• Livealben

    von Veröffentlicht: 01.08.2010 09:17  Anzahl an Hits: 1728 
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    Nach dem Tod von Dick Heckstall-Smith ging es mit Barbara Thompson am Saxophon weiter. Barbara Thompson und Colosseum begegneten sich bereits in der Vergangenheit und zu Lebzeiten von Dick Heckstall-Smith. Barbara Thompson ist außerdem mit Jon Hiseman verheiratet und die beiden gingen oft auch musikalisch gemeinsame Wege.
    Barbara Thompson pflegt einen anderen Stil als Dick Heckstall-Smith und den bringt sie auch bei Colosseum ein. Es gibt keinerlei Versuche in dessen Fußstapfen zu treten, warum auch?
    Dem Sound von Colosseum tut das sehr gut, er hört sich jazziger an. Ohne irgendetwas zu kritisieren, man ist auch Fan und darf das, aber die Songs wurden in der Vergangenheit bereits so oft gehört, da tun kleine Änderungen ganz gut. Das Trackliste auf dem Album setzt sich aus den alten Bekannten und aus den Alben neuerer Zeit zusammen.
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    von Veröffentlicht: 16.05.2010 16:25
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    Flo & Eddie sind bekannt von den Turtles und auch durch Gastauftritte bei einigen Alben des Frank Zappa. Sie sind mehr Komödianten als Rocker. Die Musik ist zwar auch ohne Texte gut anzuhören, aber es fehlt dann doch etwas. Die Texte sind teils politisch, teils auch nur bezogen auf die Musiker und die Musik der 60er und 70er Jahre. Die Pop-Stars werden unbarmherzig aufs Korn genommen. Es gibt immer wieder kurze und gekonnte Anspielungen auf diverse Songs. Chick Corea, die Stones oder George Harrison werden nicht verschont.
    There’s No Buisness Like Show Buisness ist der Abschluss des Albums und auch die Botschaft.
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    von Veröffentlicht: 05.05.2010 14:46
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    Das Woodstock - Festival ist für eine ganze Reihe von Bands zum kommerziellen Karriere - Sprungbrett geworden. Aus der Phalanx der 32 Gruppen und Einzelinterpreten, die 1969 ihr Stelldichein gegeben haben, entwickelt sich auch die Formation um den Gitarristen Leslie West. Sie wird zur festen Grösse in der damaligen Live - Szene. Ihre spektakulärsten Auftritte hat die Gruppe " Mountain "
    jedoch in Billy Graham´s Fillmore East sowie während ihrer anschliessenden USA - und Japan- Tournee.

    " Mountain " definert sich musikalisch selbt, als die amerikanische Fortsetzung der zuvor aufgelösten " Cream "; zumal ihr Bassist Felix Pappalardi deren drei letzte
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    von Veröffentlicht: 18.04.2010 19:07
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    Es ist an der Zeit das ich langsam mal ein paar meiner Inselalben hier reinbringe, Insel ist Lieblingskünstler -> Lieblingsplatte -> Insel, und mit dem hier fang ich mal an:

    Van Morrison - A Night In San Francisco

    Aufgenommen 1993 im Masonic Auditorium San Francisco, eine Doppel CD mit Songs von Van the Man himself und diversen Bluescovern (aus denen hier sehr viel mehr wird als "Blues"). Auf der Innenseite des Covers steht die Mischung: Ballads, Blues, Soul, Funk, Jazz. Und diese Mischung erzeugt jedesmal eine Gänsehautatmosphäre sobald die ersten Takte von "Did Ye Get Healed?" erklingen, und das hält komplett an bis die zweite Scheibe mit dem Medley aus "Shakin' All Over" und "Gloria" ausklingt. Eines der Konzerte für das man ein Zeitreiseticket erwerben möchte um live dabei
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    von Veröffentlicht: 18.04.2010 18:45
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    Mit dem Namen Pirates fiel mir bis Ende der 70er immer sofort Johnny Kidd und Shakin’ All Over ein. Dann gab es einen Auftritt im Rockpalast. Es muss 1978 oder so gewesen sein. Keine Rockpalastnacht, nur ein Gig im E-Werk (?).
    Der Gig wurde aufgezeichnet und mehrfach angesehen, das Band taugte bald nicht mehr viel.
    Nach dem Rockpalast standen die Pirates ganz oben auf der Einkaufsliste. Studioalben wollte ich nicht, da gab es bei mir schon welche mit Johnny Kidd. Irgendwann fiel mir dann Out Of Their Skulls in die Finger. Eine zeitlang gehörte das zu meinen absoluten Lieblingen.

