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    von Veröffentlicht: 25.07.2010 17:18  Anzahl an Hits: 268 
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    Locked In . "Eingeschlossen" . So heißt die LP von Wishbone Ash (WA) aus dem Jahre 1976.

    Zu Erinnerung:
    Nach vier Jahren Zugehörigkeit zur Band war Gitarrist Ted Turner ausgestiegen.
    Andy Powell bekam Laurie Wisefield als neuen Gitarrenpartner.
    Wisefield hatte zuvor 3 beachtliche, leider weitgehend vergessene, LPs mit der englischen Band HOME eingespielt hatte.
    There's The Rub war 1975 die erste LP mit Wisefield. Ein Jahr später folgte Locked In.

    Betrachtet man das Cover zu dieser LP, wird deutlich, wie 1976 die Situation für die Band war.

    Wishbone Ash versuchten nach dem Erfolg in Europa, den US-Markt zu knacken, was jedoch nur unzureichend gelang.
    Als erste Maßnahme hatte die Band auf There's The Rub Bill Szymczyk (Produzent der Eagles und anderer Bands) verpflichtet.
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    von Veröffentlicht: 15.07.2010 21:39     Anzahl an Hits: 252 
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    2. Rock
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    Frustrationskauf, wie bereits kurz angedeutet. Ich hatte ja die Hoffnung, dass mir das da nach mehrmaligem anhören doch noch gefallen könnte. Die musikalische Richtung teilweise schon, wenn nur das Unvermögen dieser Band nicht wäre. Ich melde mich dann schon, wenn ich mir ein Album auf Schülerbandniveau zulegen wollte. Allerdings kann ich wirklich nicht sagen welche Verbindung ich zu der Band gezogen hatte, als ich das Ding im Laden sah und kaufte. Wahrscheinlich habe ich etwas in Richtung Sir Lord Baltimore erwartet. Voller Treffer! Den Eisberg dahinter!
    Das Geschwurbel in den Liner Notes von wegen „superficial comparisons with Black Sabbath“ (die hätten sich so was verbeten) und
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    von Veröffentlicht: 15.07.2010 21:34
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    Für mich das beste Album dieser Supergroup. 1979 aufgenommen, wo? Keine Ahnung die dürftigen Informationen geben nichts her.
    Die Blues Band bestand aus
    Paul Jones: harp., voc. (Manfred Mann und etliche andere, Schauspieler),
    Dave Kelly: slide guit., voc. (John Dummer)
    Tom McGuiness: guit. (The Roosters mit Eric Clapton, Manfred Mann, McGuiness Flint)
    Hughie Flint: drums (McGuiness Flint, John Mayall, Manfred Mann)
    Gary Fletcher: bass (Rennfahrer)

    Man sieht, es waren alles keine Neulinge in Showgeschäft und der Blues war immer irgendwie dabei. 1979 machte Paul Jones einen Rundruf und die Blues Band war entstanden.
    Das Official Bootleg Album war das erste Album. So ganz Live scheint es mir nicht, vielleicht kann hier noch jemand Infos beschaffen.
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    von Veröffentlicht: 15.07.2010 21:24  Anzahl an Hits: 165 
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    2. Rock
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    Wild Turkey wurde bereits öfter im Forum erwähnt, aber ich meine es lohnt auch.
    Wild Turkey im Forum und im Rockzirkus.

    1970 verließ Glenn Cornick Jethro Tull um 1971 Wild Turkey zu gründen. Turkey ist das zweite Album der Band und sollte für lange Zeit ihr letztes sein. Zu der Band und diesem Album holte er sich:

    Gary Rickford-Hopkins: voc.
    Mick Dyche: guit., voc., slide guit.
    Alan « Tweke » Lewis : guit.
    Steve Gurl: piano.; keyb.
    Jeff Jones: drums
    Glenn Cornick: bass

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    von Veröffentlicht: 15.07.2010 21:19
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    2. Folk und Country
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    Bin im Moment auf einem Country Trip und was passt da ganz gut rein? Natürlich Bob Dylan und sein Nashville Skyline. Neben dem Highway 61 gefällt mir dieses Album von Dylan am besten.
    Aufgenommen wurde im Februar 1969 im Herzen der Countrymusic, in Nashville.
    Ein Dylan weg vom Folk. Er trifft im Nachbarstudio einen alten Kumpel vom Newport Folkfestival, Johnny Cash, beim ersten Song ist er zu hören.
    Es sind noch andere bekannte Namen. Kenneth A. Buttrey kennt man von Aufnahmen mit Neil Young, Chet Atkins und von der berühmten Area Code 615.
    Pete Drake arbeitete mit einigen Mitgliedern der Beatles, mit Elvis
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    von Veröffentlicht: 15.07.2010 21:15
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    2. Blues
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    Harpbluesalben sind manchmal so und manchmal so. Manchmal von extraordinärer Klasse und manchmal Ware, deren Verfalldatum längst abgelaufen ist. Manchmal spannend und manchmal von elender Langweiligkeit. Es gibt eben die und die. "I Smell A Rat" gehört zu denen. Denen die man sich immer wieder gerne anhört, weil die Musik interessant ist, der Harpspieler nicht immer die ewig gleichen Licks rauslässt und man trotzdem bei der Platte noch zum atmen kommt.

