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		<title><![CDATA[Forum für Rockmusik, Punk, Blues, Beat, Rock 'n' Roll, Krautrock, Jazz, Countryrock, Rockabilly... - Schallplatten und CDs]]></title>
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		<description>Besprechung und Vorstellungen von Alben.</description>
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			<title><![CDATA[Forum für Rockmusik, Punk, Blues, Beat, Rock 'n' Roll, Krautrock, Jazz, Countryrock, Rockabilly... - Schallplatten und CDs]]></title>
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		<item>
			<title>Susan James - Driving Toward The Sun</title>
			<link>http://www.rockzirkus.de/forum/showthread.php?18420-Susan-James-Driving-Toward-The-Sun&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 17:57:49 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Es ist noch gar nicht so lange her, dass mich die Künstlerin mit einem Album erfreuen konnte: "Highways, Ghosts, Hearts & Home" erschien vor gut zwei...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Es ist noch gar nicht so lange her, dass mich die Künstlerin mit einem Album erfreuen konnte: &quot;Highways, Ghosts, Hearts &amp; Home&quot; erschien vor gut zwei Jahren. <br />
<br />
Die neue Platte startet gleich mit einem Song, der das gewisse Zeug zum Hit hat, gleichzeitig auch der Titelsong. Sicher trägt der oft wiederholte Refrain dazu bei, dass dieser Song einfach hängenbleibt.<br />
<br />
Es entwickelt sich im Laufe der Platte ein wunderbares Westcoast-Feeling. Immer wieder ruft das auch Erinnerungen an die frühen Eagles bei mir wach. Insofern ist die Atmosphäre mit etwas angenehm 'Altmodischem' behaftet - der Einsatz von Pedal Steel und Mandolinen trägt dazu wesentlich bei. Die Musik fließt freundlich, sie ist sofort nah, sie wirkt unkompliziert, ohne auch nur in einer Sekunde belanglos zu sein. Dazu sind es die Emotionen, die in die Tiefe der Seele führen, und ganz tief dort hinein führt mich der siebte Song, &quot;Tule Fog&quot;. Hier schieben sich die harmonischen Schichten förmlich übereinander, angefangen von den ineinander verflochtenen Gitarrensounds, über den gefühlvollen Gesang, bis hin zum leicht shuffelnden Rhythmus, zwischendurch immer wieder durch einen leichten Anzug des Tempos unterbrochen und dann dieses unbeschreibliche schöne, kurze Solo der Pedal Steel... das ist mein ganz persönlicher Hit, der dazu durch einen sehr lyrischen Text besticht (»Sometimes I picture you in the arms of a beautiful day, and I hope it's love you've found, love that never turn you away.«)<br />
<br />
Einen wichtigen Eindruck hat für mich John McDuffie hinterlassen, der so manches Stück mit seiner akustischen 12-String oder anderen Gitarren prägt. Bei &quot;Wandering&quot; geht die Sonne auf... und auch hier wieder ein gewisser Hauch von Hit. Die Musik fließt mit einer herrlich entspannenden Gelassenheit und strahlt Wärme aus. Dazu werden die aus dem Leben gegriffenen Texte mit einer schönen Klarheit in der Stimme vorgetragen. Alles bildet ganz einfach eine wunderschöne Einheit. Zum Vorgänger hat sich - so empfinde ich es - ein Mehr an Reife entwickelt, auf diese Weise könnte Susan James in Zukunft zu einer ernst zu nehmenden Künstlerin avancieren, die auch außerhalb von Insiderkreisen Beachtung erfahren dürfte.<br />
<br />
Als würde die Sonne die ganze Platte hindurch scheinen... diese Wirkung entfaltet sich, wenn ich mich instinktiv gezwungen fühle, die CD immer wieder von vorn hören zu müssen. Auch gerade weil sich die Künstlerin auch mal mit Problemen beschäftigt, aber eine Lösung gibt es schließlich für fast alles Unbequeme. &quot;Anniversary&quot; - hier versucht die Ehefrau ihren Gatten davon zu überzeugen, dass es immer etwas gibt, für das es sich zu kämpfen lohnt, oder bei &quot;U-Haul In The Driveway&quot;, das am Anfang vom »the saddest sound I ever heard « spricht, es zum Schluss dann aber heißt »now the door is open wide«. Ein Titel mit einem leicht melancholischen und nachdenklichen Unterton, aber wunderschönem Ausdruck.<br />
<br />
Musik wie ein Hauch frischer Luft, voller Zuversicht, voll von der Sonne Kaliforniens, mit zarter und vollendeter Harmonie, und immer knapp an der Grenze zur Countrymusik. Diese Platte wird mit Sicherheit in meine persönliche Jahresbestenliste Einzug halten - Tipp!<br />
<br />
Band:<br />
<br />
Susan James (vocals, backing vocals, acoustic guitar, mandolin, National guitar)<br />
Jason Chesney (bass - #1-4,6,8)<br />
Walfredo Reyes, Jr. (drums - #1,8)<br />
Neal Casal (acoustic guitar - #1,3, lead acoustic guitar - #3, rhythm guitar - #3)<br />
John McDuffie (acoustic guitar - #1,2, acoustic 12 string guitar - #1,4,6, dobro - #1,2, mandolin - #1, electric guitar -#1)<br />
Don Heffington (drums - #2,3,6)<br />
Chris Lawrence (pedal steel - #2,3,6)<br />
Ryan Ulyate (harmonic guitar - #2, electric guitar - #2, bass - #5, backing vocals - #8)<br />
Eric Heywood (amplified acoustic guitar - #4,8, slide guitar - #4, electric guitar - #5,7, pedal steel - #7,8, banjitar - #8)<br />
Richard Gowen (drums - #4)<br />
Brian MacLeod (shaker - #5, tambourine - #5, drums - #5,7)<br />
Dave Bianco (tambourine - #5)<br />
Joseph Karnes (bass - #7) <br />
<br />
Songs:<br />
<br />
01:Driving Toward The Sun (3:56)<br />
02:Wandering (3:15)<br />
03:Agua Dulce Tears (4:47)<br />
04:U-Haul In The Driveway (4:14)<br />
05:Anniversary (3:15)<br />
06:House Of Love (4:31)<br />
07:Tule Fog (4:08)<br />
08:Mission Bells (3:47)<br />
(all songs written by Susan James)<br />
<br />
<a href="http://susanjamesmusic.com/" target="_blank">http://susanjamesmusic.com/</a><br />
<br />
Wolfgang</div>


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			<category domain="http://www.rockzirkus.de/forum/forumdisplay.php?64-Schallplatten-und-CDs">Schallplatten und CDs</category>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neil Sedaka - The Drugstore's Rockin']]></title>
			<link>http://www.rockzirkus.de/forum/showthread.php?18419-Neil-Sedaka-The-Drugstore-s-Rockin&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 17:55:07 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Neil Sedaka - The Drugstore's Rockin' 
 
