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Thema: Golden Earring

  1. #11
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    Standard AW: Golden Earring

    Zitat Zitat von Black Dog Beitrag anzeigen
    Bei der zweiten Scheibe hoffe ich stark auf Mellow. Ich meine mich zu erinnern, dass er auch die eine oder andere frühe LP von der Band hat.
    Mit mir kannst du frühestens ab LP No. 3 (Miracle Mirror, 1968) rechnen. Die ersten beiden Longplayer ("Winter Harvest" müsste ich wohl erst entstauben) waren mir schlicht und einfach zu sehr Beatles-Kopien...


  2. #12
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    Dafür AW: Golden Earring

    Golden Ear-rings - Just Ear-rings

    Lange bevor sie das S verloren, hatten sie auch noch den Bindestrich in Ear-ring. Der war dann aber schon mit der zweiten Platte weg. Aber bis zu Golden Earring wars noch ein langer Weg, nämlich ziemlich genau vier Jahre. Ich kam erst ungefähr 1972 zu meiner ersten Golden Earring Platte, und zwar in Form der Doppel-LP "Pop History Vol. 16". Ein Kollege borgte sich die Platte von mir aus und ich bekam sie etwa zwei/drei Wochen später wieder. Erstaunlicherweise in gutem Zustand. Nur seine Bemerkung '"Back Home" ist o.k., den Rest kannst du in die Tonne treten', hat damals eine eventuelle Diskussion über die Musik ziemlich am Start schon flachgelegt. Aber ich bin da grosszügig. Wir haben einfach nie mehr über Golden Earring gesprochen.

    "Just Ear-rings" ist der erste Longplayer der 1961 gegründeten Kapelle. Das Cover scheint mir irgendwie eine modernistische Stilstudie für den hippen Kulturkonsumenten Mitte der 60er Jahre zu sein. Ich kanns nicht sagen, aber vermutlich war das schon ziemlich avantgardistisch gemeint. Auf der Rückseite gibt’s einen Liveshot der Band (von hinten aufgenommen) und man erfährt, dass da ein frans, george, jaap, peter und rinus etwas damit zu tun haben. Ebenfalls die Producer werden noch gelistet neben den Songtiteln. Aber das ist dann auch schon alles an Informationen was es hier gibt.

    Die Musik "Eight Miles High" weg von ihrem speziellen Golden Earring(s) Sound, die sie mit "Miracle Mirror" zum ersten Mal auf Platte einspielen sollten. Wobei ich bemerken muss, ich kenne das zweite Album "Winter Harvest" überhaupt nicht. Leider habe ich die Bemerkung von Mellow gelesen, dass die ersten beiden Alben ziemlich beatlesk seien. Normalerweise habe ichs gerne, wenn ich über etwas schreiben kann, ohne das mir der Weg vorgezeigt wird. Ich hab jetzt die ganzen drei/vier Durchläufe verbissen den Beatlesansatz gesucht. Zugegeben, den einen oder anderen Takt könnte The Fab Four auch gespielt haben, im Grossen und Ganzen aber, scheinen mir die Golden Ear-rings auf der vorliegenden Aufnahme eine typische Beatband Mitte der 60er zu sein. Sie machen halt das, was damals Mode war. Beatmusik, und die konnte manchmal natürlich an die Beatles angelehnt sein. Die eingängigen Melodien der Liverpooler fehlen hier aber fast gänzlich. Das ist europäische Festlandbeatmusik, die sich gegen alle möglichen Vorurteile durchsetzen musste. Erstens die Frage, ob das überhaupt Beatmusik war, kamen sie doch nicht von der Insel und war ihre Muttersprache nicht Englisch. Zweitens die Chuzpe, als holländisches Tanzorchester für die Jugend eine LP herauszugeben auf der sage und schreibe elf der 12 Stücke Originalkompositionen der Band waren. Man muss sich das vorstellen, zu einer Zeit als die meisten Combos sich damit zufrieden gaben, so mehr schlecht als recht ihre grossen Vorbilder zu covern und die Hits des Tages endlos rezyklierten. Ich denke, das war damals als andere als selbstverständlich.

