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    von Veröffentlicht: 08.05.2011 18:48  Anzahl an Hits: 1447 
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    3. Ohne Schublade
    Nylonsaiten und Saitenstrümpfe - Somewhere In Between

    Eigentlich hätte ich etwas Deutschsprachiges erwartet, das war mein erster Eindruck, nachdem ich das so liebevoll gestaltete Behältnis (Booklet) in der Hand hatte, dabei in der beigelegten Mitteilung erfuhr, dass das Album, bis auf die Pressung, komplette Handarbeit sei, das Paperbag von Hand geschnitten, gefaltet, geklebt und mit einem Layoutstempel bedruckt, ebenso das Booklet, mit Nähmaschine gebunden mit von liebevoller Hand gezeichnetem Layout.
    Selbstverständlich erscheint dann schon fast, dass
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    von Veröffentlicht: 08.05.2011 18:11  Anzahl an Hits: 719 
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    2. Rock
    Eric Burdon - Darkness Darkness

    Gleich vorweg: alle Songs auf Darkness-Darkness sind Cover. Sie sind nicht immer überzeugend, aber auch nicht wirklich schlecht. Eric Burdon hatte zu der Zeit der Aufnahme seine Frische längst verloren, die Routine half ihm ein gutes Album einzuspielen. Die Mitspieler sind nicht gerade Unbekannte der englischen Rockszene und auch nicht unschuldig an der ganz guten Qualität von Darkness-Darkness. Aufgenommen wurde
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    von Veröffentlicht: 03.05.2011 21:46  Anzahl an Hits: 1355 
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    2. Band
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    Kult?
    Kunst?
    Kitsch?
    Da gehen die Meinungen auseinander wenn es um die englischen Badfinger
    geht. Mir war jedenfalls ein Song wie "Come And Get It" auf Anhieb sympathisch als ich ihn ca. '72 auf einer unbeschrifteten Tonspule meines Bruders entdeckte. Allerdings glaubte ich da zuerst es handle sich um einen Titel der Beatles, die Ähnlichkeit mit FabFour-Material war frappierend. Nun, geschrieben wurde der Titel schliesslich auch von McCartney, das wusste ich zu jenem Zeitpunkt aber noch nicht...

    Nachdem die Band The Iveys von Paul McCartney für das hauseigene Label
    Apple verpflichtet worden war und eine erste LP das Licht der Welt erblickte, kam es schon bald zu einem Besetzungs- und Namenswechsel. Bassist Ron Griffiths verliess die Truppe aus Swansea die sich danach Badfinger nannte und 1970 mit dem Album "Magic
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    von Veröffentlicht: 03.05.2011 21:12  Anzahl an Hits: 612 
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    2. Rock
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    Aufgenommen in einem alten primitiven Studio der „Hit Factory“ in New York. Die James Gang hatte noch keinerlei Studioerfahrung und verließen sich vollständig auf ihren Produzenten Bill Szymczyk. Sie spielten so wie sie es immer taten, so wie bei einem Gig. Keine Overdubs und kein zweiter oder zehnter Versuch einen Takt zu verändern.
    Stop von Jerry Ragavoy und Mort Shuman (oder Mort Schuhman?) sollte aufgenommen werden, aber es ging nur mit Klavier. Die drei Gangmitglieder hatten keinen
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    von Veröffentlicht: 03.05.2011 21:05  Anzahl an Hits: 848 
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    2. Bluesrock
    Climax Chicago Blues Band

    1968 gründete Colin Cooper seine Climax Chicago Blues Band. An Bord waren Peter Haycock an der Gitarre, Arthur Wood an den Tasten, Derek Holt am Bass und George Newcome am Schlagzeug.
    Cooper war ein Jazzer und kam von der Climax Jazz Band, den Hipster Image und The Gospel Truth. Die Jazzeinflüsse sind auf beinahe jedem Track zu hören. Saxophon oder Flöte sind neben der Gitarre die führenden Instrumente. Jazz hat auch Peter Haycock im Blut. Seine Gitarre swingt ähnlich wie die von Alvin Lee, nur hier wird die Band etwas
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    von Veröffentlicht: 03.05.2011 20:56  Anzahl an Hits: 755 
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    Im November 1976 gab es die Gemeinschaft Eric Burdon & War bereits seit 5 oder 6 Jahren nicht mehr, es gab aber genug Material um ein 3. Album zu füllen. Schuld am Erscheinen war der gesunde Geschäftsgeist der Plattenfirma. Eric Burdon & War waren noch immer bekannt und es waren Käufer in Aussicht. Im Normalfall kommt da nichts Gutes bei raus, das Album geht als Ausnahme durch.

