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Thema: VANILLA FUDGE

Hybrid-Darstellung

  1. #1
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    Standard VANILLA FUDGE

    VANILLA FUDGE

    Ich hatte unlängst unter der Rubrik Kampf der Titanen den Titel „You Keep Me Hangin On“ zur Wahl gestellt.
    Welche Version gefällt Euch besser: Von Supremes (Original) oder Vanilla Fudge?
    Begleitend hatte ich den Stammbaum von Supremes eingestellt.

    Nun kommt VANILLA FUDGE dran.
    Die Band wird im Lexikon schon hervorragend vorgestellt (ganz toll mit Platten-Cover). Wer es noch nicht gesehen hat, sollte es sich unbedingt mal anschauen.
    Deshalb wollte ich meinen Vanilla Fudge-Stammbaum auch nicht einstellen.

    Da mein "Geschriebenes" aber ein bisschen anders „gestrickt“ ist, ist der nachfolgende Text vielleicht doch eine kleine Ergänzung.
    Remo4 hat mich animiert es doch einzustellen.

    --------------------------------------------------------------------------------------------------------

    VANILLA FUDGE

    MARK STEIN, Vocals/Organ, geb. am 11. März 1947 in Bayonne/New Jersey
    VINCE MARTELL, Guitar, geb. am 11. November 1945 in New York
    TIM BOGERT, Bass, geb. am 27. August 1944 in Richfield/New Jersey
    CARMINE APPICE, Drums, geb. am 15. Dezember 1946 in New York

    Grundsätzlich: Finanzielle Probleme hatten die 4 Jungs keine, denn sie stammten allesamt aus gutbetuchten Familien.


    1966

    TIM BOGERT und MARK STEIN spielten gemeinsam bei Rick Martin & The Showmen.

    Nach diesem Intermezzo gründen sie die Band "The Pidgeons", gemeinsam mit VINCE MARTELL (er kam von Ricky T & The Satans) und Joe Brenan an den Drums, der wenig später von CARMINE APPICE ersetzt wurde.

    Sie unterschreiben einen Plattenvertrag bei Atlantic-Records und nennen sich fortan VANILLA FUDGE.

    Sie sind im Osten der USA die erste Band, welche „Psychedelic-Symphonic-Rock“ spielt. Dieser Musikstil wird im Westen Amerikas schon längere Zeit gespielt.

    Und von Anfang an „covern“ sie Hits anderer Bands und Künstler, in ihrem eigenen Stil. Orgelbetont, langsam schleppend und mit eigenen eigenwilligen Arrangements.
    Manche Songs sind fast bis zur Unkenntlichkeit verändert und schwer zu erkennen.

    Wenn man sich die Tracks ihrer LP´s genauer betrachtet, gibt es natürlich auch die eine oder andere Eigenkomposition im Repertoire.


    1967

    Am 22. Juli ist das Live-Debut der Band im Village Theater/New York (später wurde daraus das Fillmore East) zusammen mit the Byrds und the Seeds.

    Als erste Single erscheint eine Coverversion des Supremes-Hit „You Keep Me Hangin´ On“. Sie klettert bis auf Platz 6 der US-Charts.

    Vom 10. bis 13. August spielen sie im Avalon Ballroom in San Francisco mit Canned Heath und Moby Grape.

    In England erreicht „You Keep Me Hangin´ On“ Platz 18.

    Die LP „Vanilla Fudge“ wird Nr. 6 in USA und 2 Monate später Nr. 31 in England. Sie wird mit einem RIAA-Gold-Award ausgezeichnet.
    Auf dieser LP werden die Beatles-Songs „Eleonor Rigby“, „Ticket To Ride“ und Sonny & Chers „Bang Bang“ gecovert.


    1968

    Im März erscheint die Single „Where Is My Mind“ und erreicht Platz 73.

    Die LP „The Beat Goes On“, welche im April auf den Markt kommt, plaziert sich auf Platz 17.

    Im Juli schon die nächste LP „Renaissance“ und Platz 20.

    Am 14. September spielen VANILLA FUDGE im Hollywood Bowl, zusammen mit Jimi Hendrix, Soft Machine und Eire Apparent.

    „Take Me For A Little While“ wird Platz 38.

    Vom Album „Renaissance“ ausgekoppelt, erreicht die nächste Single „Season Of The Witch“, eine Donovan-Komposition, Position 65 in USA.


    1969

    „Near The Beginning“, die nächste LP (Eine Seite ist Studio-Material, die andere Live) plaziert sich auf Platz 16.