"Oh! Carol", das sang Neil Sedaka im Jahre 1959, und schon wissen wahrscheinlich fast alle, von wem hier die...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Neil Sedaka - The Drugstore's Rockin'<br />
<br />
&quot;Oh! Carol&quot;, das sang Neil Sedaka im Jahre 1959, und schon wissen wahrscheinlich fast alle, von wem hier die Rede ist. Damit wird gleich zu Beginn ein klares Zeichen gesetzt. Popmusik vergangener Tage, mit Erinnerungs- und Mitsingeffekt, ist angesagt, denn das war schließlich nicht der einzige Hit des am 13. März 1939 in New York geborenen Musikers, gab es ja noch solche 'Mitsinger' wie &quot;Calendar Girl&quot; oder &quot;Breaking Up Is Hard To Do&quot;. Doch das Carole King, die seinerzeit noch Carol Klein hieß, gewidmete &quot;Oh! Carol&quot; war der erste große Chartbreaker!<br />
<br />
Seine große Zeit hatte Neil Sedaka bis etwa 1963. Doch obwohl er immer wieder kurz verschwand, tauchte er stets wieder auf und ist noch heute aktiv. Neben der Poporientierung durfte es jedoch auch einmal Rock'n'Roll sein, oder Rhythm'n'Blues, wie dem Titel des dritten Songs, &quot;You Gotta Learn Your Rhythm And Blues&quot;, auch klar zu entnehmen ist. Aber diesen Sound wird man auf dieser Kompilation mit Songs zwischen den Jahren 1956 und 1962 öfter hören. Dazu gesellen sich solche Strömungen, wie sie damals eben aktuell waren: Doo Wop unter anderem, nur Balladen blieben außen vor, man achte auf den Titel dieser Platte. Ja, hier geht es vorwiegend munter zu. Neben seinem ausdrucksstarken Gesang hört man Sedaka übrigens auch am Piano, das er recht gut bei den rockenden Titeln präsentieren konnte - &quot;Ring A Rockin'&quot; sei als Beispiel genannt.<br />
<br />
Dass Sedaka einer der besten Songschreiber im Brill Building in New York war, stellt er eindrucksvoll unter Beweis. Viele mittlerweile zu Klassikern avancierte Hits entsprangen seiner Feder und wurden auch von anderen Künstlern erfolgreich interpretiert. Vor seiner Solokarriere sang und spielte er bei den Tokens. Aus jener Zeit werden uns drei seltene Stücke präsentiert.<br />
Im wieder einmal sehr ausführlichen Booklet von Bear Family werden natürlich wieder ganz viele Einzelheiten aufgeführt, darunter Heerscharen von Begleitmusikern. Diese Recherche muss sehr zeitaufwendig gewesen sein - ich verneige mein Haupt ehrfurchtsvoll vor dieser großartigen Arbeit! So erfahre ich, dass unter anderem hochkarätige Jazzer wie die Gitarristen John 'Bucky' Pizzarelli und Kenny Burrell im Studio waren und das King Curtis am Saxofon dabei war, aber auch Blueser wie Mickey Baker an der Gitarre.<br />
<br />
Insofern alles beste Voraussetzungen für hochwertige Musik und zum Schluss folgt dann noch ein Gimmick: Der damalige Ehemann von Carole King, Gerry Goffin (auch ein großartiger Songschreiber), nahm sich &quot;Oh! Carol&quot; vor und schrieb noch im gleichen Jahr die Antwort auf den Song, &quot;Oh, Neil&quot; betitelt und hier als Bonus beigepackt. Sehr humorvoll wird hierbei beschrieben, wie Carole von ihrem Großvater eindringlich gewarnt wird, irgendeine Platte von Neil Sedaka zu spielen. Mit dieser Antwort werden wir aus diesem Reigen hochwertiger Popmusik aus alten Zeiten mit einem leichten Seufzen verabschiedet. Ja, wie schön war doch diese Musik damals und sie ist es heute noch... gleich noch einmal den ersten Song, das muss sein!!<br />
<br />
Die Songs:<br />
<br />
01:Oh! Carol<br />
02:I Love My Baby<br />
03:You Gotta Learn Your Rhythm And Blues<br />
04:Stupid Cupid<br />
05:Run Samson Run<br />
06:Little Devil<br />
07:Come Back Joe<br />
08:I Go Ape<br />
09:Fallin'<br />
10:One Way Ticket (To The Blues)<br />
11:Calendar Girl<br />
12:Next Door To An Angel<br />
13:Ring A Rockin'<br />
14:I Ain't Hurtin' No More<br />
15:The Diary<br />
16:Happy Birthday Sweet Sixteen<br />
17:No Vacancy<br />
18:While I Dream<br />
19:Oh Delilah<br />
20:Laura Lee<br />
21:Going Home To Mary Lou<br />
22:Fly Don't Fly On Me<br />
23:Stairway To Heaven<br />
24:King Of Clowns<br />
25:Neil's Twist (Instrumental)<br />
26:Sweet Little You<br />
27:Don't Lead Me On<br />
28:You're Knockin' Me Out<br />
29:You Mean Everything To Me<br />
30:Breaking Up Is Hard To Do<br />
31:Oh, Neil [Carole King] (Bonus)<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.neilsedaka.com/" target="_blank">http://www.neilsedaka.com/</a><br />
<br />
Wolfgang</div>


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		</item>
		<item>
			<title>SHERBET - Live… And The Crowd Went Wild (1975-1977)</title>
			<link>http://www.rockzirkus.de/forum/showthread.php?18414-SHERBET-Live…-And-The-Crowd-Went-Wild-(1975-1977)&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 14:20:21 GMT</pubDate>
			<description>**SHERBET* sind eine weitere Seventies-Band aus Down Under  die mir bis dato unbekannt war, obwohl die seit 1970 Platten veröffentlichten und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b><i><b><font color="#FF0000"><font size="5">SHERBET</font></font></b> sind eine weitere Seventies-Band aus Down Under  die mir bis dato unbekannt war, obwohl die seit 1970 Platten veröffentlichten und eigentlich punktgenau in mein Beuteschema passen. Irgendwie ist das recht schockierend für einen der von sich behauptet er kenne sich plus/minus recht gut in der Rockhistory aus. Zu meiner Verteidigung schreib‘ ich jetzt einfach mal: Australien liegt verd… weit weg… und immerhin kenne ich die SKYHOOKS, AZTECS, MONDO ROCK, AYERS ROCK, TED MULRY GANG und die SCREAMING JETS, ein paar Grössen wie LITTLE RIVER BAND… und… wie hiessen die gleich? <br />
Ach ja, AC/DC…</i></b><br />
<br />
<b><font color="#FF0000">SHERBET LIVE… AND THE CROWD WENT WILD</font></b> ist eine Zusammenstellung von 2006, die Aufnahmen da drauf stammen allerdings von 1975 (Sydney Opera House), 1976 (Festival Hall Melbourne / New Victoria Theatre London) und 1977 (Hordern Pavillon Sidney). Es ist immer wieder erstaunlich was in grauer Vorzeit alles recorded wurde um danach für Jahrzehnte in Archivkisten zu verschwinden, in diesem Fall sind das alles andere als obskure, unveröffentlichte Aufnahmen mit Bootlegcharakter, nein, das sind lebendige, dynamische und klanglich hervorragend aufgebackene (im wahrsten Sinn des Wortes) Tondokumente. Unglaublich mit welcher Lockerheit und Perfektion die Truppe bei diesen Gigs ihren melodischen Rock in die hysterische Menge schleuderte, das begleitende Gekreische des Publikums grenzt an Hysterie, wirkt schon fast surreal, ist aber ein klarer Gradmesser für den No.1-Status den <b><font color="#FF0000">SHERBET</font></b> besassen, jedenfalls auf dem fünften Kontinent.  <br />
<br />
Im Zentrum von <b><font color="#FF0000">SHERBET</font></b> steht ganz klar Sänger und Bandleader <b><font color="#FF0000">DARYL BRAITHWAITE</font></b> der mich in manchen Passagen an den jungen STEVEN TYLER erinnert, offenbar einer von der Sorte der Mädchenherzen gleich tausendfach zum Schmelzen brachte. Trotz klassischer Rock-Besetzung sind <b><font color="#FF0000">SHERBET</font></b> nicht wirklich „hart“, die Gitarren sind nie aufdringlich und überlassen die Melodieführung meistens den farbenprächtigen Keyboards (bei „Endless Place“ kommt sogar ein Mellotron zum Einsatz), wodurch die im Drei- bis Vier-Minutenbereich angesiedelten Eigenkompositionen durchaus auch als Charts-POP durchgehen können. Covers gibt’s fast keine, bis auf ein elektrisierendes „Nowhere Man“, „You Keep Me Hangin‘ On“ und „Hound Dog“ die es 1977 ins Repertoire geschafft hatten.  <br />
 <br />
Weltweit klappte das mit dem Erfolg weniger gut, obwohl <b><font color="#FF0000">SHERBET</font></b> (trotz Besetzungswechseln) anno ‘76 mit der Nummer „Howzat“  in einigen Teilen der Welt ein Achtungserfolg gelang, in Grossbritannien schafften sie es beispielsweise bis auf Platz 4. <br />
<br />
1979 änderten <b><font color="#FF0000">SHERBET</font></b> den Namen zu <b><font color="#FF0000">HIGHWAY</font></b> da sie sich damit bessere Chancen auf dem US-Markt erhofften, das Projekt scheiterte allerdings nach nur einem einzigen Longplayer. Zu Beginn der 80er nannten sie sich dann <b><font color="#FF0000">SHERBS</font></b> anlässlich späterer Reunions dann wieder <b><font color="#FF0000">SHERBET</font></b>…<br />
<br />
:jumpg: :jumpg: :jumpg:<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.rockzirkus.de/forum/attachment.php?attachmentid=11581&amp;d=1368972521" id="attachment11581" rel="Lightbox_0" target="_blank" ><img src="http://www.rockzirkus.de/forum/attachment.php?attachmentid=11581&amp;d=1368972521&amp;thumb=1" border="0" alt="Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

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ID:	11581" class="thumbnail" style="float:CONFIG" /></a><br />
<br />
<b><font color="#FF0000">SHERBET LIVE… AND THE CROWD WENT WILD</font></b> (CD, Liberation Music, 2006)<br />
<br />
Sidney Opera House, 1975:<br />
01. Slipstream<br />
02. Endless Place<br />
03. Wild Love<br />
04. Silvery Moon<br />
05. Cassandra<br />
<br />
Festival Hall Melbourne, 1976:<br />
06. Blueswalkin'<br />
07. Gimmie Love<br />
08. Lady Of The Night<br />
09. Hollywood Dreaming<br />
10. If I Had My Way<br />
11. Child's Play<br />
12. Motor Of Love<br />
<br />
New Victoria Theatre, London, 1976:<br />
13. I'll Be Gone<br />
<br />
Holdern Pavillon, Sydney, 1977:<br />
14. Howzat <br />
15. Nowhere Man <br />
16. Way I Am<br />
17. You Keep Me Hangin' On<br />
18. Hound Dog</div>


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			<category domain="http://www.rockzirkus.de/forum/forumdisplay.php?64-Schallplatten-und-CDs">Schallplatten und CDs</category>
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		</item>
		<item>
			<title>Climax Blues Band - World Tour 1976</title>
			<link>http://www.rockzirkus.de/forum/showthread.php?18409-Climax-Blues-Band-World-Tour-1976&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 06:05:55 GMT</pubDate>
			<description>Climax Blues Band - World Tour 1976 
 
