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Thema: Frauenpower oder unsere liebsten Musikantinnen

  1. #31
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    Standard AW: Frauenpower oder unsere liebsten Musikantinnen

    Wer mag permanent Schuhbeck, Lagerfeld oder Chanel genießen ?
    Der Hamburger zwischendurch ist eine willkommme Abwechslung.

    Shania Twain mit ihren Songs ist so ein Hamburger.
    Zu mal das oft Pop auf hohem Niveau ist.
    "Come On Over" ist ein Aufreißer, trotz angedeutetem New Orleans Feeling.
    (Wie viel besser und ehrlicher hätte dieser Song geklungen, wären authentische Klänge verwendet worden, statt der starren Samples ?)



    Kaum zu glauben, dass Robert 'Mutt' Lange, renommierter Produzent von noch mehr renommierten Hard Rock Bands, wesentlich am Erfolg der drei Smash-Alben von Shania Twain in den 90er Jahren beteiligt war.
    Die Ehe zwischen den Beiden hielt kaum länger als der Erfolg in den Charts.


    Würde ich beginnen, die Songs in ihre Einzelteile zu zerlegen, würde mir vermutlich übel werden.
    Als Ganzes, sparsam auf kurze Distanz genossen, hat diese Mucke durchaus ihren Reiz.



    Apropos.... Zaphod....

    Musikerinnen habe ich nie als 'Sexy Bitches' gesehen.
    Die 'Bitches'gab's in meinem Leben immer nur live und in Farbe.
    Ich war nie 'verliebt" oder 'verloren' in eine Musikerin.
    Von mir aus können die alle Pickel haben bis zum Erbrechen haben. Stört mich nicht.
    Auch kein Coverfoto (ist eh alles retuschiert)
    Was für mich zählt, ist der Gesang.

    Ich finde es unangebracht, wenn ich immer wieder sexistisch anmutende Seitenhiebe von einigen wenigen Zirkusartisten lesen kann.
    -
    music was my first love and it will be my last (John Miles)

  2. #32
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    Standard AW: Frauenpower oder unsere liebsten Musikantinnen

    .... wie hieß der Song zum Shania Twain Video mit dem Pärchen am Strand als Teenies, dann erwachsen und schließlich alt? Wer da nicht schmachtet is' selber schuld....
    Mrs. Twain hat schon was, musikalisch und optisch.
    Muss ich nicht unbedingt auf CD haben, aber wenn was im TV kommt, schalt' ich nicht weg.

    Aber die wahre Fee heißt Nicolette Larson.
    das Sakramentale/schön - wer es hört und sieht/ doch Hunde und Schakale/ die haben auch ihr Lied
    das Krächzen der Raben/ist auch ein Stück/dumm sein und Arbeit haben - das ist das Glück. (Gottfried Benn)

  3. #33
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    Standard AW: Frauenpower oder unsere liebsten Musikantinnen

    Ach ja ... die Feen.

    War Nicolette Larson nicht einstmals Backgroundsängerin bei Neil Young ?
    Mitte der 70er ?

    Stell doch bitte die Künstlerin vor.

    music was my first love and it will be my last (John Miles)

  4. #34
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    Standard AW: Frauenpower oder unsere liebsten Musikantinnen

    Das ist doch mal wieder ein interessanter Thread. Vielen Dank, Leute!

    Die erste Frau, die es in meinen CD-Schrank geschafft hätte, wenn ich denn damals mit 11 gewußt hätte, wie sie heißt, ist Sophia George, die Dancehall-Reggae-Queen der Mitte der 80er, die weltweit durch ihren Hit "Girlie Girlie" bekannt geworden ist. Ich hatte keine Ahnung von ihrem Aussehen, geschweige denn davon, daß sie in jamaikanischem Slang singt, doch die Stimme ließ mich dahinschmelzen.

    In der Anfangszeit meiner Sammlung hatten es die Damen schwerer, reinzukommen als die Herren, da erstere eben meist "nur" sangen ohne dazu ein Instrument zu spielen.

