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Thema: Mann mit Hut

  1. #1
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    Standard Mann mit Hut

    Guckst du hier

    Eine leichte Übung, oder ?

    Vermutlich kennen Beatnik und Mellow diesen Mann...Sleeper wohl auch, vermute ich.... Paddington sowieso.
    Enttäuscht mich nicht, Jungs !


    An mir ist der Typ bisher völlig vorüber gegangen.
    Vermutlich, weil ich mit seinem Namen eine ganz andere Musik assoziert habe, weiß der Teufel warum !
    Nur durch Zufall habe ich eines seiner neueren Alben kürzlich erstanden.
    Günstig und .... guuuuuuuut !
    music was my first love and it will be my last (John Miles)

  2. #2
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    Standard AW: Mann mit Hut

    Äääääscht !?!? Ei verpipppsch... aber so was auch.......


    Nö. Herwig is datt nich. Der sieht vollkommen anders aus. Vor allem ist der viel eitler, würde ich behaupten. Der würde sich nie so fotografieren lassen.

    Mein Mann lebt jenseits des großen Teichs.
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  3. #3
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    Standard AW: Mann mit Hut

    Mitteleuropäer??

    oder darfst Du das nicht sagen?

    solong: roberto

  4. #4
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    Standard AW: Mann mit Hut

    Mitteleuropäer ?
    Nope.
    Jenseits des Teiches.... von hier aus gesehen.

    Das erste Album erschien 1982.
    Songwriter. Einer der ganz großen, habe ich gelesen.
    Näher am Pop als am Rock. Wird manchmal auch unter College Rock einsortiert.
    music was my first love and it will be my last (John Miles)

  5. #5
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    Standard AW: Mann mit Hut

    Marshall Crenshaw....

  6. #6
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    Standard AW: Mann mit Hut

    Ich soll einen kennen der so 'nen popligen Hut trägt?
    Aehm... da fällt mir absolut nix ein momentan...


  7. #7
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    Standard AW: Mann mit Hut

    Yep, es ist Marshall Crenshaw.
    Das Album heißt "What's In The Bag?" (Antwort: tolle Mucke !)
    Anbei das Cover der CD, die es mir angetan hat.

    Unglaublich, dass ich den Mann bisher übersehen/überhört habe.


    @ Mellow:
    ich habe wirklich geglaubt, dass der Typ auf deiner musikalischen Wellenlänge schwimmt.
    Fehlanzeige.
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  8. #8
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    Standard AW: Mann mit Hut

    Ich habe hier leider nur für ca. 3000 CDs Platz, da muss gezwungenermassen einiges aussen vor bleiben. Mr. Crab... ähm... Crenshaw eben auch. Ehrlich, ich habe noch nie von dem Jungen mit dem Deckel auf'm Kopp gehört...



    PS.
    Wo kann man den einordnen?
    Blues, Rock, Pop, Americana oder..

  9. #9
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    Standard AW: Mann mit Hut

    Hm..... schwierig.
    Songwriterrock mit leichtem Hang zum Pop, würde ich sagen.
    Wem Nils Lofgren und Tom Petty (vom Sound her) oder die späten Crowded House (Melodien !) gefallen, der dürfte auch an dieser CD seine Freude haben.

    Ich kenne (bis jetzt) leider nur dieses eine Album von 2003.
    Der Mann macht seit den frühen 80er Jahren Aufnahmen.

    Ich schreib noch was zur Platte.
    Vermutlich warst du aber schon auf seiner Website.
    Da kann man reinhören.

    music was my first love and it will be my last (John Miles)

  10. #10
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    Standard AW: Mann mit Hut

    Den Namen Marshall Crenshaw las ich zum ersten Mal als Co-Autor des John Hiatt-Songs "Old Habits" im Booklet von Hiatts "Perfectly Good Guitar", die nach wie vor eine meiner absoluten Lieblings-CDs ist.

    Als ich ihn dann persönlich gehört hatte auf der Tribut-CD "For the Love Of Harry - Everybody Sings Nilsson" (1995), begann ich Ausschau zu halten.

    Meine erste Crenshaw-CD, "Miracle Of Science" (1996) war auch gleich meine Lieblingsplatte von ihm. Es ist ein guter Mix aus Originalen und Covers, wie meistens bei Crenshaw. "Who Stole That Train" mit seinen 3 Gitarrensoli von 3 unterschiedlichen Gitarristen ist bei mir inzwischen genauso ein Klassiker wie das akustische "There And Back Again", das instrumentale "Theme From Flaregun", "What Do You Dream Of", "Only An Hour Ago", "Starless Summer Sky", "25-41", "Seven Miles An Hour" und das Cover von "The In Crowd". Als Einstieg empfehle ich diese CD.

    "#447" (1999) habe ich dann als US-Import Ende der 90er aus dem Katalog bestellt und war etwas enttäuscht, weil es an die Klasse der Vorgänger-CD nicht herankam. Trotzdem ist es ein sehr solides Album, allerdings ist es deutlich kontemplativer als sein Vorgänger. "Television Light" und "Glad Goodbye" stehen für den nachdenklicheren Crenshaw, während "Eydie's Tune" und "West Of Bald Knob" den Instrumental-Musiker gut repräsentieren. "Right There in Front Of Me", "TMD (Truly Madly Deeply)" und "Tell Me All About It" sind eher der pop-rockige Crenshaw.

    Danach kam dann eine größere Pause und danach "What's in the Bag" (2003), auf der Crenshaw wieder etwas nachdenklicher und kontemplativer wirkt, als auf dem Vorgänger. Anspieltips sind "Long And Complicated", "A Few Thousand Days Ago", "The Spell Is Broken", "Will We Ever", das Cover von "Take Me With U", "From Now Until Then" und das Instrumental "AKA Big Heavy Hot Dog".

    Gebraucht günstig bekommen habe ich in der Folge "Life's Too Short" (1991), das von Ed Stasium produziert wurde. Auf dieser CD stechen vor allem das wunderbar melodiöse "Delilah", "Stop Doing That" und "Better Back Off" heraus. Zum Vollpreis hätte ich mir diese Scheibe sicherlich nicht gekauft.

    Mit Jim Keltner an den Drums und Graham Maby am Bass hat Crenshaw unter der Leitung von Producer Stewart Lerman "Jaggedland" (2009) aufgenommen. "Live And Learn", "Eventually", der instrumentale Titeltrack, "Gasoline Baby" und "Right On Time" wären hier als Anspieltips fürs Reinhören zu nennen.

    Über Crenshaws Frühwerk aus den 80ern kann ich leider nix sagen, da es vergriffen ist.
    Dieser Thread ist schon ein paar Jahre alt. Vielleicht wißt ihr inzwischen mehr über seine Platten aus den 80ern?

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