Eine Live-Aufnahme nur drei Jahre nach dem sehr guten FM-Live-Doppelalbum, 
ist das nötig? Ich finde schon. ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Climax Blues Band - World Tour 1976<br />
<br />
Eine Live-Aufnahme nur drei Jahre nach dem sehr guten FM-Live-Doppelalbum,<br />
ist das nötig? Ich finde schon. <br />
Ich mag diese CD von der Länge einer Doppel-LP<br />
sogar lieber.<br />
<br />
Bei 11 Songs nur vier Überschneidungen, klasse Aufnahmequalität<br />
und endlich adäquate Live-Versionen von Band Klassikern wie<br />
&quot;Running Out Of Time&quot;, &quot;Using The Power&quot; und &quot;Sense Of Direction&quot;,<br />
alles gespielt von der, meiner Meinung nach, besten Climax-Besetzung,<br />
da kann man schon mal hinhören.<br />
<br />
Ich fand, obwohl ich die Band immer mochte, dass ihr Blues nicht wirklich erdig genug war. Dass es sich hier um ausgezeichnete und vielseitige Musiker handelt, konnte man allerdings auch auf den frühen Alben erkennen.<br />
Nach den reinen Blues-Jahren hatte sich die Band weiterentwickelt<br />
und eine, besonders live, gut abgehende Funk/Pop-Rock Mixtur geschaffen.<br />
Und diese Mischung haben sie gern mit musikalisch sehr pfiffigen,flinken, jazzigen Unisono-Läufen versehen, die, zumindest bei mir, richtig zünden. (Running out of Time, Mighty Fire, Chasing Chance).<br />
<br />
Prima Live-Atmosphäre, authentische, weitestgehend unbearbeitete Aufnahmen, wer die Band damals gesehen hat, wird mir Recht geben,<br />
und ein gut strukturiertes Programm = feine Ergänzung zur Climax Blues Band Sammlung.<br />
<br />
Wenn ich irgendeine Platte der Band auswählen müsste,<br />
ich würde diese nehmen.<br />
<br />
Für die Fachleute: Sogar die Überschneidungen mit FM-Live lohnen sich,<br />
&quot;Country Hat&quot; ist deutlich länger,&quot;All the Time in the World&quot; mit &quot;Get Back&quot; gekoppelt, &quot;Seventh Son&quot;  jazziger, nur &quot;Going to New York&quot; ist ziemlich ähnlich.<br />
<br />
Von mir gibt es fünf von fünf Sternen!!!<br />
<br />
Pete Haycock: Vocals, Guitar<br />
Colin Cooper: Vocals, Sax, Harmonica<br />
Derek Holt: Bass<br />
John Cuffey: Drums<br />
Richard Jones: Keyboards<br />
<br />
1 Together and free<br />
  Amerita<br />
  Sense of Direction  9.52<br />
2 Running out of Time<br />
  Good Time Blues  12.50<br />
3 Mighty Fire  4.57<br />
4 Country Hat<br />
  Come On In My Kitchen  10.05<br />
5 Seventh Son  6.13<br />
6 Could'nt Get It Right 3.19<br />
7 Chasing Chance 4.50<br />
8 Using the Power  4.14<br />
9 Going to New York 7.18<br />
10 All the Time in the World<br />
    Get Back   5.08<br />
11 Drum Intro<br />
    Hey Mama<br />
    Let the Good Times Roll<br />
    Who Killed McSwiggin<br />
    Get into that Rock'n'Roll 6.15</div>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
			<title>Caro Emerald - The Shocking Miss Emerald</title>
			<link>http://www.rockzirkus.de/forum/showthread.php?18404-Caro-Emerald-The-Shocking-Miss-Emerald&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 17:58:51 GMT</pubDate>
			<description>Caro Emerald - The Shocking Miss Emerald 
 
2010 machte sie von sich reden, die Niederländerin, als sie mit der Musik ihres Albums “Deleted Scenes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Caro Emerald - The Shocking Miss Emerald<br />
<br />
2010 machte sie von sich reden, die Niederländerin, als sie mit der Musik ihres Albums “Deleted Scenes From The Cutting Room Floor“ dem Glanz und Glimmer des Hollywoods der 40er und 50er Jahre huldigte, vor Erscheinen des Albums waren es die Singles “Back It Up“ und “A Night Like This“, die den Weg dorthin erfolgreich ebneten. Das Album selbst stieg auch hoch in die Charts ein.<br />
<br />
Nun hat sie sich etwas näher an ihrer Heimat orientiert, nämlich am Paris vergangener Tage, betrachte ich mir die Aufmachung und die Fotos des Booklets, scheint man sogleich in die fünfziger Jahre versetzt zu werden. Die Stimmung des Albums ist etwas nachdenklicher und weniger lustig ausgefallen, und der Einsatz eines ganzen Streichorchesters verleiht der Musik etwas Edles und steht ganz im Gegensatz zu dem auch stark vertretenen synthetischen Effekt, Effekte, genau – manchmal ist mir der Sound zu sehr daran orientiert, man schaue nur aufs Lineup – stark ‘fx-überladen‘ ist das.<br />
Das heißt, anstatt sich wirklich auch musikalisch völlig in jene Zeit zurück zu bringen, wird durch den Einsatz all dieser künstlichen Klänge ein Sprung in die moderne Jetztzeit vollzogen.<br />
<br />
Hinzu kommt, dass das Album mit sehr vielen unterschiedlichen Musikern aufgenommen wurde.<br />
Mir persönlich liegt es grundsätzlich mehr, wenn eine fest etablierte Band für das Gesamtprodukt verantwortlich ist, sonst kann es schnell einmal nach Zusammenbasteln klingen.<br />
Nun, so ist es hier letztlich nicht, der Sound ist recht einheitlich gelungen und dicht in der Atmosphäre.<br />
Innerhalb dessen, was sich heutzutage erfolgreich in den Charts tummelt, ist der Künstlerin mit ihrer neuen Platte erneut etwas gelungen, dass sich angenehm aus der Masse abhebt, es sei denn, das Album würde erfolglos verpuffen, was ich nicht hoffe.<br />
Denn dieser Retrostil, der mit Elementen aus Vaudeville, Chanson, Jazz und Pop spielt, hat schon etwas Besonderes und hat es verdient, gehört zu werden.<br />
<br />
Denn wo schon sonst tauchen solche unterschiedlichen Ausprägungen von angedeutetem Tango (“Tangled Up“), altem traditionellem Jazz jener Art, bevor die Revolution des Bebop auftauchte (“Completely“) oder Ragtime, Reggae auf, die dann zudem noch mit Klängen der Turntables moderne Anstriche verpasst bekommen. Und dann werden gesanglich auch noch Anklänge an die Andrews Sisters eingeworfen. “My Two Cents“, das geht dann noch ein wenig in Richtung Amy Winehouse und wenn der das schwer schleppende Abschlusssong mit diesen schön eingesetzten Streichern das bunte Kaleidoskop von Stimmungen abrundet, dann kann man sich sicher sein, sehr interessante Musik gehört zu haben. Aber warum Caro Emerald damit nun ‘shocking‘ sein soll, das hat sich mir nicht erschlossen. Es ist doch nur sehr gut gemachte Popmusik, die sich relativ normal artikuliert.<br />
<br />
Songs:<br />
<br />
1. Miss Emerald: Intro<br />
2. One Day<br />
3. Coming Back As A Man<br />
4. Tangled Up<br />
5. Completely<br />
6. Black Valentine<br />
7. Pack Up The Louie<br />
8. I Belong To You<br />
9. The Maestro<br />
10. Liquid Lunch<br />
11. Excuse My French<br />
12 Paris<br />
13 My Two Cents<br />
14 The Wonderful In You<br />
<br />
Besetzung:<br />
<br />
Caroline van der Leeuw (vocals, lead &amp; backing)<br />
Vincent Degiorgio (vocals, backing vocals)<br />
David Schreurs (programming, drum programming, drums, percussion, philicordia, marimba, sound fx, vibraphone, bass, synth, M-Tron, piano)<br />
Jeroen Vierdag (upright bass, electric bass)<br />
DJ Kypski (turntables)<br />
Paul Willemse (electric guitar)<br />
Claus Tofft (bongo, guiro, percussion, conga)<br />
Stefan Schmidt (piano, philicordia, additional sound fx, synth fx, organ)<br />
Stefan Kruger (1920’s drum kit, brushed drums, drums, timbales, percussion, orchestral percussion)<br />
Ellie Wyatt (violin, viola)<br />
Camilla van der Kooij (violin)<br />
Rani Kumar (alto violin)<br />
Wijnand Hulst (cello)<br />
Nika Schreurs (harp)<br />
Jan van Wieringen (programming, drum programming, percussion, dub fx)<br />
Wieger Hoogendorp (programming, acoustic &amp; electric guitar, percussion, synth, sound fx, trumpet fx, vibraphone, mandolin, vocal fx, organ, banjo, backing vocals, electric bass, Farfisa)<br />
Robin Veldman (programming, drum programming, sound fx, percussion, organ, piano, marimba, synth, Hammond organ)<br />
Sander Rozeboom (guitar, acoustic guitar)<br />
Carel Kraayenhof (bandoneon)<br />
Juan Pablo Dobal (piano)<br />
Sean Fasciani (upright bass, electric bass)<br />
Jan van Duikeren (trumpet)<br />
Kasper Frenkel (additional dub fx)<br />
DJ Git Hyper (turntables, sound fx)<br />
David Lukacs (clarinet)<br />
Guido Nijs (tenor sax)<br />
Louk Boudestein (trombone)<br />
Koen Schouten (baritone sax, handclaps)<br />
Arnould de Graaf (tenor sax, handclaps)<br />
Peter Huber (trumpet, handclaps)<br />
Bram Hakkens (additional live drums)<br />
Daan Herweg (piano, bass, M-Tron)<br />
Mike Poyser (sousaphone)<br />
Roel Verberk (beatring)<br />
Everton Nelson (violin)<br />
Tom Rees Roberts (trumpet)<br />
<br />
Plus Orchestra And String Section Musicians &amp; Big Band Musicians<br />
<br />
<a href="http://www.universal-music.de/caro-emerald/home" target="_blank">http://www.universal-music.de/caro-emerald/home</a><br />
<br />
Wolfgang</div>