    Im Schlepptau von Don Was entdeckte ich dann die Slide-Gitarristin Bonnie Raitt, von der mir allerdings aus "meiner Zeit" das von Mitchell Froom produzierte Album "Fundamental" am besten gefällt.

    In den frühen 90ern habe ich mir eine erstklassige (und bislang unübertroffene) Gospelscheibe ohne vorher reinzuhören aus dem Katalog bestellt, wegen der Musiker, die darauf spielen: Booker T Jones, Steve Cropper, Freddie Washington, James Gadson, Randy Jacobs. Projektname und Plattentitel lautet "Soul Mission". Darauf habe ich dann unter anderem die Sängerinnen Tata Vega und Mavis Staples kennengelernt, von denen es inzwischen auch Soloscheiben in die Sammlung geschafft haben.

    Im Schlepptau von Jeff Lynne begegnete mir irgendwann als gebrauchte CD eine Scheibe der dänischen Gruppe Miss B Haven um die Songwriterin Lise Cabble und die Drummerin Mette Mathiesen, die auf Lynnes bislang einzigem Soloalbum spielt.

    Durch Duane Eddys Kooperation mit der Gruppe Art Of Noise kam ich nach und nach, nach einigen etwas Zeit dauernden Transformationen meines Musikgeschmacks, auf die Arrangeurin Anne Dudley, ihres Zeichens Chefin von Art Of Noise. Deren Soloalben sind Pop-Klassik-Crossover. "Ancient And Modern" ist mehr Klassik, "A Different Light" ist mehr Soundtrack, "Seriously Chilled" ist mehr Pop und "Songs From the Victorious City" ist mehr Weltmusik. Bei Art Of Noise fasziniert mich zwar vor allem der humorige Einfluß von Sample-König JJ Jeczalik, denn elektronische Musik ist leider selten selbstironisch, doch ohne die Arrangeurin an seiner Seite hätte selbst der samplen können, was er wollte. Naja, letztlich hat er das ja auch.

    Im Schlepptau von T-Bone Burnett habe ich dessen Exfrau Sam Phillips (richtiger Vorname: Leslie) kennengelernt. Von ihr finde ich aber nur einzelne Songs gut, wie z.B. "Signposts", "When I Fall", "Zero Zero Zero", "Fan Dance", "All Night".

    Auf dem Sampler "Nobody's Child" findet sich auch ein Song der Gruppe Edie Brickell & New Bohemians. Deren Songwriterin und Sängerin Edie Brickell hat die große Gabe, auf der Bühne oder im Proberaum ganze Songs improvisieren zu können, wobei sie von ihren New Bohemians unterstützt wird. Leider habe ich sie noch nie im Konzert gesehen, aber ich würde sie durchaus als eine meiner Lieblingssängerinnen bezeichnen - eben wegen der Art, wie sie mit Worten umgeht. Auf Platte gefällt sie mir bisher am besten auf ihrem Solodebüt "Picture Perfect Morning" (incl. "In the Bath", "Hard Times", "Another Woman's Dream", "Lost in the Moment"), das ihr Mann Paul Simon produziert hat, und auf der wahrscheinlich inzwischen vergriffenen, 2000 im Eigenverlag erschienenen Comeback-CD der New Bohemians, "Live Montauk Sessions". Das Band-Debüt "Shooting Rubberbands At the Stars" wartet aber auch schon mit Textperlen wie dem Song "Little Miss S." auf. Ihr Projekt "The Heavy Circles" mit Harper Simon hat auch einige tolle Songs (z.B. "Ready To Play", "Henri", "Need A Friend"). Von 1996 schlummert immer noch ein unveröffentlichtes Album von ihr in den Archiven, "Give 'Em the Slip". Dieses wollte sie unter dem Bandnamen The Slip herausbringen, aber die Plattenfirma mochte das nicht und droppte sie. Auf einer Compilation sind inzwischen ein paar Songs daraus erschienen, darunter das hervorragende "Girl in A Magazine". Um ihr Können als Texterin zu genießen, hört euch auch auf der Myspace-Seite ihres Projekts "The Bossa Me" den Song "Millie" an. Demnächst gibts wieder was Neues von ihr, & ich bin schon neugierig.

