Umfrageergebnis anzeigen: Welchen Rang hat Gary Moore in der Rockgeschichte?

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23. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Er ist einer der besten Gitarristen in Rock und Blues

    1 4.35%
  • Er ist einer von vielen handwerklich guten Gitarristen

    10 43.48%
  • Er ist einer von vielen Gitarristen

    5 21.74%
  • Er spielt Gitarre

    3 13.04%
  • Ein Blender

    0 0%
  • Bäh!!

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Thema: Gary Moore

  1. #1
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    Standard Gary Moore

    Im Ur-Forum fand eine Abstimmung mit Diskussion statt, hier ein paar Beiträge:

    Verfasst am: Di Nov 01, 2005 10:19 von Remo4 Titel: Gary Moore

    Gary Moore ist auch so eine zwielichtige Gestalt im Rock- und Blueszirkus. Technisch hat er schon etwas drauf, aber ist das genug? Einige seiner Platten hab ich anfangs ganz gerne gehört, aber heute verstauben die Dinger im Regal. Skid Row ist ganz brauchbar und auch eine Thin Lizzy, diese blaue DCD, sonst fällt mir wenig ein.
    Wie steht es eigentlich um den "Still Got The Blues-Prozess"?
    Verfasst am: Di Nov 01, 2005 11:33 von Black Dog

    Für mich ist er einer der besten Gitarreros in Rock und Blues.
    Warum ? Nun ja... wenn es ein Mann schafft, sich über so viele Jahre an der Spitze zu halten, dann gibt es dafür Gründe.
    Sein Bluesstil ist sicherlich nicht jedermanns Sache, weil er einen viel härteren Ton spielt als viele seiner Kollegen.

    Ich möchte eine kühne Behauptung aufstellen. So ein gefeierter Newcomer wie Joe Bonamassa, der auch einen ziemlich heftigen Ton spielt, wäre der ohne Gary denkbar ?


    @ Remo:
    eine blaue DoCD von Lizzy ?
    Etwa diese hier ? Da ist Gary höchstens auf einem oder zwei Tracks verteten.


    Solltest du jemals etwas für die dünne Lisbett übrig gehabt haben, empfehle ich dir dringend die Live & Dangerous, die ist wesentlich besser.

    Verfasst am: Di Nov 01, 2005 12:10 pm von Remo4

    Black Dog hat folgendes geschrieben::

    Genauso wenig wie Moore's Alben mit COLLOSSEUM II, schon vergessen ?


    Ein schwarzer Fleck auf Jon Hisemans ansonsten weißer Weste. Im Rockzirkus hab ich Colosseum II als gescheiterter Versuch beschrieben. Nicht unschuldig daran war Herr Moore. Im Nachhinein kann ich mir keines der Alben an einem Stück anhören.

    Hab mal nachgesehn: bei mir stehen 5 Gary Moore Solo Alben.

    @Black Dog:
    Es ist die richtige DCD,.das andere Album hab ich auch. Mir gefällt das Blaue besser, aber beide sind sogar für mich ganz in Ordnung und laufen auch ab und zu.

    Verfasst am: Di Nov 01, 2005 12:28 von Black Dog


    " Ein Gary Moore kann keinen Clem Clempson oder Dick Heckstall.Smith ersetzen." <-- Soweit das Zitat von Remo aus dem Lexikon.

    Ich denke, es war ein großer Fehler von Hiseman, die Band Collosseum II zu nennen. Denn dadurch wurde eine Erwartungshaltung geweckt, die nicht erfüllt werden konnte und auch nicht erfüllt werden sollte. Moore ist ein ganz anderer Gitarrist als Clempson. COLLOSSEUM II war stilistisch zu einem Großteil typischer 70er Rockjazz/Fusion, allerdings nicht durchgängig. Das Album "Strange New Flesh" wirkt wie ein müder Abklatsch von Manfred Manns Earthband und diversem anderen Progrockgedöns und klingt für mich missraten.

    "Electric Savage" und "War Dance" sind wesentlich besser (aber man sollte diese Alben nicht mit Collosseum vergleichen, denn die Musik ist eine ganz andere !). Stilistisch wirkt "War Dance" am homogensten.

    Hm.... und wieso ist Gary Moore schuld an dem gescheiterten Versuch ?

    Verfasst am: Di Nov 01, 2005 12:52 von Mellow:

    Mir scheint bei Mr. Moore gehen auch immer die Emotionen hoch, ähnlich wie bei Clapton.

