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    von Veröffentlicht: 10.04.2011 18:54  Anzahl an Hits: 1171 
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    Jenny Muldaur - Dearest Darlin'

    Muldaur - ein Name, der aufhorchen lässt!

    Genau, Jenni Muldaur ist die Tochter von Maria Muldaur und Geoff Muldaur.
    Jenni, die ihre Wurzeln in Folk und Blues hat, war schon als Backgroundsängerin für Künstler wie Eric Clapton,Todd Rundgren und Steely Dan tätig.
    1992 veröffentlichte sie ein erstes Album. Und jetzt erst das zweite.

    Track eins mutet fast an, als würde man Amy Winehouse zitieren wollen.
    Nur, klingt jene mehr als Kunstobjekt, hört es sich hier real an, mit dem echten Einfluss und der entsprechenden Umsetzung von Blues und Rhythm & Blues!

    Die Musik klingt oberflächlich betrachtet sehr nach 'Retro',
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    von Veröffentlicht: 08.04.2011 19:15  Anzahl an Hits: 920 
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    Vorschau

    Irgendwann verlor ich den Swampfox aus den Ohren. Seine ersten Alben standen und stehen immer noch als LP im Regal, auf CD gab es 1995 dagegen nichts. Bei einem Beutezug durch den MM fiel mir der Lake Placid Blues in die Hände. Neugierig geworden was aus Tony Joe White geworden ist, mein Aussteiger was „Eyes“, wurde reingehört. Es war wie zu alten Zeiten, Swamprock (was immer das auch ist) vom Allerfeinsten. Der Titelsong war bereits der Einsteiger und es ging weiter mit dem düsterem Bluesrock „Menutha“. Es lief alles nach meinem Geschmack, solide Gitarren, eine Druck machende Begleitung, hin und wieder ein Saxophon oder eine Hammond.
    Tony Joe White machte da weiter, wo er vor „Eyes“ aufhörte.
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    von Veröffentlicht: 07.04.2011 20:26  Anzahl an Hits: 1116 
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    Neil Diamond

    Neulich habe ich mich wieder einmal in den Tiefen des Rockzirkus-Forums verloren und bin weit unterhalb der Freitauchgrenze auf einen Thread von sleeper über die CD 12 Songs von Neil Diamond gestoßen. Beim Wiederauftauchen hätte ich dann an einer Erwähnung oder gar Rezension des Folgealbums Home Before Dark vorbei kommen müssen, aber da war nichts - vielleicht nur außerhalb meiner Sichtweite. Also dachte ich mir: Kann ja keinen Schaden anrichten, selbst wenn’s doppelt gemoppelt wäre.

    Reduced to the max

    Hat noch jemand Sweet Caroline oder Song Sung Blue im Ohr? Neil Diamond, amerikanischer Sänger und Songwriter, war vor rund 40 Jahren auch
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    von Veröffentlicht: 07.04.2011 20:21  Anzahl an Hits: 811 
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    Vorschau

    Epochal und prägend.
    Für mich jedenfalls ist Bandolier eines der prägnantesten Alben von Mitte Seventies.

    Verstanden hatte mich damals keiner meiner Kumpels als ich diese LP anno '75 anschleppte und von einem aussergewöhnlichen Werk zu schwärmte. Was soll denn da so riesig sein an dieser zappelig/nervösen Baustelle? Und dann erst der Sänger... uff... Disneys quakender Enterich oder so wurde hinter meinem Rücken geraunt. No chance, meine Bekehrungsversuche verpufften, keiner schenkte mir und Budgie Gehör. Banausen alle miteinander und ich offenbar ein abgedrehter Sonderling
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    von Veröffentlicht: 01.04.2011 16:35  Anzahl an Hits: 976 
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    Duane Allman von der Allman Brothers Band als STudiomusiker

    Wie beliebt Duane Allman als Studiomusiker war, das zeigt dieser Sampler.

    Mit Hourglass fängt alles an. Die Vorgänger der Allman Brothers. Damals machten mit:
    Duane und Gregg Allman, Pete Carr, Paul Hornsby und Johnny Sandlin.

    Ein B.B. King Medley entstand in den Muscle Shoals Alabama. Aufgenommen wurde 1968. Hourglass war noch nie mein Fall. Sie wurden von der Plattenindustrie aus der Versenkung geholt, da war die Allman Brothers Band schon berühmt. Dieses Medley ist im Vergleich zu den anderen Aufnahmen dieser Band noch ganz gut.