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			<guid isPermaLink="true">http://www.rockzirkus.de/forum/showthread.php?18404-Caro-Emerald-The-Shocking-Miss-Emerald</guid>
		</item>
		<item>
			<title>AZTECS - Live! at Sunbury (1972)</title>
			<link>http://www.rockzirkus.de/forum/showthread.php?18399-AZTECS-Live!-at-Sunbury-(1972)&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 09 May 2013 13:54:35 GMT</pubDate>
			<description>*Es war eventuell eine bewusste Zeremonie,  
vielleicht auch nur ein tragischer Unfall,  
vor vielen Jahren auf einem fernen Kontinent,  
in der Nähe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><i><b><font color="#FF0000">Es war eventuell eine bewusste Zeremonie, <br />
vielleicht auch nur ein tragischer Unfall, <br />
vor vielen Jahren auf einem fernen Kontinent, <br />
in der Nähe eines Ortes namens Melbourne...  </font></b></i><br />
<br />
Das ausgewählte Opfer wurde mit brutalster Gewalt geschlagen, gewürgt und anderweitig traktiert, bis es nur noch röchelte, um Gnade bettelte, sich in dieser ausweglosen Situation am liebsten in die Büsche geschleppt hätte um die zahlreichen Wunden zu versorgen, oder nach einem letzten Atemzug entkräftet zu sterben. Allerdings war das ein Plan der sich nicht umsetzen liess, eine Gruppe wilder Aztekenpriester und mindestens 30‘000 berauschte Besucher dieses Rituals, liessen ihm nicht den Hauch einer Chance. Es winselte, es schrie, aber die Anwesenden ergötzten sich dadurch angespornt bloss noch mehr an dem Gurgeln das Metallzungen und Kondensatorplatten verursachten, sie steigerten sich immer tiefer in den Zustand der kollektiven Ekstase, überschütteten das geplagte Ding mit eimerweise Schweiss und Bier. Es wurde von allen Seiten beschossen und beharkt mit archaischen, abartig lauten Klängen, es wurde angebrüllt bis es mit weit aufgerissenen Ventilen, wackelnden Beinen und davonfliegenden Tasten in diesem apokalyptischen Tornado zu versinken drohte. <br />
<br />
Ob es sich von der erlittenen Tortur erholte ist leider nicht überliefert.<br />
Vielleicht erlag es seinen erlittenen Verletzungen und wurde danach achtlos in den Schlund eines Schredders geworfen, endgültig zermalmt von einem Monster das sich sonst ausgedienter  Holden-Räderkisten annahm und deren Schicksal endgültig besiegelte. Vielleicht wurde es aber auch mit allen Ehren auf der grünen Wiese in SUNBURY bestattet, liebevoll beigesetzt, die Stelle des Grabes mit wunderschönen, farbenprächtigen Blumen geschmückt. <br />
<br />
Das misshandelte Gewaltopfer ist in meinen Augen jedenfalls ein heldenhaftes Wunderding dem man eine Ehrenmedaille anheften müsste. Leider wurde es völlig ignoriert von der Geschichtsschreibung, dabei hätte es sich eigentlich einen Platz im Olymp der Götter verdient. <br />
<br />
Es war zwar nur eines von vielen, aber dieses eine <b>WURLITZER</b>-Elektro-Piano kann man nur bewundern, wie es im Angesicht des bevorstehenden Todes mit schmorenden Lötstellen, eierndem Fusspedal  und umringt von einer rasenden Menge versuchte, sein nacktes Leben zu retten. <br />
<br />
Ich ziehe ehrfürchtig meinen Hut…<br />
<br />
:jumpg: :hua: :jumpg:<br />
<br />
<br />
Dank gebührt den Gelehrten die das Protokoll dieser Wahnsinnstat für die Nachwelt festgehalten und überliefert haben. <br />
Es ist ein faszinierendes und authentisches Dokument aus der grossen legendären Dekade der ausufernden Bühnen-Exzesse: <br />
<br />
<b><br />
AZTECS – Live! at Sunbury (1972)</b><br />
<br />
<a href="http://www.rockzirkus.de/forum/attachment.php?attachmentid=11575&amp;d=1368106253" id="attachment11575" rel="Lightbox_0" target="_blank" ><img src="http://www.rockzirkus.de/forum/attachment.php?attachmentid=11575&amp;d=1368106253&amp;thumb=1" border="0" alt="Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

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<br />
1. Time To Live (6:32) 		<br />
2. Jump Back (10:05)	<br />
3. Ooh-Poo-Pa-Doo (19:07)	<br />
4. C.C. Rider (6:45)<br />
5. Be-Bop-A-Lula (5:18)		<br />
6. Momma (12:00)	<br />
7. Rock Me Baby (9:51)	<br />
8. Most People I Know Think That I’m Crazy (7:33)<br />
<br />
<b>AZTECS</b> (auch <b>BILLY THORPE &amp; THE AZTECS</b>):<br />
BILLY THORPE – Vocal, Guitar, Harmonica<br />
BRUCE HOWARD – Keyboards<br />
PAUL WHEELER – Bass<br />
GIL MATTHEWS - Drums</div>


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			<dc:creator>Mellow</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Albert Hammond - Legend II</title>
			<link>http://www.rockzirkus.de/forum/showthread.php?18396-Albert-Hammond-Legend-II&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 09 May 2013 07:49:06 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Albert Hammond - Legend II 
 
 
"It Never Rains In Southern California", stimmt zwar nicht so ganz, aber diesen Song wird fast jede/r mit Albert...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Albert Hammond - Legend II<br />
<br />
<br />
&quot;It Never Rains In Southern California&quot;, stimmt zwar nicht so ganz, aber diesen Song wird fast jede/r mit Albert Hammond spontan in Verbindung bringen, oder? Der 1944 in London geborene Musiker hat sich, trotz immer wieder vorkommender Abwesenheit, nie völlig vom Musikgeschäft gelöst. In seiner über vierzig Jahre dauernden Schaffenszeit hat er unzählige Hits geschrieben. Alles begann wohl unter anderem mit &quot;Little Arrows&quot; für einen gewissen Leapy Lee und Hits, die nicht nur allein von ihm interpretiert wurden, sondern zum Beispiel von The Hollies (&quot;The Air That I Breathe&quot;), Art Garfunkel (&quot;99 Miles From LA&quot;), Starship (&quot;Nothing's Gonna Stop Us Now&quot;) und vielen anderen, wo Hammond seine schreibenden Finger im Spiel hatte.<br />
<br />
Bereits im Jahr 2010 veröffentlichte Albert Hammond das Album &quot;Legend&quot; als eine Art Retrospektive. Viele seiner Songs präsentierte er dort in Neueinspielungen. &quot;Legend II&quot; ist nun der Nachfolger und fällt aus meiner Sicht zum Vorgänger etwas ab, auch weil hier keine Gastsänger mit an Bord waren, die das nicht mehr so gute Sangesvermögen des Protagonisten etwas überspielen konnten. So habe ich den Eindruck, hier sind noch einmal einige Reste zusammengekramt worden, um sie auch anzubieten.<br />
<br />
Bei den meisten Stücken konnte ich schnell zuordnen, von wem ich sie bereits kannte. So covert Hammond sozusagen nun seine eigenen, von anderen Künstlern bekannt gemachten Songs, sei es von Joe Cocker (&quot;Don't You Love Me Anymore&quot;), Tina Turner (&quot;I Don't Wanna Lose You&quot;), Whitney Houston (&quot;One Moment In Time&quot;) oder Chicago (&quot;I Don't Wanna Live Without Your Love&quot;). Daher klingt es nun, als würden vermeintliche Originale gecovert. Ja, man hat sich eigentlich an die bekannten Versionen gewöhnt und so klingt es ungewöhnlich, diese Titel in unbekannter Umgebung zu hören. Mehr Songs will ich nicht verraten, ich empfehle ein kleines Ratespiel unter den Mithörern zu veranstalten!<br />
<br />
Wie schon geschrieben, klingt der Gesang manchmal schon etwas holprig und weil Hammond leider auf eine Band verzichtet hat und Denis Valerga somit durch seine programmierten Sounds 'glänzt', wirkt alles meist ein wenig statisch. Das ist schade, ich hätte es mir dann doch lieber etwas lockerer und leichter gewünscht, vielleicht mit dem Augenmerk auf kraftvoll gespielte Akustikgitarren. So ist der Klang sehr voll, dicht und auf die Keyboards und einige, teils fetzige Gitarreneinwürfe von Valerga konzentriert. Ein wenig antiquiert wirkt es, gleichwohl es durchaus hörbare Popmusik ist - allein durch die Güte der Kompositionen. Und die eine oder andere Schmuseballade mit Herzschmerz erfreut das Herz jedes Romantikers.<br />
<br />
Für mich wäre es allerdings wesentlich interessanter gewesen, wenn Albert Hammond all diese Hits auf den beiden Ausgaben von &quot;Legend&quot; in Unplugged-Versionen präsentiert hätte.<br />
<br />
Besetzung:<br />
<br />
Albert Hammond (vocals, guitar, background vocals)<br />
Denis Valerga (guitar, background vocals, programming)<br />
Gail Hernández (background vocals)<br />
Harmonics Choir (voices - #10)<br />
<br />
Songs:<br />
<br />
01:Don't You Love Me Anymore<br />
02:I Don't Wanna Live Without Your Love<br />
03:I Don't Wanna Lose You<br />
04:Ask Me How I Feel<br />
05:The Way Of The World<br />
06:Be Tender With Me Baby<br />
07:I Need To Be In Love<br />
08:When You Tell Me That You Love Me<br />
09:One Moment In Time<br />
10:The Snows Of New York<br />
11:Room In Your Heart<br />
12:Looking Through The Eyes Of A Child<br />
13:I Guess I Really Had It Coming<br />
14:Careless Heart<br />
15:If You Gotta Break Another Heart<br />
16:Rebecca<br />
17:Everything I Want To Do<br />
18:Down By The River<br />
<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.alberthammond.net/" target="_blank">http://www.alberthammond.net/</a><br />
<br />
Wolfgang</div>