    Hier steht die Mundharmonika tatsächlich an vorderster Stelle. Mad Dog Lester Davenport nimmt sich nicht vornehm zurück, wie es manchmal Charlie Musselwhite macht. Hier gibt’s Harp im Grossformat um die Ohren. Die äusserst kompetente Band stützt
    und unterstreicht das Spiel von Mad Dog Lester Davenport exzellent. Das ist so ziemlich die reine Blueslehre die man im 21. Jahrhundert bekommen kann. Natürlich ist das elektrisch, aber als Bluesrock würde ich das definitiv nicht bezeichnen. ...
    von Veröffentlicht: 11.07.2010 16:58
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    2. Rock
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    Bin ein alter Hase.
    Mich haut nix mehr so leicht um.
    Hab' ich mir jedenfalls gedacht.
    Aber das... wow... aber das... das ist unglaublich... ein genialer Trip!


    Ueber den sogenannten Boston-Sound von '68/'69 wurde schon viel geschrieben. Trotzdem waren EDEN'S CHILDREN und ULTIMATE SPINACH die einzigen Vertreter dieser Szene die ich kannte. Die hier versammelten Bands bieten einen einmaligen Ueberblick über das bunte Treiben in der Universitätsstadt Boston ende 60er. Teils soft-akkustisch, jazzig, rockig, manchmal countryesk, psychedelisch versponnen. Und beim Durchören der Tracks auf dieser Compilation muss man unweigerlich an die viel bekannteren US-Acts jener Zeit denken: Airplane, Quicksilver, Byrds, G-Dead, Doors, Vanilla Fudge, Iron Butterfly. Hier sind insgesamt 18 Unternehmungen versammelt, die es nur "regional geschafft" haben. Aber allesamt waren das Talente mit einem riesigen Potential, die es eigentlich viel weiter hätten bringen können... ein "MUST" für Liebhaber von US-Late-Sixties-Rock... und da zähle ich mich dazu...
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    von Veröffentlicht: 11.07.2010 16:54
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    2. Bluesrock
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    CD-Taufe, ein immer wieder spannender Anlass, natürlich vor allem für die Musiker die ihr neues Produkt unter die Leute bringen. Well, so auch gestern Abend. SCARECROW, zum Urgestein der Zürcher Oberländer Blueswelt gehörend, gaben sich die Ehre um ihre neue Live-CD die an gleicher Stelle live aufgezeichnet worden war, den Fans vorzustellen. Hackevoll der Saal, die Bleichibeiz zum Szenetreff geworden. Und SCARECROW rocken ab durch das Sortiment des 60er/70er Bluesrocks welches sie sich zu eigen gemacht haben. Covers nur mögen Kritiker sagen, aber die Truppe um Shouter und Original Päuli Meier hat genügend Profil um sich so manchen "Standard-Song" dermassen einzuverleiben, dass man glaubt er sei der eigener Feder entsprungen. Beeindruckend "Lady Jane" und gewaltig
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    von Veröffentlicht: 11.07.2010 16:50
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    Das leise Surren eines Kamera-Motors.
    Ein Biene fliegt in atemberaubender Geschwindigkeit vorbei. Vorbei an einem Ficus-Bäumchen und einem Spathiphyllum welche diesem umtriebigen Wesen so gross wie Riesenbäume aus einer vergangenen Epoche der Erdgeschichte erscheinen müssen. In einem kleinen Fernseher läuft eine alte Folge von "The Avengers". Uninteressant für ein solch arbeitswütiges Insekt welches auf der Suche nach Nektar ist. Doch da, eine Orchidee, eine Blüte von atemberaubender Schönheit. Das Insekt landet, tastet sich zielstrebig zum Zentrum des begehrten Objektes vor. Das Objektiv zoomt scheinbar gemütlich auf der Verfolgung des Sujets näher, noch näher, ganz nah, bis in den Makrobereich... klick... klick. Die Farbtöne zerfliessen, werden unwirklich, werden zu einem psychedelischen Farbenmeer... klick. Das Insekt jedoch gewinnt zunehmend an Grösse, wird zu einem riesenhaften Alien, bewegt sich roboterhaft und trunken von dem begehrten Saft in ganz anderem
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    von Veröffentlicht: 11.07.2010 16:45
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    2. Rock,
    3. Pubrock
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    Nine Below Zero mit einer neuen CD (2004) auf ZED Records. Als alter Fan von NBZ musste die natürlich nach Hause mitgebracht werden. Irgendein Kritiker hat sich über den Titel lustig gemacht. “Hat’s Off” wegen dem Idiotenapostroph. Leider, leider, mein Herr Kritiker, gehört dir die Idiotenkappe. Ein paar Englischstunden wären angebracht. “Hat’s Off” bedeutet “Hat Is Off” und was unser Herr Kritiker gemeint hat war wohl “Hats Off”. Schon mal was von einem Wortspiel gehört? Soviel zu Kritikern.

    Nine Below Zero (The Poor Man’s Dr. Feelgood) bleiben wohl bis an ihr Wirkungsende ein Band der zweiten Reihe. Der Erfolg hat sich nie wirklich eingestellt und NBZ segelten immer im Schatten Ihrer grossen Brüder mit. Da nützt auch ein Blues mit 9
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