    Die Single „Shotgun“ erreicht Platz 68.

    Im Juli spielen VANILLA FUDGE beim „Seattle Pop Festival“. Mit dabei sind u.a. the Byrds, the Doors und Led Zeppelin.

    Das Album „Rock And Roll“, welches im Oktober erscheint, kommt bis auf Platz 34.


    1970

    Nach internen Differenzen trennt sich die Band.

    CARMIN APPICE und TIM BOGERT gründen die Heavy-Metall-Band "Cactus" und danach spielen sie mit Jeff Beck die Gruppe "Beck, Bogert & Appice".

    --------------------------------------------------------------------------------------------------------

    CACTUS

    CARMIN APPICE, Drums
    TIM BOGERT, Bass
    Jim McCarty, Guitar
    Rusty Day, Vocals, Harp

    Die Band wurde durch Umbesetzungen immer wieder gefordert.

    Man nannte sich auch "New Cactus Band".

    Weitere Bandmitglieder wurden:
    Werner Fritsching, Guitar
    Norbert Lange, Bass
    Peter French, Vocals
    Duane Hitchings
    Roland Robinson,Bass, Vocals
    Jerry Norris, Drums, Vocals
    Mike Pinera, Guitar, Vocals

    1973 war dann aber Schluß mit Cactus, bzw. New Cactus Band.

    Diskographie Cactus / New Cactus Band:
    Cactus, 1970
    Restrictions, 1971
    One Way … Or Another, 1971
    Ot 'n' Sweaty, 1972
    Son Of Cactus, 1973
    The Cactus Collection, 1996
    The Live Gigs, 2004
    The Studio Sessions, 2004
    Cactus V, 2006
    The Live Gigs Vol.2, 2007
    Kein Anspruch auf Vollständigkeit (Die Experten und Sammler sind gefragt).


    --------------------------------------------------------------------------------------------------------

    BECK, BOGERT APPICE

    Jeff Beck, Gitarre
    (Er spielte vorher bei den Yardbirds und der Jeff Beck Group. Spielte auch kurze Zeit bei VANILLA FUDGE, daher der Kontakt zu den beiden nächstgenannten Musikern).
    TIM BOGERT, Bass
    CARMIN APPICE, Drums

    Die Band war ein britisch/amerikanisches Projekt. Wurde auch gerne als eine dieser 70er Jahre Supergroups genannt.

    Die „Drei“ wären schon früher als Band präsent gewesen, aber durch einen schweren Autounfall von Jeff Beck, 1970, wurde die Zusammenarbeit verschoben.

    1972 war es aber soweit, die Band BECK, BOGART & APPICE wurde Wirklichkeit.

    Und die erste Zusammenarbeit war schon ein Knaller: Denn sie waren mit Stevie Wonder im Studio, um den Song Superstition aufzunehmen. Für Wonder, als auch für das neue Trio wurde es ein Hit.

    Das erste Album „Beck, Bogert & Appice“, von Don Nix produziert, wird Platz 12 in den USA und Platz 28 in UK.

    Es folgte eine erfolgreiche Welttournee.

    Bei einer Japan-Tournee entstand dann auch das Doppelalbum „Beck, Bogert & Appice, live“.

    1974 löste sich BBA wieder auf.

    --------------------------------------------------------------------------------------------------------

    MARK STEIN gründet Boomerang, bevor er mit Alice Cooper und Tommy Bolin zusammen arbeitet.

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    BOOMERANG

    MARK STEIN, Organ, Vocals, Piano
    James Galluzi: Drums, Percussion
    Richard Ramirez: Lead, Rhythm & Acoustic Guitars
    Jo Casmir: Bass and Vocals

    1971 gründet sich Boomerang.

    Bei RCA erscheint ihre einzige LP: Same, 1971.

    --------------------------------------------------------------------------------------------------------

    VINCE MARTELL spielt bei the Good Rats und zieht sich danach vorerst aus dem Music-Biz zurück.
    Sporadisch tauchte er immer wieder auf, auch um mit seinen ehemaligen Kumpels zu spielen.
    Er veröffentlichte auch einige Solo-Sachen.
    Und sogar 2009 war er auf Tour mit „Vanilla Fudge's Mark Stein and Vince Martell“.


    VANILLA FUDGE kamen immer wieder zusammen, mit und ohne MARTELL.
    Z.B. 1982, nachdem der Tonträger „Greatest Hits“ erschien.

    1984 unterschreiben sie einen Plattenvertrag mit Atco und die LP „Mystery“ ist das Ergebnis.