    Was jetzt folgt, sind die wirklichen Gastauftritte des Duane Allman.
    Hey Jude mit Wilson Pickett, auch in den Muscle Shoal Studios aufgenommen, aber mit den hier bekannten und angestellten (?) Musikern
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    von Veröffentlicht: 20.03.2011 09:13  Anzahl an Hits: 1055 
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    WOLFMOTHER - Cosmic Egg (2009)

    Klar, für Verfechter des originalen, klassischen, gütesiegelveredelten und geheiligten Frühsiebziger-Heavyrock ist COSMIC EGG natürlich eine Freveltat: Man soll doch die Grosstaten der alten Helden unangetastet in ihrem verstaubten Grab vor sich hin modern lassen, die müssen auf ewig unberührt bleiben..

    WOLFMOTHER (eigentlich ist's ja eine neue Formation, Bandleader/Sänger/Gitarrist Andrew Stockdale hat für Album No. 2 die Mannschaft komplett ausgetauscht) machen so ungefähr dort weiter wo sie beim Debut aufgehört haben. Und selbstverständlich werden die Schatzkammern der Sixties/Seventies auch hier wieder geplündert: Da und dort gibts Fab-Four-Zitate die neben schweren sabbathartige Riffs stehen, man stösst auf Gitarrengefrickel à la Leslie West und Jimmy Page und die helle,
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    von Veröffentlicht: 20.03.2011 09:07  Anzahl an Hits: 1465 
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    Polkaholix – Polkaface

    Polkaholix - eine Band aus Berlin.
    Mein erster Eindruck - 'Spaßmusik'.

    Das heißt für mich auch - man muss 'Abstriche' machen. Abstriche hinsichtlich eines gewissen Anspruchs, den man an Musik und Texte stellen möchte.
    Es ist nicht nur Polka, womit uns die Musiker unterhalten wollen. Die Musik ist eine Fusion aus Polka, Ska (dem wohl zweitwichtigsten Element), Balkanklängen, Klezmermusik, Soul und einer Prise Punk. Grundsätzlich also gute Zutaten. Doch vermögen die Köche auch ein gutes Süppchen damit zu kochen?

    Mit sehr viel 'Balkandramatik' bei vollem Gebläse und hackendem Ska-Rhythmus geht es los, "Unsre Heimat ist Berlin...", musikalisch zumindest ein heißer Auftakt, der auf unterhaltende Momente schließen lässt. Den inhaltlich 'dünnen' Text,
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    von Veröffentlicht: 19.03.2011 07:47  Anzahl an Hits: 748 
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    The Rolling Stones - Beggars Banquet

    Es muss ja nicht nur das Unbekannte sein, deshalb eine meiner ewigen Top 10 Scheiben - Beggars Banquet.
    Die Rolling Stones waren schon zwei Alben früher keine Coverband und keine Rumpelbluesband mehr. Das unselige Experiment Their Satanic Majeties Request war abgeschlossen, die Unaussprechlichen bekamen diesen Psychosound besser hin.
    Es sollte auch das letzte Album mit Brian Jones werden. Im Grunde war es die Weiterentwicklung von Between The Buttons. Alexis Korner nannte Between The Button das beste Album der Stones und ein Meilenstein in der Geschichte der
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    von Veröffentlicht: 18.03.2011 21:58  Anzahl an Hits: 816 
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    Velvet Underground & Nico - Produced By Andy Warhol

    Erst wollte ich eine Rezi zu der Scheibe schreiben, aber das lass ich jetzt lieber.
    Vor Jahren lief das Album öfters im Bekanntenkreis. Die meiste Zeit hörte ich weg, die Musik packte mich nicht. Sie störte auch nicht sonderlich, war mir im Endeffekt vollkommen egal.
    I'm Waiting For The Man steht hier in einer Version von Lou Reed und auf etlichen Samplern ist der Song zu finden. Er gefällt mir, nur mittlerweile ist er ziemlich abgenudelt.

    Letzte Woche lag das Album in der Grabbelbox in Bremer und kurz vorher las mir meine Tochter die ewige Hitparade der Alben vor. Es war irgendeine aktuelle Teeniezeitung ohne Tiefgang. Velvet Underground rangierte ziemlich oben. Alles Gründe mir das
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    von Veröffentlicht: 18.03.2011 21:49  Anzahl an Hits: 1978 
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    Animals & Friends – Instinct

    Das Album beschaffte ich mir bei einem Gig von Jerry Donahue und Pete York in Dortmund vor einigen Jahren. Im Internet gab es das Album lange Zeit nur über die Website der Animals, jetzt auch bei Amazon für einen vernünftigen Preis.

    2004 wurde das Album in den Graceland Studios in Rochdale und in den Acoustic Wood Studios Clitheroe, England aufgenommen. Produzent war Jerry Donahue.

    Mit den Animals um Eric Burdon hat das Album musikalisch nichts zu tun. Die Stimmen von Peter Barton oder John Williamson lassen sich nicht mit der von Eric Burdon vergleichen. Die Musiker kamen von Bands wie:
    The Animals, Yes, Stone Roses,
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