Sonntagabend ist selten der richtige Zeitpunkt für Konzerte, das musste schon so mancher Künstler schmerzlich erfahren, ausser man gehört zur absoluten Oberliga und kann auf Fans zählen die den darauffolgenden Arbeitstag dann auch schon mal auslassen.

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Nun, an diesen Auftritt von PE WERNER draussen in der Provinz verirrten sich meiner Schätzung gerade mal 120 Nasen, meistens ältere, dafür kulturinteressierte Semester. Der hintere Teil der Aula blieb vorsorglich gesperrt, das erleichtert die nachfolgende Saalreinigung und das anwesende Publikum wird so strategisch geplant und gezielt vor der Bühne konzentriert.

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Der etwas dürftig ausgefallene Publikumsaufmarsch war dann allerdings der einzigste Wermutstropfen: PE und der sie am Flügel begleitende Pianist PETER GRABINGER (nicht zu vergessen Tontechniker PIT LENZ, Blues Harp / Gesang) kaperten sich die anwesenden Konzertbesucher im Handumdrehen, führten mit Witz und Charme und betörenden Liedern durch das aktuelle Programm VON A NACH PE.

Auf diese akustische Weise abgespeckt und von jeglichem Ballast befreit gewannen diese „Chansons“ noch einmal an Charakter, man badete förmlich in den Klavierakkorden und man klebte förmlich an PE’s Lippen, respektive an ihrer atemberaubenden Sangeskunst, liess sich mitreissen. „Herbstzeitlos“, „Segler aus Papier“, „Kribbeln im Bauch“, „Trostpflasterseine“, die improvisierten jazzig swingenden Vokalparts, schlichtweg ein Traum!

Fazit: Ein wunderbarer Abend mit einer noch viel wunderbareren Entertainerin und das alles erst noch in gemütlicher „Clubatmosphäre“…