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		</item>
		<item>
			<title>Willowglass: The Dream Harbour</title>
			<link>http://www.rockzirkus.de/forum/showthread.php?18395-Willowglass-The-Dream-Harbour&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 09:22:02 GMT</pubDate>
			<description>Willowglass: The Dream Harbour 
Da haben sich bei dieser neuen Produktion von Willowglass 3 Individualisten zusammen getan. 
Andrew Marshall: (der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Willowglass: The Dream Harbour<br />
Da haben sich bei dieser neuen Produktion von Willowglass 3 Individualisten zusammen getan.<br />
Andrew Marshall: (der ist Willowglass) Guitars, Keyboards und Bass, hat die Musik geschrieben<br />
und im eigenen Studio produziert.<br />
Die Drums wurden von Hans Jörg Schmitz (King of Agogik) im eigenen Studio in Andernach eingespielt<br />
Violin, Flute, additional Guitars wurden eingespielt von Steve Unruh in den Invisible Studios Rhode Island<br />
<br />
Das Album ist komplett instrumental  und mit sehr gutem Sound produziert.<br />
Die Musik ist vergleichbar mit den alten Genesis, Flower Kings und King of Agogik mit leichtem Jazzeinschlag.<br />
Die Musik ist durchweg gut und ohne Schwachstellen. Man kann dabei sehr gut entspannen.<br />
Jeder der Musiker hat seine Duftmarke bei diesem Album hinterlassen. Angenehm aufgefallen ist mir<br />
Steve Unruh, den kannte ich bis dato noch nicht.<br />
The Dream Harbour ist eine echte Empfehlung, um nach einem stressigen Tag wieder runter zu kommen.<br />
<br />
Tracklist:<br />
1: A House of Cards Pt.1   20:41<br />
2: Short Intermission          1:34<br />
3: A House of Cards Pt.2     9:06<br />
4: Interlude No.2                  2:06<br />
5: The Dream Harbour         7:16<br />
6: Helleborine                     2:14<br />
7: The Face of Eurydice      7:35<br />
<br />
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			<dc:creator>Werner</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Tom Corbett - Tonight I Ride</title>
			<link>http://www.rockzirkus.de/forum/showthread.php?18393-Tom-Corbett-Tonight-I-Ride&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sun, 05 May 2013 08:17:43 GMT</pubDate>
			<description>Letzte Woche haben wir uns gerade wieder getroffen, bevor er wieder nach L.A. abdüst, und mit Erschrecken habe ich festgestellt, dass hier die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Letzte Woche haben wir uns gerade wieder getroffen, bevor er wieder nach L.A. abdüst, und mit Erschrecken habe ich festgestellt, dass hier die Rezension seiner aktuellen Scheibe noch fehlt.......<br />
<br />
<b>Tom Corbett - Tonight I Ride</b><br />
<br />
Corbett, ein nicht unbedingt geläufiger Name im Musikbusiness, dabei ist der hauptsächlich Mandoline spielende, in Omaha geborene Musiker seit fast 20 Jahren im Geschäft.<br />
<br />
Mit John McEuen (Nitty Gritty Dirt Band) spielte er, oder mit den Acousticats. Weitere 'Arbeitgeber': Jennifer Warnes, Psychedelic Cowboys oder Mike Ness.<br />
Dieses ist des Künstlers drittes Album nach den Vorgängern aus 2001 und 2004. Nach eigenem Bekunden hat er eine gewisse Liebe zu Liedern des Westens entwickelt, Geschichten aus Kalifornien, Colorado und Wyoming. Einer der Titel behandelt allerdings die Geschichte vom Checkpoint Charlie, diesem ehemaligen Grenzübergangspunkt in Berlin. (Textzeile: »I may never have touched the ground of freedom but tonight I ride« ). So heißt es also im Titelsong.<br />
Die Musik ist sehr vielseitig, es finden sich neben Country im Bakersfield- Sound und Bluegrass musikalische Ausflüge an die mexikanische Grenze, oder in das Reich des Country Rock.<br />
Hochkarätige Kollegen halfen ihm bei der Umsetzung, die Namen bitte ich der umfangreichen Auflistung im Line-up zu entnehmen.<br />
<br />
Es gibt Musik, die mag ich von Anfang an so gar nicht und finde auch wenig Zugang, auch mit bestem Bemühen nicht. Dann gibt es welche, die mich aufmerksam macht, und der ich gern mein Gehör schenke, mit dem einen oder anderen Ergebnis als Folge. Entweder 'wächst' sie oder sie flacht ab. Und dann gibt es solche Scheiben, die zünden sofort - und genau das ist mir bei dieser Platte passiert.<br />
Die ersten Mandolinenklänge, diese Vokalharmonien, diese ansteckende und mitreißende Fröhlichkeit, dieses auch ohne Schlagzeug enorm swingende Eröffnungsstück, bei der Corbett seine Fähigkeiten auf der Mandoline ausspielen kann, dazu die Klänge von Fiddle und Banjo, klasse - Bluegrass erster Klasse ist das!!!<br />
<br />
Und wenn ich dann schaue, wem unter anderem diese unwiderstehlichen Vokalharmonien zu verdanken sind, dann hüpft das Herz des Countryfans: Ich lese Herb Pedersen, der unter anderem mit Chris Hillman so viele tolle Titel eingespielt hat. Und dann &quot;Is Anybody Goin' To San Antone&quot; - mein Herz schlägt noch schneller und die Begeisterung scheint sich zu überschlagen, jaaaaaa, das ist genau das, was ich so liebe an dieser Musik. Nun wird der Bluegrass beiseite gestellt, das Schlagzeug treibt die Gitarren an, das Akkordeon verbreitet 'Tex-Mex-Feeling' par excellence! Dieses stellt sich auch im letzten Song ein, dort instrumental vorgetragen.<br />
Dazu ein weiterer alter Bekannter: David West, einigen vielleicht auch bekannt durch seine engagierten &quot;Pickin' On.....&quot;-Projekte.<br />
Im Wechsel von andächtig, balladesk, sanft rockend, melancholischer Ausrichtung und immer wieder Bluegrass, zieht sich ein roter Faden durch diese prachtvolle Produktion, für die der Künstler selbst verantwortlich ist.<br />
Das mit Bläsern angereicherte &quot;Middle Of Nowhere&quot; gibt noch eine Prise „alten“ Jazz hinzu, inklusive klimperndem Honky Tonk-Piano, ein kleiner Trip in die 20er oder 30er Jahre von New Orleans scheint das zu sein, aber auch ein Saloon im Wilden Westen könnte Schauplatz dieser Szene sein.<br />
<br />
Eigentlich reichen mir die ersten drei Titel bereits, um diese Platte 'auf den letzten Drücker' noch in meine Bestenliste für das Jahr 2010 einzureihen! Und wenn dann Anklänge an die Musik der Byrds sowie einen meiner liebsten Gitarrenhelden, an Clarence White, beim Titeltrack auftauchen, dann schmelze ich nur noch dahin …<br />
<br />
Zwischendurch lockert ein Instrumental mit fingerfertigen Beiträgen auf (&quot;Flip Flop Flingers&quot;), bevor ein Western Swing noch einmal einen Wechsel bringt (&quot;Welcome To Tom's Place&quot;). Also - rundum Abwechslung wird geboten.<br />
<br />
Es kommt nicht oft vor, dass innerhalb eines bestimmten Genres eine solche große Palette der Stile dargeboten wird, dem Künstler und seinen Mitstreitern seien hiermit mein ausdrücklicher Dank und meine Gratulation ausgesprochen für eine solche hervorragende Produktion! Klarer Tipp!<br />
<br />
Eine Fortsetzung ist ausdrücklich erbeten und vielleicht kann man den einen oder anderen noch für eine Mitwirkung überreden, ich denke da ganz besonders an Chris Hillman! (Hi, Chris!) Übrigens erweist sich Corbett als ein Könner auf der Mandoline, neben den verschiedenen benutzten Instrumenten ist im Booklet zudem noch eine detaillierte Auflistung aller benutzter Instrumente zu finden.<br />
<br />
Die Musiker:<br />
<br />
Tom Corbett (vocal, guitar, rhythm guitar, mandolin, mandocello)<br />
Bill Knopf (banjo - #1)<br />
Phil Salazar (fiddle - #1, 7)<br />
Bill Bryson (bass - #1, harmony vocals - #1, 6)<br />
Herb Pedersen (harmony vocals - #1, 6)<br />
David West (electric guitar - #2, 5, bass - #5, harmony vocals - #2, 9, 10, virtual tuba - #11)<br />
Lorenzo Martinez (guitarron - #2, 12)<br />
Otono Lujan (accordion - #2, 12)<br />
Victor Bisetti (Bessetti) (drums - #2, 12)<br />
Randy Tico (bass - #3, 6, 10)<br />
Candy Girard (viola - #3, 6)<br />
Claire Holley (harmony vocals - #3)<br />
Mike Mullins (guitar - #4, 7, 9)<br />
Tom Lee (bass - #4, 7, 8, 9)<br />
Jonathan McEuen (harmony vocals - #4, 10)<br />
Tom Lockner (drums - #5, 8, 10)<br />
Nina Gerber (lead guitar - #6, 10, slide guitar - #10)<br />
Tom Ball (harmonica - #8, 9, 10, bass harmonica - #10)<br />
Tom Sauber (fiddle - #8, 9, banjo - #9)<br />
Tom Rozum (electric mandolin, harmony vocals - #8)<br />
The Toms (backing vocals - #8)<br />
Kenny Sultan (guitar - #11)<br />
David Bourne (piano, trumpet - #11)<br />
<br />
Die Titelfolge:<br />
<br />
01:Here Comes The Border (3:10)<br />
02:Is Anybody Goin' To San Antone (3:15)<br />
03:Still Hear Her Crying (4:54)<br />
04:Love Me One More Time (3:10)<br />
05:Tonight I Ride (3:50)<br />
06:Ease On Down The River (4:07)<br />
07:Flip Flop Flingers (3:37)<br />
08:Welcome To Tom's Place (3:35)<br />
09:Grandpa Sittin' On The Front Porch (3:40)<br />
10:17 Miles A Day (5:14)<br />
11:Middle Of Nowhere (3:27)<br />
12:Doce De Mayo (2:43)<br />
(all tracks written by Tom Corbett, except #2 by David Kirby &amp; Glenn Martin)<br />
<br />
<br />
<a href="http://www.tomcorbett.net/" target="_blank">http://www.tomcorbett.net/</a><br />
<br />
<br />
Wolfgang</div>