    Rock und Blues von der fußwippenden Seite. Was schrie ein Zuschauer im Rockpalast? HAUT REIN!
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    von Veröffentlicht: 11.04.2010 21:04
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    Meine erste Begegnung mit Curtis Mayfield war Mighty Mighty Spade And Whitey. Es war nicht Curtis Mayfield der das sang, sondern Alexis Korner. Der Song wurde von seiner ehemaligen Band den Impression bekannt gemacht. Ein weiterer Song der Impression war People Get Ready. Auch diesen Song hörte ich von anderen Interpreten, beide machten neugierig und es wurde Curtis Mayfield als Urheber gesucht. Irgendwann Anfang oder Mitte der 70er fiel mir Curtis Live! In die Finger und es wurde eine meiner Lieblingsalben.
    Es stellte sich die Frage: war das Soul? So richtig nicht. Curtis ist nicht der Shouter, sondern Meister der leisen Töne. Die Schublade Jazz-Folk-Funk-Singer-Songwriter passt besser oder auch „Poet mit musikalischer Begleitung“.
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    von Veröffentlicht: 10.04.2010 19:07
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    Auf Happy Trails findet man Bluesrock und sonst nichts. Bluesrock der progressiven Art vielleicht noch, OK.
    Hauptfigur ist ein gewisser Ellis McDaniels, bekannter unter dem Spitznamen Bo Diddley, und seine Frage wen du denn jetzt liebst und ob es Mona ist.
    Mit Who Do You Love Part 1 geht es los. Dem Hauptthema schließt sich ein Gitarrensolo von Gary Duncan an, When You Love nennt er es. Where You Love ist ein Experiment mit Geräuschen, im Hintergrund immer noch der gleiche Rhythmus. QMS plus Fillmore Audience wird angegeben. Wie gesagt ein Experiment, eine Collage. Cipollina fragt schließlich mit seiner Gitarre: How You Love? Das Ende der Solo-Fragerei läutet David Freiberg mit einem Bass ein,
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    von Veröffentlicht: 08.04.2010 20:46
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    Was geschah am 18. September 1970?

    Auf diese Frage können nur eingefleischte Rockfans und Anhänger des exzessiven Gitarrenspiels eine zutreffende Antwort geben. An diesem Tag verstirb Jimi Hendrix!
    Die grau-melierten unter uns wissen bestimmt noch, dass die Nachricht von dem Tod des Musikers einst - sprichwörtlich:
    wie eine Bombe einschlug und so mancher Verehrerin jenes Gitarristen, der sein Instrument zeitlebens bis auf´s Blut quälte, stundenlang Tränen in die Augen trieb.


    " Live hard, die young!". Diese Lebensphilosophie trifft auch auf Jimi Hendrix zu. Sie verliert ihren Wahrheitsgehalt auch heute nicht:
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    von Veröffentlicht: 08.04.2010 20:40
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    Von Good Times unter den wichtigsten 25 Alben des Brit-Blues 1968 genannt.

    Undead ist das zweite Album und das erste Livealbum der Band. Mit der Same machte sich Ten Years After einen Namen im britischen Bluesboom. TYA standen 1967 und 1968 vorwiegend auf der Bühne und fühlten sich da auch wohl. Was sie von anderen Bluesbands der damaligen Zeit unterschied, war der jazzige Stil. Die Besetzung mit Keyboard, Gitarre, Drums und Bass war auch nicht so typisch für eine Bluesband. Alle vier Musiker ergänzen sich auf der „Undead“ hervorragend und die Spielfreude kommt auch heute noch sehr gut rüber zum Hörer.
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    von Veröffentlicht: 27.03.2010 17:01
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    Hell liegt irgendwo in Norwegen, keine Ahnung wo, und wenn es nicht das Bluesfestival geben würde, wäre der Name mir und einigen anderen nicht bekannt. So aber fällt immer wieder der Name Hell. Tony Ashton trieb hier schon sein Unwesen und auch Micky Moody und Bernie Marsden. Bekannt waren die zwei Unzertrennlichen Gitarrenspieler schon bei Juicy Lucy, Babe Ruth, SNAFU, Wild Turkey und anderen Gelegenheiten, berühmt wurden sie mit Whitesnake.
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