    Die Songs sind selbstverständlich nicht ausgereift. Beim Hören beschleicht einen so manchmal das Gefühl, dass eine Passage dort oder eine andere etwas später, etwas lockerer hätte sein können. Golden Earring(s) haben das ja auch später bewiesen. Im Grossen und Ganzen scheinen die selbst komponierten Songs aber von anständiger Qualität zu sein. Speziell wenn man der Band diesen Mitte 60er-Jahre Bonus gibt. Die Frage stellt sich auch, ob man bei einem Blindtest hören würde, dass es sich (von der Aussprache des/der Sänger/s mal abgesehen, die durchweg sehr gut ist, aber Holländer haben ohnehin ein Talent für Sprachen) nicht um eine Band aus U.K. handelt. Ich glaube ja, eine Verwechslung mit den erwähnten Beatles halte ich für ausgeschlossen, dafür tönt die Band dann wieder zu Festlandeuropäisch. Ganz wunderbar ist das zu hören im Stück "When People Talk" und ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen und feststellen, dass die Band hier ein wenig vorweggenommen hat was auf späteren Alben noch folgen sollte.

    Andererseits ist "Now I Have" ein typischer Rocker wie er damals wahrscheinlich auf keinem Hop fehlen durfte. Ich denke, wenn man der Band damals prophezeit hätte, dass sie 45 Jahre später immer noch zugange wären, man wäre ausgelacht worden. Eine Produktion im Hier und Jetzt wird Jahrzehnte später in einem Forum zum Thema. Ich denke, man konnte sich das nicht vorstellen, dass man zu unserer Zeit noch über diese Platte sprechen würde. Die Musik ist dort verankert wo sie gemacht wurde. 1965. Und jeder Versuch diese in der Zeit zu transportieren muss scheitern. Ein gutes Debut, aber da waren noch einige Ueberraschungen am Horizont. Golden Ear-rings hatten gerade erst mal den Grundstein gelegt.

    Seite 1

    1. Nobody But You
    2. I Hate Saying These Words
    3. She May Be
    4. Holy Witness
    5. No Need To Worry
    6. Please Go

    Seite 2

    1. Sticks And Stones
    2. I Am A Fool
    3. Don't Stay Away
    4. Loneley Everyday
    5. When People Talk
    6. Now I Have

    Scan gibt’s leider keinen, da das Album als LP vorliegt und ich keine Lust habe, das Ganze aus vier Einzelscans zusammen zu stückeln.

    Geändert von Canvey (16.04.2009 um 07:50 Uhr)

  3. #13
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    Standard AW: Golden Earring

    @ Mellow:
    Wunderprächtig, die Sache macht sich !

    Eine Zeit lang ging es mir wie dir, da waren Platten von Golden Earring nur schwer zu bekommen. Das meiste der Vinylos habe ich gebraucht gekauft. Ganz schlimm war es dann ende der 80er, Anfang der 90er. Neben Moontan oder der Eight Miles High waren CD-Ausgaben der anderen Alben kaum zu bekommen ....


    @ Willi:

    Ich hab mich irgendwann gefragt, warum mir die Band so gut gefällt. Die Songs alleine konnten es nicht sein und die riesigen Instrumentalisten oder Sänger sind sie auch nicht. Ich hab ne Weile gebraucht, bis ich drauf kam. Mellow hat es ja bestätigt. Es gibt irgendwie keine wirklich schlechte Platte von der Band.
    Selbst die Keeper Of The Flame, auf der die Simmonds-Drums etwas zu häufig verwendet werden, kann ich mir anhören, wenn ich mich erst mal wieder an den 80er-Sound gewöhnt habe.



    @ Sleeper:
    "Instant Poetry".... wieso hat es dir ausgerechnet dieser Song angetan ? Der ist doch so was von unbekannt.