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			<dc:creator>firebyrd</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.rockzirkus.de/forum/showthread.php?18393-Tom-Corbett-Tonight-I-Ride</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Deep Purple - So what?! (2013)</title>
			<link>http://www.rockzirkus.de/forum/showthread.php?18391-Deep-Purple-So-what-!-(2013)&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 08:47:35 GMT</pubDate>
			<description>„’ck habma die neue Pörpel jekooft.“ 
„Un’? Issn die so?“ 
„Na ja sind Pörple eben, aba Ritschi fehlt an allen Ecken und Enden.“ 
„ha’kma jedacht....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><i>„’ck habma die neue Pörpel jekooft.“<br />
„Un’? Issn die so?“<br />
„Na ja sind Pörple eben, aba Ritschi fehlt an allen Ecken und Enden.“<br />
„ha’kma jedacht. Un’ Olle Lord sicher ooch.“<br />
„Yep. Traurig. Hab ma gleich hintaher die Mäschinhäd aus Jarahsche jeholt. Ilona wa’ nich da, weeste. Also erst ma raus mit der neuen „Silly“ aus die Anlage und mit Heiwehschtar volle Pulle Wohnsimmer jerockt! Hab aba denne bei Schmohk on de Tümpel widdor runterjedreht, sonst hätte Ilonans Wellnsittch Hörsturz jekricht und ick Theater.“ <br />
„Arme Sau. Is ehm allet nich mehr wie früa.“<br />
„Wem sachste det. Noch n Bierchen?“<br />
„Ja, aba nich aus Kühlschrank. Ick muss ofpassn mit die Werte, sonst schimpft der Doc wieda.“</i><br />
<br />
<b>So oder ähnlich lauwarm wird dieser Tage die Welt der Altrocker zur Kenntnis nehmen, dass ein neues Werk der alten Herren erschienen ist.</b><br />
<br />
Ich bin kein die hard Purplianer. Die Truppe rangierte bei mir immer so am Rande mit. Zeitweilig brauchte ich sie gaaaar nicht. „Child in time“ und „Smoke on the water“ sind Meilensteine der Rockgeschichte. Das ist wahr. Aber da hört es mit der sagenhaft überschätzten MK II Besetzung auch schon auf.<br />
<br />
Ich mag die “Book of Talisym”, die “Who do we think we are”, die “taste the Band” und die “Purpendicular”.<br />
<br />
Irgendwie war es deshalb mal wieder Zeit, reinzuhören, was die inzwischen so machen.<br />
<b>Schock! Wrummm und reife Vielseitigkeit umschmeichelt das rockgeschichtlich geschulte Ohr!</b> Man hört: Hier muss aber jemand ganz extrem Spass bei der Arbeit gehabt haben! Sowas kommt also raus, wenn man 70 ist, der Kontostand stimmt, Studiokosten deshalb keine Rolle mehr spielen – und die Küchenhilfe lieber mit dem jungen Gärtner schläft, statt dem greisen Hausherrn 1.Hilfe zu leisten.<br />
<br />
Das Beste, was Deep Purple auf die alten Tage passieren konnte, war – Steve Morse in die Band zu nehmen. Der Airy ist ebenfalls ein erprobter bunter Hund gewesen, bevor er Jon Lord ersetzte und nun feuern beide einen musikalischen Zitatenschatz der Extraklasse ab, der einfach Spass macht. (Wer mehr davon will, dem sei die<b> Steve Morse CD „Major Impact“ </b>empfohlen: Wie hätte Queen Kansas gespielt, wie Foreigner Led Zeppelin usw.)<br />
Seit Jahren spaltet ja sein Einfall, Smoke on the Water mit einem Jazz-Intro zu versehen die Fan-Gemeinde. Mir gefällts. Klingt immer wie Heavy-Benson bevor das Richie-Riff ertönt.<br />
Auf „So what?!“ gibt’s nun verstärkt Asia, Dream Theater, Yes Einflüsse um die Ohren aber alles gut getränkt in Deep Purple Soße, dank Gillanvoice.<br />
<br />
Überhaupt Gillan: der running-(Gähn!)-gag ist ja allgemein an seiner Stimme herumzumäkeln.<br />
Das fällt bei dieser Pladde nu aber äußerst schwer, weil er konsequent die hohen Presstöne meidet und eher ausgeglichen in mittleren Tonlagen altersweise herumgrummelt. Es macht sogar Spass auf die Texte zu achten: Ich empfehle nur „Hell to pay“ mal so als Anreiz. Der alte Herr hat Schluss gemacht mit „I love you, I need you“ (siehe Küchenhilfe oben). Er betrachtet die Welt abgeklärt aber originell aus dem Lehnstuhl und die Typen um ihn rum steuern deutlich mehr musikalischen Einflussreichtum bei, als auf „Machinehead“ und „In Rock“ jemals zu finden war.</div>


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			<category domain="http://www.rockzirkus.de/forum/forumdisplay.php?64-Schallplatten-und-CDs">Schallplatten und CDs</category>
			<dc:creator>bludgeon</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.rockzirkus.de/forum/showthread.php?18391-Deep-Purple-So-what-!-(2013)</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Julie Slick - Terroir</title>
			<link>http://www.rockzirkus.de/forum/showthread.php?18390-Julie-Slick-Terroir&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 17:49:29 GMT</pubDate>
			<description>Julie Slick - Terroir 
 
