refugees und white hammer auf einer seite. das schafft und kann auch nicht jeder. für mich genial!
UFO – 2 (1971)
- ein weiterer klassiker der brit-prog szene, ein weniger mehr in die “heavy” richtung aber auch zwei schöne long tracks: star storm mit 18:52 und flying 26:30 dazwischen noch die prince kajuku geschichten – proggie was willst du mehr.
Caravan – In The Land Of Grey And Pink (1971)
- na nehm ich halt auch ein caravan album dazu: wer „nine feet underground“ mit über 22 minuten nicht genossen hat, darf sich gar nicht prog-rock-freund nennen.
T2 - It´ll All Work Out In Boomland (1970)
- prog? ja, geht finde ich, man kann es aber wahrscheinlich genau so gut in die psych abteilung einstellen. ein killer track jagt den anderen: in circles, no more white horses, morning (auch so ein 21 minuten monster), questions and answers, cd… *schmacht* kommt wahrscheinlich auch auf die insel mit.
East Of Eden – Snafu (1970)
- meine erste von ihnen. dave arbus der multiinstrumentalist. ein echter könner. kommt kaum einer mit auf der geige. aber zugegeben: ein schwieriger einstieg – wenn sich die musik allerdings öffnet. dann…
Janus – Gravedigger (1972)
- red sun. eh klar, aber dann taucht da auch noch der gleichnamige song “gravedigger” auf: prog ohne lange title wäre wohl kein prog: lp seiten mindestmaß: 20 minuten. was zum meditieren. ;-)
ich habe jetzt lange genug überlegt wo ich den rest unterbringen soll, welche ich dazu nehmen soll und welche weglassen (vielleicht ein paar bekannte um unbekannt zu promoten), was soll’s da ginge ja noch die eine oder andere liste aus…
- der für mich beste man ableger.
Nicholas Greenwood – Cold Cuts (1971)
- orgellastiges, in eher kürzeren nummern, aber wer schon bei khan und der crazy world of arthur brown mit dabei war darf auch solo zeigen was er so drauf hat. feinster stoff!
Brian Davison’s Every Which Way – same
- eines meiner insel alben, gefällt aber wohl sonst kaum jemand. ich bin so frech und nehm’s trotzdem rein. wird wohl punktelos bleiben *schnüff*
davison kennt man von nice und refugee und der wunderbare graham bell steht am mikro mehr wird nicht verraten.
Nektar – Sunday Night At The London Roundhouse (1974)
- warum dieses und kein anderes? keine ahnung, woher soll ich das wissen – mir wären einige andere auch genehm, aber aus nostalgischen gründen empfehle ich den selben einstieg den ich auch hatte.
Van Der Graaf Generator – The Least We Can Do Is Wave To Each Other 1970
- in etwa die selbe ausgangslage wie bei nektar, da hätte ich wohl ein anderes album auch nehmen könne aber nachdem mir tango das schon übergelassen hat: darkness, refugees und white hammer auf einer seite. das schafft und kann auch nicht jeder. für mich genial!
UFO – 2 (1971)
- ein weiterer klassiker der brit-prog szene, ein weniger mehr in die “heavy” richtung aber auch zwei schöne long tracks: star storm mit 18:52 und flying 26:30 dazwischen noch die prince kajuku geschichten – proggie was willst du mehr.
Caravan – In The Land Of Grey And Pink (1971)
- na nehm ich halt auch ein caravan album dazu: wer „nine feet underground“ mit über 22 minuten nicht genossen hat, darf sich gar nicht prog-rock-freund nennen.
T2 - It´ll All Work Out In Boomland (1970)
- prog? ja, geht finde ich, man kann es aber wahrscheinlich genau so gut in die psych abteilung einstellen. ein killer track jagt den anderen: in circles, no more white horses, morning (auch so ein 21 minuten monster), questions and answers, cd… *schmacht* kommt wahrscheinlich auch auf die insel mit.
East Of Eden – Snafu (1970)
- meine erste von ihnen. dave arbus der multiinstrumentalist. ein echter könner. kommt kaum einer mit auf der geige. aber zugegeben: ein schwieriger einstieg – wenn sich die musik allerdings öffnet. dann…
Janus – Gravedigger (1972)
- red sun. eh klar, aber dann taucht da auch noch der gleichnamige song “gravedigger” auf: prog ohne lange title wäre wohl kein prog: lp seiten mindestmaß: 20 minuten. was zum meditieren. ;-)
ich habe jetzt lange genug überlegt wo ich den rest unterbringen soll, welche ich dazu nehmen soll und welche weglassen (vielleicht ein paar bekannte um unbekannt zu promoten), was soll’s da ginge ja noch die eine oder andere liste aus…