• Blues

    von Veröffentlicht: 27.11.2011 10:40  Anzahl an Hits: 2065 
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    Aufgenommen wurde die Same im April und Mai 1969 in Kopenhagen. Das lustige Coverdesign stammt von Rina Dahlerup.
    Die Delta Blues Band nannte sich zuerst Delta Blues Boogie Band und gründete sich 1967 in Kopenhagen. Gründer waren Troels Jensen und Thomas Puggaard-Müller. Die beiden bildeten vorher das Bluegrass Duo Troels und Thomas. Als Delta Blues Band traten sie in diversen Clubs in Kopenhagen auf. Sie wurden von EMI entdeckt und bekamen einen Plattenvertrag. ...
    von Veröffentlicht: 09.02.2011 22:01  Anzahl an Hits: 1462 
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    Wir begeben uns in das Jahr 1966.
    John Mayall brachte eine neue Platte heraus, die so ganz anders war als seine davor veröffentlichte Live-Platte („John Mayall plays John Mayall / Live at Klooks Kleek“).

    Das Album wurde auch als „Beano-Album“ bezeichnet, weil Clapton auf dem Cover eine Ausgabe des Comics „The Beano“ in der Hand hält.

    Von der alten Besetzung waren noch der Schlagzeuger Hughie Flint und der Bassist, der später auch maßgeblich an der Entstehung einer weiteren Institution mitwirken sollte - er wurde das ’Mac’ in „Peter Green’s Fleetwood Mac“ – John McVie, geblieben.

    Ansonsten ein Neuzugang von den Yardbirds, ein Musiker, von dem man später noch reden würde: Eric Clapton schlug auf.

    Der ’beste Clapton, den es je gab’?
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    von Veröffentlicht: 09.02.2011 21:36  Anzahl an Hits: 1479 
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    Der Name Long John Baldry taucht im Rockzirkus-Forum in verschiedenen Threads auf, teilweise recht kontrovers diskutiert. Unter anderem liegt es wohl auch daran, dass anscheinend niemand außer der Single Let the Heartaches Begin etwas aus der Zeit später als Steampacket bzw. Bluesology kennt. Seine Platten nach dem Comeback in den 1990ern sind dann wohl wieder besser bekannt, höchste Zeit also, diese Lücke ein wenig zu füllen. Aber Achtung: Es ist ein höchst subjektiver Bericht!
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    von Veröffentlicht: 28.11.2010 16:05  Anzahl an Hits: 1335 
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    Wenn es Alben aus der Schublade Blues gibt die sich locker unter die Top 50 aller meiner Alben bewegen, dann sind das die von Jimmy Dawkins und denen der Aces. Jimmy Dawkins ist in erster Linie ein Gitarrist und erst an zweiter Stelle kommt der Gesang.

    Auf seinem zweiten Album, aufgenommen am 27.10. und 01.11.1971, buchte er als Stimme Big Voice Odom. Eine weiter Gitarre ist die von Otis Rush, auch nicht schlecht. Die Aufnahmen sind zum Teil Jams oder haben Jamcharakter.
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    Veröffentlicht: 04.09.2010 10:03  Anzahl an Hits: 2030 
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    Larry's Blues Band - "Good Morning Blues"
    Official street date: 12. 4. 2003.