    Im Umfeld der Chieftains ist mir die irische Sängerin Sinead O'Connor begegnet, von der ich aber in letzter Zeit kaum noch was Neues gehört habe. Mein Einstieg war "The Gospel Oak EP" und die ist nach wie vor meine Lieblingsscheibe von ihr. Auf "Faith & Courage", dem Nachfolger, sind noch ein paar Songs, die es von der Qualität auch auf die EP hätten schaffen können. Auch die Traditionals-Scheibe "Sean-Nos Nua" hat mir sehr gut gefallen. Ihre Stimme ist wunderbar klar.

    In einer Musikzeitschrift in den späten 90ern wurde ich durch die in einem Review genamedroppten Begleitmusiker auf Mary Cutrufello aufmerksam, die es sowohl als Songwriterin und mit der Stratocaster wirklich drauf hat. Mittlerweile bringt sie es auf ein paar Alben, darunter die Rockalben "When the Night Is Through" und "35" und das solo-akustische "Songs From the 6". Die Texte sind oft etwas düster, aber Mary Cutrufello ist eine hervorragende Geschichtenerzählerin. Sie wurde aber auch schon vor langer Zeit vom Label gedroppt, machte sich selbständig und fährt nebenher für den Postdienstleister FedEx. Eine weitere Musikerin, die einen guten Plattenvertrag verdient hätte.

    Im Schlepptau des Produzenten Howie B begegnete mir Holly Palmer, deren Album "Tender Hooks" eine seiner besten Produktionen darstellt. Als Popsängerin im Spannungsfeld von Soul und Folk hat sie aber auch sonst schon gute Sachen gemacht. Das selbstbetitelte Album ist eher folkig, "Tender Hooks" eher elektronisch, bei "I Confess" würde ich euch wegen der Hip-Hop-Beats zur Vorsicht raten und "Songs For Tuesday" ist Bar-Band-Pop mit souligem Gesang.

    Durch eine Suche in einer populären Datenbank für Albumcredits stieß ich auf die CD "Another Sweet Mess" der Singer/Songwriterin Kirstin Candy. Sie kommt auf dem Album zwar ein wenig auf Meredith Brooks getrimmt daher, aber die hervorragenden Melodien, die sie komponiert, und die erstklassige Band (David Immerglück, Jim Keltner, sowie einige von Tom Pettys Heartbreakers) lassen einen schnell vergessen, daß sie auf ein bestimmtes Image geschielt hat. Der Nachfolger "La Vie En Rouge" ist dann auch pianolastiger, folkiger und wirkt irgendwie ehrlicher. Ich hoffe, sie macht bald mal wieder ein Album, aber was ich gehört habe, hat sie zuletzt Fortbildungen in Richtung weg vom Musikerberuf gemacht.

    Eine ähnliche Suche hat mich auf die Folk-Pop-Sängerin Syd Straw gebracht, deren 88er CD "Surprise" mit einer Allstar-Liste der Studiomusikerszene aufwartet. Die ehemalige Sängerin der Golden Palominos hat darauf neben Duettpartner Michael Stipe auch Gitarristen wie Richard Thompson und Ry Cooder versammelt. Aber die wahren Stars sind ihre charakteristische Stimme und ihre Songs. Anspieltips wären "Sphinx", "The Unanswered Question" und "Think Too Hard". Dann habe ich noch ihre bis dato aktuelle Scheibe "Pink Velour", die sie im Eigenverlag herausgebracht hat, und auf der sie unter anderem von ihrem Ex Marc Ribot an den Gitarren begleitet wird. Die Scheibe gefällt mir inzwischen noch besser als ihre erste. "The Stranger I Live With", "Floaty Wafter" und "Actress" wären Anspieltips.