 
Julie Slick ist Mitte Zwanzig und bereits im Alter von elf Jahren sprach man von einem Wunderkind am Bass. Schon bald...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Julie Slick - Terroir<br />
<br />
<br />
Julie Slick ist Mitte Zwanzig und bereits im Alter von elf Jahren sprach man von einem Wunderkind am Bass. Schon bald darauf hatte sie die Möglichkeit, ihr Wissen und ihr Spektrum durch Zusammenarbeit mit Stewart Copeland oder Jon Anderson zu erweitern, bis sie im zwanzigsten Lebensjahr auf den Gitarristen Adrian Belew traf. Mit ihm und dem Bruder Eric Slick am Schlagzeug bildete die Bassistin das Adrian Belew Power Trio.<br />
<br />
Hier liegt nun ihr zweites Soloalbum vor, das durchaus noch Spuren jener Zusammenarbeit aufweist und dazu eine Menge von King Crimson in sich trägt.<br />
Ein stark schnarrender Bass, wie ich ihn von Kollegen wie Hugh Hopper oder Mick Karn schon in dieser Art gehört habe - gleich beim ersten Track fällt das auf. Treibender Beat, einige Sprachfetzen, kein klar erkennbares Thema, der vielseitige, auch in Jazzkreisen aktive Gitarrist David Torn ist hier in seinem Element. Spuren von altem Jazz Rock vermengen sich mit experimentellem Sound. Mit mehr fließenden Klängen, die fast meditativ vor sich hin tönen, geht es mit &quot;Pi&quot; weiter, um dann im Laufe des Albums weitere musikalische Richtungen anzustoßen. Vielen Stücken ist gemein, dass diese typisch repetitiven Strukturen aufgegriffen werden und die Musik eindringlich wirken lassen. An die Siebziger angelehnte Jazz Rock-Muster hören wir auf &quot;Kismet&quot;. Dissonanzen begleiten uns bei vielen Titeln, elektronische Spielereien stehen dem Klang akustischer Gitarren entgegen. &quot;Quintal&quot; ist in diesem Zusammenhang wirklich sehr interessant anzuhören.<br />
<br />
Kinderstimmen auf &quot;Go!&quot;, ein wenig Groove in Richtung Pop-Jazz, Fusionanleihen, 'unbequem' quälende Gitarrenklänge - dafür sorgt Belew auf dem achten Titel. Kollege Torn erscheint mit dem Oud bei &quot;Skypark&quot; auf der Bildfläche und bringt orientalisches Feeling in die Atmosphäre, die rockend ihre Bahn zieht. Das ist ein gar tanzbares Stück für die alternative Disko. Psychedelisch mutet es zum Schluss an, wenn auf den längsten Track des Albums mit Samples gearbeitet wird. Die Musik entwickelt sich langsam und lässt sich Zeit dabei. Hierbei entsteht eine packende Dichte und Spannung im Aufbau, sodass dieses mein Lieblingsstück ist.<br />
<br />
Nun, als Wunderkind am Bass möchte ich Julie Slick nun nicht gerade bezeichnen, mit ihrem Instrument weiß sie sicher ihre Kompositionen zu gestalten, keine Frage. Aber anstatt solistische Meister- und Höchstleistungen wie so mancher Schnelldaumen am Bass zu präsentieren, setzt sie den Bass eher soundgestaltend und gruppendienlich ein.<br />
<br />
Besetzung:<br />
<br />
Julie Slick (bass)<br />
David Torn (guitars, oud)<br />
Pat Mastelotto (drums)<br />
Steve Ball (acoustic guitars)<br />
Claire Woodsworth (vocals)<br />
Tim Motzer (guitar)<br />
Robbie Mangano (lead guitar)<br />
Marco Minneman (drums)<br />
Eric Slick (drums)<br />
Isabel Hall (sample)<br />
John Slywka (bass)<br />
Adrian Belew (guitar)<br />
Todd Mecaughey (drums)<br />
Rick Musallam (guitar)<br />
Dave Dickens (sample)<br />
Mike Visser (guitar)<br />
Carl Bahner (drums)<br />
Noodle Theory (sample)<br />
<br />
Die Titel:<br />
<br />
01:6 [feat. David Torn &amp; Pat Mastelotto] (6:00)<br />
02:Pi [feat. Steve Ball &amp; Claire Wadsworth] (4:13)<br />
03:Accidental Incident [feat. Eric Slick &amp; Tim Motzer] (3:27)<br />
04:Kismet [feat. Eric Slick] (3:07)<br />
05:Quintal [feat. Robbie Mangano &amp; Marco Minnemann] (4:01)<br />
06:Go! [feat. David Torn, Eric Slick &amp; Claire Wadsworth] (5:13)<br />
07:Minminzemmi (feat. Eric Slick &amp; John Slywka] (4:10)<br />
08:Sirène [feat. Rick Musallam, Adrian Belew] (4:07)<br />
09:Skypark [feat. David Torn, Carl Bahner &amp; Mike Visser] (4:13)<br />
10:Even The Tide Recedes [feat. Noodle Theory &amp; Tim Motzer] (14:42) 10:Oro (10:53)<br />
<br />
<br />
<a href="http://julieslick.bandcamp.com/" target="_blank">http://julieslick.bandcamp.com/</a><br />
<br />
Wolfgang</div>


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		</item>
		<item>
			<title>LES SAUTERELLES - Today (2013)</title>
			<link>http://www.rockzirkus.de/forum/showthread.php?18382-LES-SAUTERELLES-Today-(2013)&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 10:12:38 GMT</pubDate>
			<description>*26. April 2013. 
Am selben Tag erscheinen zwei Alben, auf der einen Seite das ?!-Ding von DEEP PURPLE, auf der anderen Seite TODAY von LES...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b><i><font color="#FF0000">26. April 2013.<br />
Am selben Tag erscheinen zwei Alben, auf der einen Seite das ?!-Ding von DEEP PURPLE, auf der anderen Seite <font color="#000000">TODAY</font> von <font color="#000000">LES SAUTERELLES</font>. Müsste ich mich zwischen den Veröffentlichungen entscheiden, dann wäre der Fall klar (also ich habe mich natürlich entschieden), die eine Platte brauch‘ ich nicht, die andere schon: Die Kugel fällt eindeutig und ohne Zögern auf die Veröffentlichung der alpenrepublikanischen Senior-Beat/Powerpop-Truppe aus dem Hochland Zürichs. </font></i></b><br />
<br />
Kopfschütteln rundherum? <br />
Kann schon sein, aber <b>LES SAUTERELLES</b> attestiere ich ganz einfach mehr Feeling, mehr Gespür für die Wurzeln, sprich einen natürlichen Umgang mit der eigenen Vergangenheit. Für die mehrheitlich aus Germany stammenden Rockzirkus-Leser (und <b>DÜDE DÜRSTS</b> Kohlenpott-Fangemeinde) zum Verständnis: <b>LES SAUTERELLES</b> haben zum Vergleich in der Schweiz in etwa LORDS/RATTLES-Status, sind zum Kult gewordene Legende, ein Pop-Nationalheiligtum, vergleichbar mit dem Stellenwert den z.B. GOLDEN EARRING in Holland besitzen.<br />
<br />
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<br />
Angestrengt wirkt das neue Album keine Minute, man verneigt sich in diesen Tracks vor den beiden berühmten B-Bands der Sixties (BEATLES &amp; BYRDS), beruft sich da und dort auf dylanesken Folksound und wenn die Backing Vocals ins Rollen kommen, also dann wähnt man sich auf der Stelle irgendwo unter der Sonne Kaliforniens, atmet Westcoast- und Countryfeeling. Und trotzdem ist irgendwie eine Entwicklung da, soundtechnisch und auch von Seite der Arrangements. <b>PETER GLANZMANN</b> kann man eh nichts vormachen, der ist ein Meister im Tanz auf den sechs Saiten, der kennt sich aus bei sämtlichen Sixties/Seventies-Guitar-Heroes, beherrscht aber auch die Tapping-Technik von EDDIE VAN HALEN, vermischt alles zu einem eigenen Stil und katapultiert so die Band durch die Jahrzehnte. <b>TONI VESCOLI</b> klingt noch immer so frisch wie der alpenländische Beat-Revolutionär von anno domini vor 50 Jahren, <b>DÜDE DÜRST</b>, Ur-<b>SAUTERELLE</b> und Ex-KROKODIL drischt beschwingt und locker auf die Felle ein, lässt wie gehabt die Wände wackeln und ist live immer wieder für schräge Statements zu haben. Und klar, auch Krokodile können singen, genauso wie Bassist <b>FREDDY MANGILI</b> der mit seiner Stimme den authentischen Rock’n’Roller/Bluesrockshouter drauf hat.<br />
<br />
<br />
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<br />
<a href="http://www.rockzirkus.de/forum/attachment.php?attachmentid=11562&amp;d=1367142433" id="attachment11562" rel="Lightbox_0" target="_blank" ><img src="http://www.rockzirkus.de/forum/attachment.php?attachmentid=11562&amp;d=1367142433&amp;thumb=1" border="0" alt="Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