    Wie es Mellow so schön zur Firebyrds Rezi von Black Man’s Burdon beschrieb:

    Ob da nun Überflüssiges drauf ist sei mal dahingestellt, das war eben eine Zeit in der man ein paar Nächte im Studio durchfeierte und spontan drauflos jamte währenddem die Bandmaschinen alles aufzeichneten. Hinterher wurden die Sessions gesichtet, ausgewertet und für die LP-Ausgabe zusammengestellt.

    Genau das geschah hier.
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    von Veröffentlicht: 03.05.2011 20:20  Anzahl an Hits: 1663 
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    Joni Mitchel - Don Juans Recless Daughter

    Dass die große " Mutter " Rockmusik nicht nur unzählige Söhne hervor gebracht hat, sondern auch eine Vielzahl von Töchtern, dürfte bekannt sein. Wenn gleich es in diesem Genre im Verlaufe der Jahrzehnte einen deutlichen Überschuss an männlichen Vertretern gibt, wäre es dennoch unfair, von einer reinen Männerdomäne zu sprechen. Zu den vielen " Rock-Frauen " mit Format, die sich über die Zeit und den Zeitgeist längst hin weg gesetzt haben, gehört zweifelsohne Joni Mitchell.

    Die am 7. November 1943 im kanadischen Alberta, als Roberta Joan Anderson gebore Tochter eines US-Airforce-Soldaten, beginnt bereits relativ früh damit, ihren Hang zur Poesie und Lyrik musikalisch auszuleben. Von ihrer Mutter - einer frömmelnden Lehrerin -
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    von Veröffentlicht: 12.04.2011 22:59  Anzahl an Hits: 687 
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    2. Rock
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    Nach den unseligen Experimenten mit Graham Nash war Rogue Wave wieder ein Album das die Bezeichnung „von Terry Reid“ verdiente. Eine Mischung aus Eigenkompositionen und Coverversionen. Zwischen Blues, Rock und Soul ist das Album angesiedelt. Geprägt von der souligen Stimme Terry Reids.
    Das Album hätte allerdings besser in die Endsechziger gepasst als in 1978.
    Wenn Mickey Most nicht gewesen
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    von Veröffentlicht: 12.04.2011 19:29  Anzahl an Hits: 792 
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    2. Rock
    Brian Auger's Oblivion Express - Voices Of Other Times

    Eine Weile musste man zum teuren Japan-Import greifen, nun hat „Mig“ sie wieder zum Normalpreis zugänglich gemacht und noch einen Bonus-Track spendiert: diese Platte aus 1999, das einst im Jahre 2000, nach 13 Jahren Pause veröffentlichte "Voices Of Other Times".

    Das war also der reformierte Oblivion Express, die nächste Generation. Denn hierbei gestaltete sich die Besetzung nun zu einem Familienunternehmen, als dass die Tochter Savannah und der Sohn Karma beteiligt wurden.
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    von Veröffentlicht: 12.04.2011 19:16  Anzahl an Hits: 840 
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    Dylan, Bob - Highway 61 Revisited

    Bob Dylan wird elektrisch und für Folkies brach eine Welt zusammen, so die Legende um Newport. Vielleicht war das wirklich eine große Sache damals. Für mich wurde Bob Dylan erst später richtig interessant. Like A Rolling Stone wurde sehr früh gekauft, die Single war wohl nur einige Monate in Deutschland auf dem Markt, da wanderte sie in meinen Besitz. Bob war mir bekannter durch die Byrds als durch seine eigenen Platten. Die akustischen Sachen kannte ich zwar, sie waren auch nett, aber nicht meine Welt. Jahre später hörte ich Johnny Winter mit seiner Interpretation von Highway 61 Revisited und da wurde der
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