    Als Teil des Ensembles vom Orquestra Was ist mir das Spiel der Violinistin Lili Haydn aufgefallen. Daraufhin habe ich mir ohne vorher reinzuhören ihr Solodebüt "Lili" angeschafft. Die Scheibe im Umfeld des Alternative Rock war dann ganz schön gewöhnungbedürftig für mich. Ihre bislang neueste, "Place Between Places" ist zugänglicher und gefällt mir besser.

    Wo wir gerade von Violinistinnen sprechen, möchte ich das "vocal album", das Gesangsalbum von der Jazz-Violinistin Jenny Scheinman nicht unerwähnt lassen. Ihr ist hier ein kleines Folk-Juwel gelungen.

    Und was Singer/Songwriterinnen angeht, darf hier die Erwähnung von Eleni Mandell nicht fehlen. Es ist schon echt unglaublich, was sie auf ihren frühen Alben ("Wishbone", "Thrill" und "Snakebite") teilweise aus ihrer Stimme herausholt. Man liest immer sie sei der "weibliche Tom Waits", aber irgendwie mag man sich das nicht vorstellen und es paßt daher auch nicht. Meine Freundin, die sonst mit meiner doch teilweise recht countrylastigen Musik nix anfangen kann, mag Eleni Mandell erstaunlicherweise trotzdem sie auch mal ein reines Countryalbum gemacht hat. Anspieltips "1970 Red Chevelle", "Silvia", "To Dream Of Sarah", "Madhouse", "Pirate Song", "He Thinks He's In Love", "County Line", "Close the Door", "Easy On Your Way Out", "Say Goodbye". Tja, viel (eigentlich noch viel mehr), aber sie hats halt drauf.

    Durch den Produzenten Ethan Johns bin ich auf Leona Naess aufmerksam geworden, deren folkiges selbstbetiteltes Album wunderbar geworden ist, trotz der teilweise recht traurigen Texte.

    Eine richtig soulige Rockröhre ist mir in Gestalt von Lola Thomas auf dem im Plattenladen unter M sortierten Album "John McVie's Gotta Band with Lola Thomas" begegnet, das ich mir wegen der Fleetwood Mac-Connection, die auf der CD spielt, angeschafft habe. Ein weiteres empfehlenswertes Album im Umfeld von Fleetwood Mac mit einer Sängerin wäre "Bekka & Billy" vom gleichnamigen Duo Bekka Bramlett und Billy Burnette, die gemeinsam Country-Musik machen. Das feinste aus dem Nashville der 90er würde ich sagen.

    Im Schlepptau von Mousse T hoffe ich seit Jahren auf ein Soloalbum seiner Muse Emma Lanford, aber da er inzwischen als DJ offenbar mehr Geld verdient als mit Plättenverkäufen, scheint da wohl leider nichts mehr zu kommen. Seine Band um die Gitarristen Fanfan La Tulipe (= Michael Bartel) und Stavros Ioannou hat er vermutlich auch aufgelöst, denn auf seiner bis dato letzten Single versuchte er sich mit einem Lady-Gaga-Abklatsch. Das ist irgendwie schade, denn er hatte einen eigenen House-Rock-Crossover-Sound, der z.B. auch von der Sängerin Inaya Day mit deren Cover des Songs "Nasty Girl" wunderbar rübergebracht wurde.

    Auf der Suche nach bestimmten Studiomusikern stieß ich irgendwann auch auf eine Scheibe der schwedischen Rock- und Bluessängerin Louise Hoffsten. Leider sind die meisten bei der BMG erschienenen Alben von ihr inzwischen vergriffen, aber die wäre bestimmt was für euch hier im Rockzirkus.

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    Mellow (13.01.2011), Zaphod (13.01.2011)

  6. #35
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    Standard AW: Frauenpower oder unsere liebsten Musikantinnen

    Zitat Zitat von Black Dog Beitrag anzeigen

    Apropos.... Zaphod....

    Musikerinnen habe ich nie als 'Sexy Bitches' gesehen.

    Ich finde es unangebracht, wenn ich immer wieder sexistisch anmutende Seitenhiebe von einigen wenigen Zirkusartisten lesen kann.
    -
    A. Hab ich nie ernsthaft was anderes in Erwägung gezogen, sorry falls das so rübergekommen ist, war nur Spaß. Aber nach Ellen ten Damme war das nunmal schon wieder ne Gelegenheit für nen Joke.

