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    von Veröffentlicht: 04.09.2012 13:17  Anzahl an Hits: 3142 
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    Mick Jagger, Charlie Watts und Bill Wyman jammen, einfach mal so.

    Mick Jagger nennt das Album ein kleines Stück Bullshit. Es wurde in einer Nacht aufgenommen, als die Stones auf ihren Gitarristen warteten, wer immer es auch damals war.
    2,98 $ waren die Aufnahmekosten je Platte, 3,98 $ sollte der Preis sein. Und noch eine Anmerkung von Mick: er hofft derjenige, der ...
    von Veröffentlicht: 06.12.2011 21:50  Anzahl an Hits: 2800 
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    Nach dem überraschenden Erfolg von "Kimono My House" dauerte es nur wenige Monate bis die SPARKS zum nächsten Schlag ausholten: "Propaganda".
    Meiner Meinung nach ist diese Scheibe noch einen Tick besser als ihr Vorgänger und insgesamt vielleicht ihre stärkste LP?
    Der Sound ist ähnlich, die Band wirkt jedoch eingespielter und an Ideen mangelte es den Brüdern Meal eigentlich nie. Auf dieser Veröffentlichung gibt es keine Lückenfüller und B-Seiten- nur Knaller!
    "Propaganda" läutet das Album ein, eigentlich mehr ein Jingle als ein Song. Mit "At Home, At Work, At Play" wird´s dann richtig rockig, sicher einer der härtesten SPARKS-Songs. ...
    von Veröffentlicht: 06.12.2011 21:46  Anzahl an Hits: 2042 
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    Ein Nachfolger der Doors? Wohl kaum.
    Robbie Krieger und John Densmore versuchten sich mit einer eigenen Band und entfernten sich stilistisch von den Doors. Ob die Wahl des Namens „Butts Band“ richtig war, das wage ich zu bezweifeln.
    Für die Aufnahmen holte man sich erstklassige Musiker. Jess Roden zählte zu den besten Sängern im Rock. Er sang vorher bei dem Lancashire Hustler von Keef Hartley (ein von vielen Kritikern unterschätztes Album!). Philip Chen und Roy Davies gehörten zu gefragten ...
    von Veröffentlicht: 09.10.2011 21:18  Anzahl an Hits: 1334 
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    Nach dem Erfolg von Why Dontcha ging es 1973 erneut ins Studio. Wieder war Andy Johns der Produzent.

    Es hat nicht die Klasse des Vorgängers, kann aber nicht als so schlecht abgetan werden wie es einige Kritiker meinen. Es ist ein gutes und abwechselungsreiches Album, das meint: Blues- und Hardrocker sollten Gefallen daran finden. Jack Bruce setzt hier die Akzente, ohne jazzig zu werden. Seine Songschreiberqualitäten stehen im Vordergrund.

    Die ersten beiden Songs gehen in die Richtung Hardrock man legt Wert auf Härte.
    Song Nummer 3, Sifting Sand, ist allerdings ein Highlight der ruhigeren Art. Hier besinnt man sich darauf nicht nur Krach zu machen, sondern wird melodiöser.
    Der November Song ist eine Co-Produktion von Jack Bruce und Pete ...
    von Veröffentlicht: 09.10.2011 21:10  Anzahl an Hits: 1526 
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    Every One Of Us ist das dritte Album der neuen Animals um Eric Burdon. Es hat einige gute und eigenwillige Ideen. Die schönsten Melodie, zwei ermüdende Unterhaltungen und einen Bluesrap der es in sich hat.

    White House fängt leicht und locker an, bis eine Gitarre aggressiv eingreift. Ein schöner Song mit politischem Text. Ein Song für die Charts.
    Uppers And Downers ist ein typisch englischer Hurrah Song, Vorbild war „The Grand Old Duke Of York“ und dauert genau 24 Sekunden.
    Direkt danach eine akustische Gitarre und eine ruhige Melodie. Die akustische Gitarre hört sich sehr gut an und wird vom Rest gefühlvoll unterstützt. Am Ende darf auch die E-Gitarre noch einmal. Ein Instrumental mit sehr viel Gefühl, einfach nur schööön. ...
    von Veröffentlicht: 09.10.2011 21:04  Anzahl an Hits: 1543 
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    In The Beginning...

