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Thema: THE BEATLES - Meine Geschichte

  1. #11
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    Standard AW: THE BEATLES - Meine Geschichte

    Zitat Zitat von bludgeon Beitrag anzeigen
    ... und trinke Sambalita mit ihm .... da legt der doch zur "Erbauung" das weiße Album auf..

    Passionsfruchtlikör und Beatles, eine abgefahrene Mischung.
    Konntest du dir die Scheibe nicht schön saufen?


    Sodele, lieber Namensvetter, gezz mal `n bissken mehr Respekt.
    Das White Album hat immerhin den Preis der deutschen Schallplattenindustrie bekommen.

    Warum, erschließt sich mir nicht. Für Musikarchäologen ist es sicherlich eine Fundgrube. Vier unterschiedliche Charaktere werkeln vor sich hin, oft im Alleingang. Einige Songs finde ich durchaus brauchbar. Doch überwiegend ist es das Zeugnis einer Band, die ihren Zerfall und die Emanzipation von den Bandkollegen dokumentiert.
    music was my first love and it will be my last (John Miles)

  2. #12
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    Standard AW: THE BEATLES - Meine Geschichte

    Zitat Zitat von Black Dog Beitrag anzeigen
    [/I]Etwa Fatzebuch??? Dieser Zuckerbergdreck?
    Es gibt durchaus auch positive Seiten an dem Zuckerbärchtöjfelzeuchs:
    Bei überlegtem und dosiertem Einsatz kann es eine Bereicherung sein.

    Ausserdem braucht man ja nicht jeden Mist zu lesen,
    geschweige denn selber hochzuladen...


  3. #13
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    Standard AW: THE BEATLES - Meine Geschichte

    Ja, da stimme ich dir vorbehaltlos zu.

    Ich habe ein Problem mit der Firmenpolitik von Zuckerberg´s Imperium.
    Daher unterstütze ich diesen Dreck nicht.
    Wie man vielleicht weiß, zähle ich auch nicht zu den Youngstern, deren Mittteilungsbedürfnis riesengroß ist und die darüber jeden Persönlichkeitsschutz zum Teufel gehen lassen.

    Neee, da bin ich altmodisch. Fatzebuch, Zwitscherdienst, Wattzapp und dieser ganze Kram interessiert mich nicht die Bohne. Viele der Youngster glauben, es gäbe kein Leben ohne diese Dienste. Ich habe bisher gut ohne den Kram gelebt. Es geht also.

    Wenn ich früher durch die Straßen schlenderte, sah ich nur Gesichter. Mittlerweile sehe ich viel zu wenig Gesichter, dafür um so mehr Haupthaar.

    Weil Gott und die Welt gebeugt geht, auf das Smartphone starrend. Man könnte ja was verpassen. Früher habe ich jeden Kollegen in der Firma grüßen können, wenn ich ihm begegnete. Meine Grußquote hat sich mindestens halbiert. Weil diese eine Hälfte gar nicht mehr die Umwelt wahr nimmt, sondern wie gebannt auf das Smartphone starrt.

    Fatzebuch und Co. werden oft als soziale Netzwerke tituliert. Ich finde, genau das Gegenteil ist der Fall. Es sind asoziale Dienste.

    Ich mache jetzt einen Punkt, weil ich schon längst OFF-topic bin ....
    music was my first love and it will be my last (John Miles)

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