    Hätte ich mehr Zeit zum schreiben, hier würden deutlich mehr Mädels zur Diskussion stehen, ich hab ganze Sendungen von und über Frauen gemacht, Frauen sind was wunderbares.
    Mich störts auch überhaupt nicht wenn sie auch noch hübsch anzusehen sind beim singen, auch wenn das für mich natürlich keine Grundvoraussetzung ist. Ich geb aber auch zu, dass ich CDs im Regal habe die da wohl nicht stehen würden wenn die Frau ausgesehen hätte wie Alice Schwarzer. Wobei ich die Stimme von Alice Schwarzer noch wesentlich abtörnender gefunden hätte.


    @ Yannick
    Feiner Beitrag, die wenigsten Namen sagen mir was, noch weniger kenne ich, einige machen neugierig.
    Wir stellen die Normalität unverzüglich wieder her, sobald wir wissen was eigentlich normal ist.
    BeebleBlox - das Blog

  7. #36
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    Standard AW: Frauenpower oder unsere liebsten Musikantinnen

    Achinoam Nini



    music was my first love and it will be my last (John Miles)

  8. #37
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    Standard AW: Frauenpower oder unsere liebsten Musikantinnen

    grad mal geschmökert und obwohl alter Fred: ein paar Namen fehlen hier einfach, finde ich (obwohl ich mit Freude zur Kenntnis genommen habe, das Ruth Underwood bereits erwähnt wurde)

    Rickie Lee Jones - die erste ist eine meiner Alltime Favourites.

    Carole King natürlich, obwohl erfolgreicher als Songwriterin gehört sie allein schon wegen "Tapestry" hierher.

    Cassandra Wilson (okay ist mostly Jazz aber trotzdem)

    Jorane - kanadische Cellistin mit wahnsinns Austrahlung auf der Bühne und eine meiner großen Entdeckungen die letzten Jahre (als Supporting act von Noa)
    http://www.youtube.com/watch?v=D3sNrIBYZ4g
    http://www.youtube.com/watch?v=oxuBI5DYRY4

    Chaka Khan - hatte mehrere Hits z.B. mit "Ain't Nobody", mit Rufus ein sehenswerter Liveact und jede Menge Soloprojekte

    Edie Brickell - weils das erste .avi war damals auf der win95 (oder wars Win98?) CD. Hat mir gut gefallen und gefällt immer noch. Habs mir grad noch mal angesehen.

    Erykah Badu - kommt auch hin und wieder gut

    Sollen mer Stevie Nicks noch mitnehmen? Och ja, warum net.
    Dann kommt aber Gladys Knight auch mit, öh Nina Hagen? *gg* Na wenn dann aber nur wegen der ersten.

    Marketa Irglova - für den "Once" Soundtrack und Patti LaBelle auch wegen der Interpretation von "Imagine" aufm Live Aid

    Randy Crawford für "Rainy Night in Georgia" (Ja verflixt, ich mag Schnulzen auch und ... nein, keine Angst. Auf Sade, Whitney Houston und ... äh ... Madonna verzichte ich freiwillig )

    Eliane Elias - Piano u.a. auf mehreren Steps Alben

    Suzanne Vega - für unkonventionelle Arrangements ... und das "Solitude Standing" Album gefällt mir immer noch zuweilen.

    Ahhh und dann gips ja noch Caroline Mas mindestens für "Sitting in the Dark"

    und hmmm ja Barbra Streisand auch. Nicht unbedingt mein Stil aber ihr Können und ihre Leistung muss man schon anerkennen

    Und zuletzt Pe Werner weil ich sie einfach mag

    War eigentlich Mahalia Jackson schon? Ach egal ... nehm ich sie mit

  9. #38
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    Meine Favoriten Power-Lady: Beth Hart....phänomenal und das nicht nur seit ihrem Album mit Joe Bonamassa.....

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