    Nach Brenda Lee muss ich mal suchen, danke für die Erinnerung.
    Das wollte ich schon seit ca. 35 Jahren machen.....
    music was my first love and it will be my last (John Miles)

  4. #14
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    Standard AW: Golden Earring

    Hab mal Bestandsaufnahme gemacht. Da sind doch eine Reihe von Alben zusammengekommen, aber die Lücken sind größer als gedacht:

    1969 - Eight Miles High - LP und CD
    1978 - Grab It For A Second - LP
    1979 - No Promises...No Debts - LP
    1989 - Keeper Of The Flame - LP
    1991 - Bloody Buccaneers - CD
    1992 - The Naked Truth (live) - CD
    1994 - Face It - CD
    1995 - Love Sweat - CD
    1997 - Naked II (live) - CD
    1999 - Paradise In Distress - CD
    2005 - Naked III - Live At The Panama - CD

    Angefangen hat es mit Eight Miles High und dann war wegen Geldmangel erstmal Schluss und die Holländer gerieten in Vergessenheit. Als dann Buddy Joe im Radio lief, da wollte ich sie noch mehr vergessen. Überhaupt nicht mein Stil und das hat sich bis heute gehalten. Bei Radar Love wusste ich nicht mehr wer das war. Irgendwann fielen mir eine paar Platten und CDs in die Hände und die Sache wurde wieder interessant. Wenn ich heute eine CD von ihnen sehe, dann wird zugeschlagen.

  5. #15
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    Standard AW: Golden Earring

    Zitat Zitat von Black Dog Beitrag anzeigen
    ...........
    @ Sleeper:
    "Instant Poetry".... wieso hat es dir ausgerechnet dieser Song angetan ? Der ist doch so was von unbekannt.

    Nach Brenda Lee muss ich mal suchen, danke für die Erinnerung.
    Das wollte ich schon seit ca. 35 Jahren machen.....
    Ich hab noch vage in Erinnerung, dass "Instant Poetry" der lang ersehnte Nachfolger von "Radar Love" war. Das war anders als heute, da wurde wirklich drauf gewartet und der Titel hatte dann das entsprechende Airplay. Obwohl er nicht schlecht war, wurde er sowas von einem Flop. Nicht der einzige, der auf einen solchen Megahit folgte.

    Das war ein "Problem" von Golden Earring, die Erfolge lagen zeitlich weit auseinander, und jemand, der bei "Buddy Joe" oder "Back Home" einstieg, für den klang "Radar Love" womöglich irgendwie anders. Bis "Twilight Time" sollte es noch länger dauern.

  6. #16
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    Standard AW: Golden Earring

    GOLDEN EARRINGS – Winter Harvest, Polydor B.V. 1967

    Und wieder ein wenig erwachsener geworden legen GOLDEN EARRINGS ihre neue und schon zweite LP vor - in eben dieser Schreibweise ohne das traditionelle The vor dem Namen und ohne diesen kindischen Bindestrich nach dem Ear, dafür aber immer noch mit S am Ende. Den Namen sollen sie sich der Sage nach in aller Eile zugelegt haben, nachdem sie erfahren hatten, dass ihr bisheriger Name Tornados schon vergeben war. Der neue Name war der Titel ihres damaligen Openers, ein Song, den zunächst Marlene Dietrich 1947 gesungen hat und den Peggy Lee 1948 zum Hit machte.

    Darauf kommt es nicht an? Ok ok – nicht wirklich.

    Worauf kommt es also an? Zum Beispiel darauf, dass sie sich nach ihrer ersten LP ein ganzes Stück perfektioniert haben. Schon die Just Ear-rings sollte holländischer Britpop werden. Das ging wunderbar sympathisch etwas in die Hose. Und zwar so, dass es heute Spaß macht, die vermurksten Produktionen anzuhören. Jetzt mit der Winter Harvest klappte das viel besser. Hier hört man noch immer nicht die Radar Love - Earrings. Das sind immer noch die Popper, die nach der Hitparade schielen und klingen wollen wie alles, was erfolgreich über den Kanal kommt. Das sind vor allem auch die Beatles. Ich wette, You've Got The Intention To Hurt Me sollte nach Pretty Things klingen. Tut es nämlich.

    Mir ist die Winter Harvest damals leider nicht untergekommen. Ich habe sie erst viel später in der Rückschau kennen gelernt. Aber ich bin ganz sicher: sie hätte mir auch damals schon gut gefallen. 1967 war auch mein Wendejahr. Die Tanzkursus-Kindermusik war noch da – aber da bog schon so was Merkwürdiges, Wirres-Wildes um die Ecke. They are coming to take you away hihi hoho haha hihi.