    Ich hab' den Gary mal in den 80ern live gesehen. Naja, das war eben so 'ne typische Rockshow mit einem ziemlich unterkühlten Gary Moore. Irgendwie hatte er in meinen Augen einfach zu wenig Charisma um das Publikum so wirklich zu packen. Eigentlich war ich da wegen Cozy Powell hingepilgert, aber da der kurz vor Tour-Start vom Pferd gefallen war, hatte man kurzfristig Chris Slade hinters Schlagwerk verfrachtet.

    Gary Moore hat von allen ehemaligen TL-Members wohl am meisten aus der Legende herausschlagen können und dafür könnte man ihm sicher einen "Best Management"-Preis verleihen.

    Moores Gitarrenspiel war mir immer zu "kalt" und "emotionslos" und als Sänger... nun... ein Michael Schenker oder ein Eddie Van Halen wussten auch, weshalb sie sich immer Sänger suchten für ihre Projekte...

    Verfasst am: Di Nov 01, 2005 1:55 von Remo4

    Black Dog hat folgendes geschrieben::

    Ich denke, es war ein großer Fehler von Hiseman, die Band Collosseum II zu nennen. Denn dadurch wurde eine Erwartungshaltung geweckt, die nicht erfüllt werden konnte und auch nicht erfüllt werden sollte.


    Das sehe ich anders. Es wurde bewusst an Colosseum erinnert. Nach dem Aus versuchte es Hiseman mit Tempest, eine gute Band mit einem sehr guten Gitarristen (der heute nicht mehr an Tempest erinnert werden möchte), aber ohne finanziellen Erfolg. Colosseum II sollte ganz eindeutig auch die Kasse wieder füllen. Konzeptlos ist der richtige Ausdruck.
    Warum Gary Moore nicht unschuldig an dem Reinfall war? Er war an den Kompositionen der meisten Songs maßgeblich beteiligt und sein Spiel passt nicht in dir Rubrik Jazz-Rock.

    Wardance läuft im Moment bei mir, ein Alan Holdsworth hätte mehr daraus gemacht. Moore ist und bleibt für mich der Rocker, der sich aus Blues und Jazz hätte besser raushalten sollen.

    Verfasst am: Di Nov 01, 2005 2:52 von Black Dog

    Remo4 hat folgendes geschrieben:

    Es wurde bewusst an Colosseum erinnert. .... Colosseum II sollte ganz eindeutig auch die Kasse wieder füllen. Konzeptlos ist der richtige Ausdruck.



    Exakt !
    Aus künstlerischer Sicht war die Namensgebung falsch, wegen Erwartungshaltung etc. So meinte ich das mit dem Fehler.
    Natürlich war die Namensgebung bewusstes Kalkül, um Erinnerungen an einen guten (und gut zu vermarktenden) Namen zu wecken.

    Natürlich ist Gary Moore ein anderes Kaliber wie Alan Holdsworth.


    Moore war immer ein Suchender, der Vieles ausprobierte... und das gar nicht mal so schlecht. Er selbst sagt von sich, dass er seine Wurzeln im Blues sieht.
    Verfasst am: Di Nov 01, 2005 6:54 von Firebyrd


    Mit Skid Row schlug Moore bei mir damals ein wie eine Bombe.
    Das war doch schon sehr gut...
    Klar, "Grinding stone" und die Mitarbeit bei Dr. Strangely Strange waren auch noch Projekte auf der "Habenseite".
    Colosseum II oder auch die Jazz-Rock-Versuche mit Cozy Powell kann man unterschiedlich beleuchten. Mir gefiel es teils, teils auch nicht.
    Thin Lizzy und Moore paßt für mich, gerade bei "Black Rose", weil ich glaube, Moore sollte sich mehr in der "keltischen Rockecke" orientieren. Unter diesem Aspekt sehe ich auch als positive Erscheinungen die Scheiben "After the war" und Teile von "Wild frontier". Die "Corridors of Power" und "Victims of the future " sind aus meiner SIcht gute Hardrockscheiben, an denen es qualitativ nichts zu rütteln gibt.
    Der Bluesphase stehe ich auch zwiespältig gegenüber. Ist der erste Eindruck vielleicht ganz interessant, verliert sich der Ausdruck der Musik bei mehrmaligem Hören. Technisch gesehen, OK, aber mit dem Gesang und der Umsetzung hat das nicht immer so geklappt. Nach dem Wiederausstieg aus dem Blues hat er dann keine mehr mich beeindruckenden Platten gemacht... Orientierungslosigkeit hat sich da wohl breit gemacht. Quo vadis, Mr. Moore????

    Vielleicht doch wieder in die keltische Richtung?? Der ehemalige Skid Row- MItstreiter Bridgeman(drums) ist dort heute auch schließlich tätig...