    Zum 40igsten Geburtstag von Atlantic, 1988, nahmen sie am mehrtätigen Festival im Madison Square Garden, New York, teil.
    (Von dieser Geburtstags-Party habe ich einige VHS-Kassetten. Da wirkten solche Acts wie Yes, Bee Gees, the Rascals, Foreigner, Average White Band und und und mit).

    2005 kam es, anlässlich einer US-Tour mit The Doors und Steppenwolf, zu einer Reunion und zwar in kompletter Original-Besetzung.

    VANILLA FUDGE spielen Heute noch „Live-Gigs“ und bringen auch CD´s auf den Markt.
    In der Regel sind es Konzertmitschnitte mit den, aus den 60er Jahren, bekannten Hits.

    Diskographie Pigeons:
    While The World Was Eating Vanilla Fudge, 1966

    Diskographie VANILLA FUDGE:
    Same, 1967
    Beat Goes On, 1968
    Renaissance, 1968
    Near the Beginning, 1969
    Rock & Roll, 1970
    Star Collection, 1974
    2 Originals, 1976
    The Best Of Vanilla Fudge, 1982
    Mystery, 1984
    The Best Of Vanilla Fudge, Live, 1991
    Concert Collection, Live, 1993
    Psychedelic Sundae: The Best Of Vanilla Fudge, 1993
    Hits, 1997)
    People Get Ready, 2001
    Vanilla Fudge 2001, 2002
    The Real Deal, 2003
    Rocks The Universe Part 2, 2003
    Then And Now, 2004
    Good Good Rockin', 2007
    Out Through The In Door, 2007
    Orchestral Fudge, 2008
    When Two Worlds Collide, 2008
    Kein Anspruch auf Vollständigkeit (Die Experten und Sammler sind gefragt).


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    So wie Vanilla Fudge die Cover-Versionen interpretiert, trifft es genau meinen Geschmack.

    Zu meinen Top 100-Titeln gehört die VANILLA FUDGE-Version des Sonny & Cher-Song „Bang Bang“.

    In meiner Coverband „Vanilla Heep & The Fantastic Uriah Fudge“ haben wir auch ein paar Titel von VF im Programm: You Keep Me Hangin´ On, Take Me For A Little While und My World is Empty Without You (meines Wissens auch ein Supremes-Original. Von VANILLA FUDGE eigentlich nur “rockiger”, aber gut gespielt, nicht zu sehr “verwandelt”.)

    Geändert von Action (10.03.2010 um 11:40 Uhr) Grund: Schreibfehler

  2. The Following 7 Users Say Thank You to Action For This Useful Post:

    Canvey (09.03.2010), Dr. Dunbar (09.03.2010), Jersch (12.03.2010), Mellow (09.03.2010), Paddington (09.03.2010), remo4 (09.03.2010), roberto (09.03.2010)

  3. #2
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    Standard AW: VANILLA FUDGE

    Klasse Stammbaum! Danke!

    In Eigenwerbung, die Discography von Cactus
    Neun Jahre Rockzirkus, das Original - oft kopiert, nie erreicht
    http://www.rockzirkus.de
    Eine Platte ohne Blues ist wie ein Glas ohne Bier (Oberpichler/Tonk)

  4. #3
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    Standard AW: VANILLA FUDGE

    Ja, schön! Ich kenne nur die Erste, ist denn überhaupt eine weitere Fudge LP empfehlenswert? Man hört da ja nicht viel Gutes...
    "Wake up the dying, don't wake up the dead. Change what you're saying, don't change what you said." (Eels)

  5. #4
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    Standard AW: VANILLA FUDGE

    Du stellst vielleicht Fragen. Meines Erachtens sind die dritte und die vierte deutlich stärker als die erste. Da spielt die Band deutlich tighter, unüberhörbar.

    Near the Beginning und Renaissance gehören für mich zu den allerbesten Alben aus der sogenannten "goldenen Ära der Rockmusik".
    a short stop at the transylvanian brain-surgery

  6. #5
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    Standard AW: VANILLA FUDGE

    Zitat Zitat von Dr. Dunbar Beitrag anzeigen
    Ja, schön! Ich kenne nur die Erste, ist denn überhaupt eine weitere Fudge LP empfehlenswert? Man hört da ja nicht viel Gutes...
    "man hört nicht viel Gutes" - -bezieht sich das jetzt auf die Musik, die du von VF kennst, oder auf Gerede irgendwo von irgendwem?

    Ich habe aus den alten Zeiten eigentlich alles von VF, heute höre ich das in längsten Zeitintervallen und dann in kleinsten Dosen. Warum?