    Bei Earrings 67 noch nicht wirklich. Hier wird weiter Britpop für die Hitparade produziert – mit dem gewissen Dreh links rum: das Ergebnis heißt – ganz klar – Nederpop. Und jetzt haben sie´s so richtig drauf! Nach der Debut LP zum Üben hatten sie bereits mit ihrer zweiten Single That Day einen deutlichen Achtungserfolg. Man höre sich die Produktionen mal nacheinander an – und jetzt die Dream, Baby Don't Make Me Nervous oder auch Call Me: das sind wirklich Beatles, Hollies, Searchers – durch den Mixer gequirlt und perfekt neu zusammengebacken. Wunderbar, bis die Tränen kommen.

    Ihre verkorkste Debut kam 1965 auf den Markt, die No 2 kam 1967, dann in schöner Regelmäßigkeit jährlich eine LP – 1969 waren´s auch mal zwei). Und was war 1966, fragt man sich. Ich behaupte mal: Wunden lecken, nachdenken, neu orientieren und rumprobieren. Mit vier Singles hat man´s dafür in 66 versucht. Und die That Day hat´s dann auch ganz gut gemacht. Landete prompt auf einer heute gesuchten Nederpop-Versameling. Das war lange Zeit die einzige Veröffentlichung neben der Single. Bis 2000 das 4CD-Projekt The Devil Made Us Do It erschien.


    Winter Harvest - Die Titel
    Es waren wirklich 14 Stück, flott und kurz, alles Eigenkompositionen. Nach den Informationen auf dem Album alle von Marinus Gerritsen / George Kooymans. Heute weiß man aus Interviews, dass nicht alle Titel gemeinsam geschrieben wurden. Auch hierin wollte man wohl Lennon/McCartney nacheifern.

    1 Another Man In Town
    2 Smoking Cigarettes
    3 In My House
    4 Don't Wanna Loose That Girl
    5 Impeccable Girl
    6 Tears and Lies
    7 You've Got The Intention To Hurt Me
    8 Dream
    9 You Break My Heart
    10 Baby Don't Make Me Nervous
    11 Call Me
    12 Happy And Young Together
    13 Lionel The Miser
    14 There Will Be A Tomorrow


    GOLDEN EARRINGS 1967 waren:

    George Kooymans - Gitarre, Gesang
    Frans Krassenburg - Gesang,
    wurde kurz nach Veröffentlichung der Winter Harvest bis heute durch Charismatiker, Sänger und Flötist Barry Hay ersetzt
    Rinus Gerritsen - Bass
    Jaap Eggermont - Schlagzeug



    WW
    Geändert von Willi Winzig (15.04.2009 um 13:06 Uhr)

  7. #17
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    Standard AW: Golden Earring

    GOLDEN EARRING - Miracle Mirror (1968)

    Wie geschrieben kam es dann 1968 zu einem Besetzungswechsel und zu was für einem. Das Songwritergespann Gerritsen/Kooymans stellte den Sänger/Querflötisten Barry Hay in seine Dienste. Und siehe da... die unverkennbaren Golden Earring waren geboren, unglaublich was eine Stimme alles ausmachen kann.

    "Miracle Mirror" bedeutete einen klaren Break zu den vorangegangenen Alben. Die Songs turnten zwar mehrheitlich noch immer um die 3-Minutengrenze herum, die Kompositionen jedoch waren durchs Band eigenständiger geworden, wiesen nun eine eigene Handschrift auf. Klar, Fremdeinflüsse gab es noch immer, da und dort tauchten die damals gängigen Psych-Einflüsse auf ("Mr. Fortune's Wife") und selbst vor massiver Orchestereinbindung schreckten die Ohrringe nicht zurück. Aber dort wo bei vielen Bands Strings und Gebläse wie ein Fremdkörper wirkten, dort gelang den Ohrringen eine perfekte Symbiose, man höre sich bloss mal "Gipsy Rhapsody" an. Für mich einer der grossen, frühen Klassiker der Band. Umwerfend diese Geräusch-Einschübe in der Mitte des Tracks, oder wie sie gegen Ende der Nummer die ganze Melodieführung dem Orchester überlassen, bloss die quirligen Drums lassen sich noch klar orten. Aber das ist genau das was Golden Earring später noch viel mehr perfektionieren sollten, diese grossartigen, absolut zwingenden Spannungsbögen die sich allmählich aufbauen und keine Möglichkeit zur Flucht lassen.