    Celtic Reunion??

    Gruß,

    Wolfgang
    Verfasst am: Mi Nov 02, 2005 2:00von Black Dog


    firebyrd hat folgendes geschrieben::
    Nach dem Wiederausstieg aus dem Blues hat er dann keine mehr mich beeindruckenden Platten gemacht... Orientierungslosigkeit hat sich da wohl breit gemacht. Quo vadis, Mr. Moore????


    Wiederausstieg ? Das letzte Studioalbum vonn Herrn Moore hieß: "The Power Of The Blues".

    Wiederausstieg ? Ich würde eher sagen: Wiedereinstieg.

    Moore hat nach seiner ersten Bluesphase (89-95) zwei Alben gemacht, die klassichen Rock mit modernen Sounds mischten. 2001 folgte "Back To The Blues", danach das Album "Scars" (2002), welches wieder mehr Rock als Blues bot. 2004 folgte das bereits oben erwähnte Bluesalbum.
    Verfasst am: Mi Nov 02, 2005 8:47 von Triskell

    Gary Moore war nie mein "Ding". Kenne keins seiner Alben und
    von daher kann ich mir auch kein Urteil über diese erlauben.
    Habe nur eine alte "Maxi" von Ihm, "The Loner" - Live . Und das
    höre ich immer noch gern.


    Die Abstimmung damals:

    Welchen Rang hat Gary Moore in der Rockgeschichte?

    Er ist einer der besten Gitarristen in Rock und Blues 5% [ 1 ]
    Er ist einer von vielen handwerklich guten Gitarristen 66% [ 12 ]
    Er ist einer von vielen Gitarristen 5% [ 1 ]
    Er spielt Gitarre 16% [ 3 ]
    Ein Blender 0% [ 0 ]
    Bäh!! 5% [ 1 ]

    Stimmen insgesamt : 18
    Geändert von remo4 (15.12.2008 um 09:55 Uhr)

  2. #2
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    Standard AW: Gary Moore

    An meiner damaligen Aussage halte ich noch immer fest.
    Gary ist für mich noch immer ein Kühlschrank, seine musikalischen Inhalte haben für mich durchs Band Gefrierbrand...


  3. #3
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    Standard AW: Gary Moore

    "Er ist einer von vielen Gitarristen"

    anmerken könnte ich noch, dass er mich als 17jähriger schneller Finger bei Skid Row in meiner damals "coolen Epoche" ziemlich beeindruckte - - aber das ist einige Jahrzehnte her . .

  4. #4
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    Standard AW: Gary Moore

    Zitat Zitat von roberto Beitrag anzeigen
    "Er ist einer von vielen Gitarristen"

    anmerken könnte ich noch, dass er mich als 17jähriger schneller Finger bei Skid Row in meiner damals "coolen Epoche" ziemlich beeindruckte - - aber das ist einige Jahrzehnte her . .

    Und der Moore von Skid Row ist noch heute über jeden Zweifel erhaben, so meine ich, vergleicht man ihn mit Gitarristen zu genau der gleichen Zeit der kurzen Zeit, die der Band beschieden war.

    Über den späteren, teils richtungslosen Gitarristen mag jeder subjektiv unterschiedliche Auffassungen haben.

    Ein Blueser ist er nicht, als Bluesrocker ist er nicht schlechter als viele der "Helden" des Bluesrock, die ich persönlich fast alle "in einen Sack stecke".

    (Mellow benutzte korrekterweise den Begriff "Kühlschrank")

  5. #5
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    Standard AW: Gary Moore

    @ Remo

    Den Still Got The Blues-Prozess hat er,

    ich glaube es war vorletzte Woche, verloren.



  6. #6
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    Standard AW: Gary Moore

    Jau, ist bekannt.
    Der Beitrag oben wurde nur 1:1 aus dem alten Forum kopiert und hat schon einige Jahre auf dem Buckel.

  7. #7
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    Standard AW: Gary Moore

    Zitat Zitat von firebyrd Beitrag anzeigen
    Und der Moore von Skid Row ist noch heute über jeden Zweifel erhaben, so meine ich, vergleicht man ihn mit Gitarristen zu genau der gleichen Zeit der kurzen Zeit, die der Band beschieden war.

    Über den späteren, teils richtungslosen Gitarristen mag jeder subjektiv unterschiedliche Auffassungen haben.

    Ein Blueser ist er nicht, als Bluesrocker ist er nicht schlechter als viele der "Helden" des Bluesrock, die ich persönlich fast alle "in einen Sack stecke".