    So geht es los. Monterey ruft und alle kommen... Was war Woodstock? Da rief die Filmindustrie und veranstaltete ein Spektakel und in Monterey wurde Musik gemacht.
    Mit Monterey hatte Eric Burdon wohl seinen größten Hit mit seinen Animals. Es waren nicht mehr die Animals des Alan Price. Es waren die psychedelischen Animals, die sich in San Francisco verliebt hatten. Nicht mehr der Beat oder Rhythm ‚n’ Blues, sondern Experimente mit verzerrten Gitarren. Er Umschwung kam bereits mit Winds Of Change. Hier kam es mit Good Times und San Franciscan Night zu ersten Hits.
    The Twain Shall Meet Eric Burdon & The Animals war ein würdiger Nachfolger.
    Der Name ist eine Wortspielerei mit dem Hochdeutschen „zwene“ oder zwei oder ...
    von Veröffentlicht: 06.09.2011 20:00  Anzahl an Hits: 1252 
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    Es ist nicht einfach, Platten zu rezensieren, die, wenn man sie erstmalig hört, Erinnerungen an andere Bands wecken. Da werden dann schnell 'Referenzen' bemüht, Referenzen, die eine gewisse 'Messlatte' darstellen...
    So haben wir mit Skinny Molly straighten Southern Rock.
    Klar, Vergleiche drängen sich zunächst massenweise auf, hier waren es für mich spontan Molly Hatchet, Lynyrd Skynyrd und38 Special.
    Meist geht es mir so, dass mir sofort subjektive positive wie negative Aspekte auffallen, oder überhaupt Dinge, die die Musik für mich charakterisieren. ...
    von Veröffentlicht: 08.07.2011 21:22  Anzahl an Hits: 1381 
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    Ich glaube es war Ostern 1976.
    Ich legte die eben angeschaffte "Nobody's Fool" auf den Plattenteller, senkte den Tonarm ab und es war wie schon so oft um mich geschehen: SLADE zogen mir dieser LP in ihren Bann, ich war hin und weg, meine Ohren verschmolzen mit den Lautsprechern...




    Es hatte sich einiges verändert, erste Anzeichen hatte schon der Brassrock auf "Slade In Flame" angedeutet, meine erklärte Lieblingsband setzte aber noch einen drauf, integrierte jetzt deutlich erkennbare amerikanische Einflüsse. Der einstige Stampfrock war zugunsten vielfältigerer Arrangements des Songwriterteams Holder/Lea g ...
    von Veröffentlicht: 08.07.2011 21:10  Anzahl an Hits: 1154 
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    Was wäre der Boss Bruce Springsteen ohne seine Gitarren Little Steven oder Nils Lofgren?
    Wer den kleinen Springteufel im Rockpalast gesehen hat, der ist fast zwangsläufig sein Fan geworden. Wie lässig und voller Spaß am Rock er seine Songs in der Gruga spielte, das war ansteckend und machte gute Laune.
    Nach dem Rockpalast wurde von mir alles von Nils Lofgren aufgekauft was in die Hände fiel. Eine der ersten Platten war diese Same.
    Nicht nur der Rockpalast war ausschlaggebend für den Kauf, auch die Namen der Mitspieler: ...
    von Veröffentlicht: 16.06.2011 11:54  Anzahl an Hits: 1484 
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    Monument, Hansson & Karlsson

    Hansson & Karlsson

    Bosse Hansson und Janne Carlsson trafen sich zum ersten mal in der Altstadt von Stockholm in einem "Potato Cellar", so nannten sich die Jazzkeller in Gamla Stan. Janne Carlsson besuchte so einen Keller und hörte Bo Hansson bei einem Gig mit einem anderen Schlagzeuger zu. Bo Hansson besaß damals seit zwei Tagen eine Orgel. Vorher spielte er Gitarre bei den Merryman, bis er Jack McDuff spielen hörte. Die Gitarre wurde gegen die Orgel getauscht und wie oben geschrieben, er fing sofort an auf dem Keyboard zu spielen. Nie vorher spielte er auf einem Tasteninstrument, kein Klavier, keine Orgel, nix dergleichen. Karlsson war begeistert und die beiden beschlossen eine eigene Band zu gründen. Karlsson war in dieser Zeit ein ...
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