    "Crystal Heaven"?
    Aber ja doch, ein typisches Gerritsen-Bassriff, genauso betörend wie viele andere die noch folgen sollten. Man achte hier mal auf die Strings, sowas gab es eigentlich erst 10 Jahre später, das Streicherensemble steckte dann allerdings meist in einem Synthesizer drin.

    "Born A Second Time" ein weiteres gelungenes Statement, diesmal aber mit gezupfter Gitarre und mit Barrys Flöte, sie waren eh nicht mehr die einfallslosen 4/4-Takt-Rocker, als weiteren Beweis möchte ich mal auf die Ballade "Nothing Can Change This World Of Mine" verweisen.

    "Miracle Mirror" strotzt vor Kraft und Selbstvertrauen und ist in klanglicher Hinsicht eine Offenbarung, wirkte auf mich noch nie wie eine Produktion von '68 und ist nach wie vor einer meiner liebsten Earring-Klassiker.
    Und wie gesagt... "Gipsy Rhapsody"... da werde ich zittrig wenn ich das höre, fiebrig, kriege augenblicklich Schweissausbrüche und dieses dämliche Grinsen um die Mundwinkel...



    GOLDEN EARRING - Miracle Mirror
    01. The Truth About Arthur
    02. Circus Will Be In Town In Time
    03. Crystal Heaven
    04. Sam And Sue
    05. I've Just Lost Somebody
    06. Mr. Fortune's Wife
    07. Who Cares
    08. Born A Second Time
    09. Magnificent Magistral
    10. Must I Cry
    11. Nothing Can Change This World
    12. Gipsy Rhapsody
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  8. #18
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    Standard AW: Golden Earring

    Super, sozusagen 3 auf einen Streich.... ich komme ja kaum mit dem Lesen nach.


    Wie schon erwähnt, werden die drei ersten Alben im Mai neu und remastert aufgelegt,
    inkl. den Singles aus jener Zeit. Insgesamt 19 Bonustracks.


    Als Alternative beitet sich auch eine Doppel-CD an, die ebenfalls alle drei LPS inkl. 13 Bonustracks enthält.
    Hier sind nicht alle Singles enthalten.



    @ WW:
    Peter De Ronde verlies meines Wissens bereits Ende 1966 die Band und war an den Aufnahmen zur zweiten LP nicht beteiligt.

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    music was my first love and it will be my last (John Miles)

  9. #19
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    Standard AW: Golden Earring

    Zitat Zitat von Black Dog Beitrag anzeigen

    @ WW:
    Peter De Ronde verlies meines Wissens bereits Ende 1966 die Band und war an den Aufnahmen zur zweiten LP nicht beteiligt.



    Hast recht. Gleich mal schnell rauslöschen den Kerl.


    "During the winter of ’66-’67, we recorded our second LP at the Phonogram Studio in Hilversum, with the fitting title ‘Winter Harvest’. Rhythm guitarist Peter de Ronde had just left the group and there were four of us left: George, Jaap Eggermont, Frans Krassenburg and myself."
    (myself ist natürlich Rinus Gerritsen)
    (Kopie aus w w w .Golden-Earring.nl)


    WW

  10. #20
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    Standard AW: Golden Earring

    klasse. ich hab mir gestern die dritte von der band angehört. quantensprung! hat nichts eingebüsst von ihrer qualität über die ganzen jahre. gesterm gings, "ach, der song ... und der ... aha, der ist da auch noch drauf ... etc.". jeder griff auf der luftgitarre sitzt. kein einziger verspieler. völlig flüssig. das ist der stoff aus dem legenden gemacht sind!



    nachtrag: ist wer mit "on the double" dran? wenn nicht, dann grab ich die heute abend aus.

    2. nachtrag: interessant auch die kurzen querverweise auf bereits besprochene alben. ich bin da immer gespannt wie nur irgend was. kommt die bestätigung? hat man das irgendwie in der generellen richtung korrekt interpretiert. oder ist ein neues hörgerät das gebot der stunde?
    Geändert von Canvey (15.04.2009 um 19:03 Uhr)

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