    (Mellow benutzte korrekterweise den Begriff "Kühlschrank")
    besser als roberto und firebyrd kann mans wohl nicht zusammenfassen.
    seine beste zeit war die bei Skid Row; und dort war er nur der angemietete
    gitarrenlehrling (der seine sache aber immerhin ausgezeichnet machte).

    seine erste lp Grinding Stone kommt noch fast an die Skid Row-
    alben heran.
    und dann kam immer mehr das, was mainstream-fans lieben und alle
    anderen ziemlich üblen schlock nennen würden; überproduzierte, pompöse
    scheiben; glatt, seicht, mit immer wieder den gleichen ausgelutschten
    blues-riffs, die er sich bei den originalen abgeschaut hatte.

    ein mann, von der falschen seite belfasts.

  8. Die folgenden Forenmitglieder sagen zu badger vielen Dank für diesen Beitrag:

    redbumper (28.01.2011)

  9. #8
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    Gut gemacht! AW: Gary Moore

    Hallo

    Badger, perfekt zusammen gefasst!

    Allein diese furchtbare Trendhopserei, grausam.

    Der Purche hat genug verscherbelt,
    da kann er auf mein Geld leicht verzichten,
    bei mir steht nichts von ihm.

    Außer den zwei ein viertel Dünn-Lisbeth Platten natürlich.

    Ich hab sogar die Otis Taylor nicht,
    auf der er sein patentiertes "Ich zieh die Saite bis sie reißt" Solo drischt.

    Viele Grüße
    "Wenn ich gebückt gehe, geht's noch"
    Rüdiger

  10. #9
    Registriert seit
    06.10.2006
    Beiträge
    1,841
    Danke
    238
    Erhielt 223 Mal Danke in 122 Beiträgen

    Standard AW: Gary Moore

    Das der Mann spielen kann ist für mich keine Frage, die Frage ist eher: was kommt dabei rum? Vom "Rocker" Moore hab ich nur die Wild Frontier, hauptsächlich wegen Over The Hills And Far Away, das klang so schön nach Heavy Metal Folk und erinnerte mich an Big Country und ähnliches. Gewidmet ist die Scheibe Phil Lynott, und ich find das ist ne schöne Widmung, das Album ist echt nicht schlecht.
    "Still Got The Blues" war dann später ja in aller Munde, da hab ichs mir auch zugelegt. Mag sein das Herr Moore seine Wurzeln im Blues sieht, aber ich fand das überraschungsarm, langweilig, dröge. Pures Handwerk, null Feeling. Wenn ich die oft gehört hab dann vielleicht drei mal. Der Tiefpunkt war für mich dann kurz darauf Blues Alive, selten so ein schlechtes Machwerk gehört, da sind ja selbst Leute wie Walter Trout aufregender. Substanzloses Gegniedel auf technisch hohem Niveau, hat sich nicht geändert, neulich sah ich Herrn Moore im TV (ich glaub bei Harld Schmidt) seine neue Scheibe promoten. Gähn. Nicht mein Ding, da gibts 100 andere Blueser und Bluesrocker die mehr Spaß machen.
    Den Prozeß hab ich so am Rande verfolgt, ich halte sowas eher für Zufall, ich glaub nämlich kaum das Gary Moore bei "Juds Gallery" geklaut hat, weil ich nicht glaube das er den Namen überhaupt schon mal gehört hat, geschweige denn das Stück um das es ging. Aber wenn jemand ne Menge Geld verdient hat und blöderweise ein paar Notenfolgen sehr ähnlich sind, dann kann man ja evtl. vom dicken Kuchen etwas abkriegen.
    Wir stellen die Normalität unverzüglich wieder her, sobald wir wissen was eigentlich normal ist.
    BeebleBlox - das Blog

  11. #10
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    Standard AW: Gary Moore

    Kommt hier ja ziemlich schlecht um die Kurve, der Mr Moore. Ich gestehe: ich bin der einsame Wolf, der ihn auf Nummer eins gesetzt hat. Ich halte ihn wirklich für einen der besten Gitarristen überhaupt. Dass er etwas unterkühlt daher kommt, werfe ich ihm nicht vor. Er macht seinen Job - egal in welcher Formation - immer supergut. Was will man mehr?

    Technisch schlägt er fast alle. (Wen eigentlich nicht?)

    Was stimmt also nicht mit ihm? Man sagt, es fehlt ihm das "feeling".
    und da er das weiß, übertreibe er manchmal so wie in Parisienne Walkways. - Na und? Das Ganze nennt sich Pop-Musik. Die gehört nicht in die E-Musik-Sparte, die darf Spaß machen. Und Spaß funktioniert ohne akademische Regeln. Punkt.


    Oder so ähnlich.


    WW

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