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<br />
Gestern Abend war vor ausverkaufter Bude im SCALA Wetzikon CD-Taufe, der erste Gig der diesjährigen Tour von <b>LES SAUTERELLES</b> bei der auch die ersten neuen Studioaufnahmen seit ca. 45 Jahren präsentiert wurden. Herrlich zu erleben wie sicher sich die Band durch ihren umfangreichen Fundus inklusive neuer Titel bewegt: GEORGE HARRISONS psychedelisches „Taxman“ wird genauso wie das KINKS-Medley mit den <b>GLANZMANN</b>-Solos zum progressiven Hardrock-Heuler. Die ehemalige CH-Charts-No-1 „Heavenly Club“ fehlt genau so wenig wie das neue Schlachtross „Today“ das mit seinem 4stimmigen Gesang schlicht umwerfend daher kommt. Klar schleichen sich manchmal noch kleine Unstimmigkeiten ein, aber genau das macht <b>LES SAUTERELLES</b> sympathisch, sie kochen auch nur mit Wasser, einen Ausweg aus solchen Situationen finden sie alleweil, mit breitem Grinsen im Gesicht... <br />
<br />
:jumpg: :jumpg: :jumpg: :jumpg: :jumpg:<br />
<br />
<br />
<b>LES SAUTERELLES – Today </b>(CD/Vinyl-DoLP/Download, 2013, LS Eigenverlag)<br />
01. Today<br />
02. Better Place <br />
03. Never Be Apart <br />
04. Each Way <br />
05. Born To Lose <br />
06. Show Me <br />
07. Lose It <br />
08. Just Another One <br />
09. Bye <br />
10. Are You Mary Lou <br />
11. Rainy Day <br />
12. Dear Affair <br />
13. Disco Queen <br />
14. I Think Of You <br />
15. Good Years <br />
16. We Like Rock'n'Roll <br />
17. Time To Say Bye<br />
<br />
<a href="http://www.sauterelles.ch" target="_blank">www.sauterelles.ch</a><br />
<br />
PS.<br />
Ich warte jetzt seelenruhig auf die ersten Steinewerfer aus dem DP-Lager.<br />
Wenn genügend Brocken geflogen gekommen, baue ich damit dann eine Mauer. <br />
Also los, die Auffangkörbe stehen bereit…  :wall:</div>


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			<category domain="http://www.rockzirkus.de/forum/forumdisplay.php?64-Schallplatten-und-CDs">Schallplatten und CDs</category>
			<dc:creator>Mellow</dc:creator>
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			<title>Judy Dyble - Talking With Strangers</title>
			<link>http://www.rockzirkus.de/forum/showthread.php?18380-Judy-Dyble-Talking-With-Strangers&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 16:13:12 GMT</pubDate>
			<description>Judy Dyble - Talking With Strangers 
 
 
“Prog-Folk Legend Judy Dyble releases the third masterpiece of her career in the USA, a mere 45 years after...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Judy Dyble - Talking With Strangers<br />
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“Prog-Folk Legend Judy Dyble releases the third masterpiece of her career in the USA, a mere 45 years after the last.“<br />
So lautet der Einstieg im Pressetext zu dieser CD. Doch das ist kein neues Album. Im August 2009 erschien es erstmalig und nun, nach weiteren Anläufen, ist dieses der nächste Versuch, diese Aufnahmen bekannt zu machen. Dazu gibt es zwei Bonustracks und ein neues Cover.<br />
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Judy Dyble, ein Name, der in einem Zusammenhang mit Fairport Convention, Trader Horne und Giles, Giles &amp; Fripp steht, und insofern in die Richtung von King Crimson deutet. Und wo sind die Zusammenhänge?<br />
Ihre erste Band hieß Judy And The Folkmen, dann wurde sie die erste Sängerin von Fairport Convention, um danach der Band Giles, Giles And Fripp beizutreten. Aus dieser Formation entwickelte sich schließlich King Crimson. Judy gründete nun mit Jackie McAuley die kurzlebige Band Trader Horne. 1973 verließ sie letztlich die Szene, etwa bis 1994, als sie wieder da war. Und nun erscheint dieses noch aktuelle Album, auf dem sich Musiker aus ihrer Vergangenheit wiederfinden.<br />
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Man kommt wohl insofern nicht umhin, die Schublade 'Folk Prog' weit aufzuziehen, um die unterschiedlich ausgeprägte Musik hier unterzubringen. Höhepunkt ist mit Sicherheit für viele Hörer/innen der ganz lange Track, der &quot;Harpsong&quot;, mit über neunzehn Minuten Spielzeit. Sind alle anderen Songs mit teils wunderschönen Arrangements streng strukturiert, dabei aber mit einfühlsamen Soli ausgestattet (ich liebe zum Beispiel dieses Violinen-geprägte Spiel auf &quot;C'est La Vie&quot;), so tobt sich die Band auf dem Longtrack entsprechend mehr aus - d. h. obwohl es dennoch ruhig zugeht, fließt es nur einfach mehr und Räume öffnen sich. Wie der Titel bereits aussagt, geht es hier um eine Harfe - in dem Fall eine Autoharp - mit der Dyble den Song einleitet. Es ist das einzige Mal auf der Platte, dass man Robert Fripp wahrnehmen kann und so werden wir ein wenig in die Zeit zurückgeführt, als McDonald &amp; Giles ihre Platte veröffentlichten - sehr verträumt und sanft proggig. Dazu bläst McDonald ein sanftes, einfühlsames Solo auf dem Altsaxofon. So ist dieser Song für mich ein Höhepunkt dieser Scheibe. Ein Stück, das für mich endlos laufen könnte, bis dann doch nach etwa zehn Minuten der 'Wecker anspringt' und King Crimson plötzlich vor der Tür zu stehen scheint - eine nette Überraschung. Doch etwa fünf Minuten später kehrt wieder Ruhe ein und geleitet das Stück zum Ende.<br />
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Dazwischen sind die kürzeren und sehr folkigen Songs mit sehr feinen und ausgeklügelten Arrangements gestreut, in die sich immer wieder Einflüsse des Jazz mischen. Gesanglich halte ich die Gesamtstimmung für etwas unausgewogen. So gibt es Stücke, bei denen die Stimme ein wenig brüchig klingt und wieder andere, bei der das genaue Gegenteil der Fall ist. Nun gut, die jugendliche Stimme ist nicht mehr vorhanden, aber letztlich bleibt der spezielle Ausdruck, mit dem sich Judy Dyble behaupten kann. So hebt und senkt sich die oft verträumte Atmosphäre innerhalb eines ruhigen Ambientes - mal ein wenig zupackender, mal ein wenig zurückhaltender, wie zum Beispiel beim Titelsong, der sehr spärlich instrumentiert ist, gleichwohl aber zupackend und entgegenkommend wirkt. Ein wenig lasziv swingt es auf dem &quot;Grey October Day&quot; und nicht nur hier beweisen die Musiker, dass sie ihr Handwerk beherrschen und auch mit Zurückhaltung viel expressive Atmosphäre schaffen können.<br />
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Die Bonustracks sind etwas anders als die Stücke der Originalplatte. Mellotron- und Harfenklänge wabern bei &quot;Sparkling&quot; und kleiden die Stimme wattemäßig aus - fauchende Keyboardklänge tun ihr Übriges dazu. Ähnlich atmosphärisch wirkt der letzte Song. Leider sind im Booklet keine näheren Angaben zu den Titeln zu finden, und für mich wären die beiden Songs nicht nötig gewesen, stören sie das Gesamtbild doch ein wenig, weil sie sich nicht nahtlos in das Konzept einfügen.<br />
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Die Besetzung:<br />
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Judy Dyble (vocals, autoharp - #2,5,7)<br />
Tim Bowness (additional vocals - #1-7, electric guitar - #7)<br />
Simon Nicol (acoustic guitar - #1,7)<br />
Jacqui MacShee (additional vocals - #2,5,7)<br />
Alistair Murphy (acoustic guitar - #2,3,5-7, electric guitar - #2,5,8, slide guitars - #2, organ - #2,3,5-7, keyboards - #2,3,5,7, piano - #4-7, the Mighty Dianatron - #4, 12string guitar - #5, E bow guitar - #7, electric piano - #7, synthesizer - #7)<br />
Mark Fletcher (bass - #2,3,5-7)<br />
Pat Mastelotto (drums - #2,5,6,7, percussion - #2,5-7)<br />
Julianne Regan (additional vocals - #3,7)<br />
Celia Humphris (additional vocals - #3,7)<br />
Rachel Hall (violin - #3,7)<br />
Jeremy Salmon (electric guitar - #3)<br />
John Gilles (acoustic guitar - #5)<br />
Ian McDonald (alto flute - #5,7, lead alto sax - #7, flute - #7, ukulele - #7)<br />
Laurie A'Court (tenor saxes - #6,7, alto saxes - #6,7)<br />
Robert Fripp (guitar - #7, soundscapes - #7)<br />
Harry Fletcher (electric guitar - #7)<br />
Paul Robinson (electric guitar - #7)<br />
Sanchia Pattinson (oboe - #7)<br />
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Die Songs:<br />
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01:Neverknowing [Tim Bowness, Alistair Murphy] (4:42)<br />
02:Jazzbirds [Bowness, Judy Dyble, Murphy] (3:05)<br />
03:C'est La Vie [Greg Lake, Pete Sinfield] (4:15)<br />
04:Talking With Strangers [Dyble, Bowness, Murphy] (3:23)<br />
05:(In The) Dreamtime [Dyble, John Gillies] (4:19)<br />
06:Grey October Day [Dyble, Bowness, Murphy] 6:04)<br />
07:Harpsong [Dyble, Bowness, Murphy] (19:19)<br />
08:Sparkling [Dyble,Bowness] (3:22)<br />
09:Waiting [Dyble,Murphy] (6:23)<br />
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<a href="http://judydyble.com/" target="_blank">http://judydyble.com/</a><br />
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Wolfgang</div>


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			<dc:creator>firebyrd</dc:creator>
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