    Mit Larry Schmuki hat ein Urgestein des Schweizer Roots-Rock wieder einmal eine CD veröffentlicht. Seit 35 Jahren zieht unser Blues-Father durchs Land und ist damit wohl einer der dienstältesten Schweizer Botschafter in dieser Soundsparte. Die aktuelle Scheibe von Larry's Blues Band geht denn auch wieder zurück zu den Wurzeln: Freddie Kings "Stumble", Peter Greens "I Loved Another Woman", Creams "Politician" gesungen vom LBB-Ueberbassisten Markus Fritzsche. Daneben gibt es auch die neuesten Schmuki-Kompositionen wie "500 Miles" und "Me And My Son", beides mittlerweile beliebte und gern gehörte Bestandteile des LBB-Sets. "Lonely Place" punktet
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    von Veröffentlicht: 01.08.2010 09:27  Anzahl an Hits: 1559 
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    Manche meinen vielleicht das sei kein richtiger Blues mehr, zu seicht und zu oberflächlich. Mag alles richtig sein, wenn es aber Poprock gibt, warum nicht auch Popblues? Freinds ist für jeden Fahrstuhl und für jede Filmmusik geeignet, was soll’s? Friends ist für mich der schönste Song des B.B. King und mit die schönste seiner Platten.
    Entstanden ist das Meisterwerk 1974. Der Sound typisch für Philadelphia. Viel Gebläse und jede Menge Chor. Die Songs lassen sich nicht immer als Blues verkaufen. Jazzig und ein leichter Touch von George Benson sind zu hören. Auch wenn B.B. King es heraus schreit, I Got Them Blues, ist es doch nur saugute Unterhaltungsmusik mit schönen Melodien.
    Im Regal oder in London zeigt B.B. King was für ein guter Bluesmusiker er ist und war, bei Friends darf er auch mal anders.
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    von Veröffentlicht: 01.08.2010 09:14  Anzahl an Hits: 1160 
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    Gepresst wurde die CD 1992 in Deutschland und aufgenommen irgendwo in New York.
    Der Name Buckwheat Zydeco sagt eigentlich zur Schublade alles. Zydeco ist nicht nur Clifton Chenier oder Queen Ida, es gibt auch guten Nachwuchs. Irgendwann stellte ich ein Album vom Sohnemann Clifton Cheniers vor, Buckwheat ist vom gleichen Kaliber. Moderner und mit mehr Funk als die Alten. Die Begleitband verwendet außer den Zydeco Standardinstrumenten, Akkordeon und Waschbrett, auch Hörner, Saxophone und hin und wieder eine Hammond. Besonders gut kommen die Gitarren.
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    von Veröffentlicht: 15.07.2010 21:15
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    Harpbluesalben sind manchmal so und manchmal so. Manchmal von extraordinärer Klasse und manchmal Ware, deren Verfalldatum längst abgelaufen ist. Manchmal spannend und manchmal von elender Langweiligkeit. Es gibt eben die und die. "I Smell A Rat" gehört zu denen. Denen die man sich immer wieder gerne anhört, weil die Musik interessant ist, der Harpspieler nicht immer die ewig gleichen Licks rauslässt und man trotzdem bei der Platte noch zum atmen kommt.

    Hier steht die Mundharmonika tatsächlich an vorderster Stelle. Mad Dog Lester Davenport nimmt sich nicht vornehm zurück, wie es manchmal Charlie Musselwhite macht. Hier gibt’s Harp im Grossformat um die Ohren. Die äusserst kompetente Band stützt
    und unterstreicht das Spiel von Mad Dog Lester Davenport exzellent. Das ist so ziemlich die reine Blueslehre die man im 21. Jahrhundert bekommen kann. Natürlich ist das elektrisch, aber als Bluesrock würde ich das definitiv nicht bezeichnen. ...
    von Veröffentlicht: 03.06.2010 19:07
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    Im April 1970 holten Canned Heat John Lee Hooker in ein Studio. Die erste Hürde war einen Verstärker zu finden, der den „John Lee Hooker Sound“ richtig wiedergab. Ein alter Silvertone Amp musste es schließlich sein.
    John Lee Hooker wurde mit seiner Epiphone auf eine Bühne gestzt, er bekam eine Flasche Chivas Regal und eine Flasche Wasser und wurde bei den ersten Tracks allein gelassen. So ist die erste Seite der ersten Platte eine reine John Lee Hooker Angelegenheit. Unterstützung gab es lediglich durch Schlagen einer Trommel. Wie sagte John Lee Hooker einmal so schön? I am the blues!
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    von Veröffentlicht: 03.06.2010 18:57
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    Danny Bryant's RedEyeBand - Black And White

    Was kann man zu einer Platte sagen auf der das Rad nicht neu erfunden wird? Man könnte zum Beispiel anmerken, dass das auch gar nicht nötig ist. Lieber mit dem alten Modell weitermachen. Was, wenn der Gitarrist ein ziemlicher Traditionalist ist? Klasse, mach weiter so! Was, wenn ein Weisser den Blues hat und ihn spielt? Dann tönts aber haargenau so wie Danny Bryant und seine Mitstreiter das Ding ans Land retten. Hundert Mal gehört? Vielleicht, aber die Qualität hör ich mir gerne noch ein paar hundert Mal mehr an.

    Auf die Gefahr hin, dass ich übertreibe, diese Scheibe steht bis zu den Haarwurzeln im Blues. Ohne Abstriche.
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