    Ich habe die Musik, weil ich die Gruppe mal klasse fand - war sie auch, das ist aber lange her. Die haben sich selbst überholt, das kann man auch an den einzelnen Musikern und ihren Folgeprojekten ganz gut mit hören.

    ich würde folgende Zusammenstellung für den an ProgRock interessierten musikalischen Haushalt empfehlen:

    von Vanilla Fudge (1967) (Der Anfang)
    She´s not there

    von The Beat goes on (1968) (Ein Versuch, eine Collage - interessant und sonst nichts, vielleicht auf einem Trip???)
    alles oder nichts - das ist eigentlich nur ein Stück

    von Renaissance (1968) (Prog Rock at the Top)
    The Sky Cried - When I Was A Boy
    That's What Makes A Man
    Season of the Witch

    von Near the Beginning (1969) (More Rock than Prog)
    Shotgun
    Breaksong (23:00 min. !!!)

    von Rock´n´Roll (1969) (Der Name ist Programm)
    Need Love (ein lupenreiner Rocker)

    von The Return (2002) (Wiedergänger nannte man bei uns früher die Geister der Verstorbenen, die nachts umgingen und ihr Unwesen trieben)
    nix - siehe den Text in Klammern

    Im Ansatz war Vanilla Fudge nie richtig schlecht, dafür war jeder der Instrumentalisten denn doch zu professionell, aber als Gruppe erregten sie nur solange Aufsehen, also durch ihr ZusammenSpiel genau so lange, wie es andere nicht besser machten. Das war dann Anfang der 70er auch das Ende von Vanilla Fudge - das zeigte sich, dass es andere weitaus besser hinkriegten . . Das war halt eine Gruppe, die ihre Zeit hatte -wer hat anfangs der 70er denn noch Gospels auf einer RockPlatte gesungen? Die Alben haben durchaus ihre Momente, brauchen tut man heute keins mehr davon, die Tonqualität ist oft miserabel, die Texte sind auf New Yorker IntellektuellenNiveau hingedengelt (dh auf Mittlere Reife im hinteren Odenwald) und musikalisch passt das halt ziemlich exakt in die Zeit von damals . .

    solong: roberto
    Geändert von roberto (09.03.2010 um 21:11 Uhr)
    Ich glaube, Menschen sind wie Handkoffer: mit allerlei Dingen vollgestopft werden sie auf die Reise geschickt, herum gestossen, beiseite geschubst, fallen gelassen, sie gehen verloren, werden wiedergefunden, werden im nächsten Moment halb geleert oder voller gestopft denn je, bis der letzte Gepäckträger sie schliesslich auf den letzten Zug bugsiert und dann rattern sie endgültig davon... / Katherine Mansfield

  7. #6
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    Standard AW: VANILLA FUDGE

    Muss meine Aussage bisschen revidieren... hab mir jetzt das Debüt gegeben und es war stärker als ich es in Erinnerung hatte. Und zwar alle Songs stark... und nicht nur der berühmte Hit.

    Also fast auf einer Stufe mit Renaissance und Near the Beginning... (den Rest kenn ich noch nicht, muss ich auch mal ändern).
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  8. #7
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    Standard AW: VANILLA FUDGE

    Wenn ich sage "man" hört nicht viel Gutes, meine ich nicht meine eigenen Hörerfahrungen (dann sage ich schon "ich"). Da ich nur das erste Album kenne (und das wird in den meisten Publikationen gelobt) und ich mir meinen Musik-Horizont noch in der Prä-Internet-Zeit erschlossen habe (heute kann man ja - wenn man noch will - alles überall anhören. Du erinnerst Dich, roberto? Früher musste man dafür Geld ausgeben.), kenne ich die restlichen VF-Alben eben nur aus der Sekundärliteratur - und da kommt die Band nicht mehr so gut weg. Übrigens auch bei Dir nicht (wenn der Artikel im Zirkus tatsächlich von Dir ist, dann lese ich daraus vielleicht noch eine Vorliebe für "Rock'n'Roll"). Die Tendenz in der Literatur geht in Richtung "starker Start, aber dann schnell totgelaufen". Ich vermute dahinter allerdings immer den Argwohn der Kritiker gegenüber reichen Kids, die intellektuelle Musik machen -das kann ja nix Authentisches sein... Weil mir die erste Platte aber wegen ihrer Eigenständigkeit gefällt, bin ich natürlich daran interessiert, von Informierten aussagekräftige Einschätzungen zu bekommen. Danke dafür.
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