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Thema: Young, Neil

  1. #41
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    Standard AW: Young, Neil

    Der Thread ist genial, macht bloß weiter.

    Bei mir liegen ungefähr 6 oder 7 Young's rum, so richtig gut gefallen haben mir nur wenige der Alben: After The Goldrush und Harvest sind unverzichtbar, ebenso Long May You Run, aber die zählt hier wohl nicht.

  2. #42
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    Standard AW: Young, Neil

    Zitat Zitat von remo4 Beitrag anzeigen
    Der Thread ist genial, macht bloß weiter.
    jawoll. preisverdächtig!


  3. #43
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    Standard AW: Young, Neil

    Im Oktober 1991 war es dann soweit:

    Weld, eine Live Doppel CD erschien und jetzt kamen die alten guten Erinnerungen an einen kreativen Neil Young zurück, und zwar in dem Sinne, dass der Schuster von elektronischen und anderen Spielereien Abstand nahm und zu seinem Leisten zurück kehrte. Zwei Seiten mit bewährtem Material waren da verpackt


    1-01 Hey hey, my my (into the black), Grunge pur und schiere Energie und sonst garnichts

    1-02 Crime in the City (von Freedom - die schon weiter oben besprochenen Titel lest ihr dort nach, es sei denn, es passierte was ganz besonderes!)

    1-03 Blowin´ in the Wind, mit unglaublichem Getöse (Baumaschinen, Panzer, MGs etc.) geht das auf der Bühne los, die Melodie wird solo gegrungt und dann kommt dieser all-time-Kracher - eine besondere Coverversion dramatisch und getragen wie eine Elegie

    1-04 Love to burn (von Ragged Glory)

    1-05 Welfare Mothers ein Stück, das hier erstmals (?) vorgestellt wird, ein richtiger Fetzer, der sich nahtlos ins Gesamtkonzept einfügt

    1-05 Cinnamon Girl (von Everybody knows..)

    1-06 Mansion on the Hill (Ragged Glory)

    1-07 F*!#In' Up (Ragged Glory)
    ______________________________

    2-01 Cortez the Killer (Zuma) hier aber in einer echte Killerversion

    2-02 Powderfinger (Rust never sleeps)

    2-03 Love and only Love (Ragged Glory)

    2-04 Rockin´ in the free World (Freedom)

    2-05 Like a Hurricane (American Stars´N´Bars)

    2-06 Farmer John (Ragged Glory) mit fünf Minuten die kürzeste Nummer im set, leitet als Absacker (nicht negativ sondern tempomässig gemeint) das Ende des Konzertes ein

    2-07 Tonight´s the Night (Tonight´s the Night), mit breitem Gitarrensound sich hinschleppend.... zu

    2-08 Roll another Number.. derfs a aa bisserl kantrie sein?? eine offensichtlich unvermeidliche Anwandlung von Neil Young - irgend eine Countrynummer muss dabei sein....... zum Beruhigen nach all den Temporeissern und Soundgewittern nimmt man diese Nummer zum Abschluss denn gerne hin.......


    in einem alten Merkheft von Zweitausendeins stand mal im Text zu dieser CD: "... der Mann ackert und ackert..." und so trifft das auch genau zu, so als wollte er sein Publikum, dem er im vergangenen Jahrzehnt öfter mal böse vor den Kopf gestossen hatte, zurück gewinnen. Die Band spielt auf, als wäre es die letzte Chance. Es gibt da auch keine Trennung in akustische und elektrische Abteilung, das kracht von Anfang bis Ende.

    Let´s drink to the hard working Neil - für mich ist Weld zusammen mit Live Rust das Neil Young Konzert Erlebnis schlechthin
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  4. #44
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    Standard AW: Young, Neil

    zu dem oben genannten 2 CD Album gabs irgendwie als "Zugabe" - gibts das in diesem Geschäft überhaupt - eine EP

    ARC - um es auf den Punkt zu bringen: bei ARC handelt es sich um 34:58 Minuten Lärm. Wohlwollende die-hard-fans würden es wahrscheinlich eine soundcollage nennen und so wollte der Meister es wohl auch verstanden wissen, imho gehts eher darum, die Grenzen des Verzerrens auszutesten. In all dem Wirr-Warr (nichts anderes ist es zumindest für mich) kann man Textfetzen von Like a Hurricane erkennen....
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  5. #45
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    Standard AW: Young, Neil

    nach dem Höhenflug von Weld im letzten Oktober kommt jetzt im Oktober 1992 der nächste Streich, und wer diesen thread aufmerksam verfolgt, kennt auch gleich schon ein wenig die Richtung, in die es gehen wird, wenn man weiss, dass dieses neue Album unter dem Namen "Neil Young" firmiert

    Neil Young - Harvest Moon, obwohl als Solo-Platte annonciert, wird Neil Young von den Stray-Gators dezent im Hintergrund begleitet und unterstützt, jener Band, die von der epochalen Scheibe Harvest her bekannt ist.

    Stray Gators:

    Kenny Buttrey - dr
    Tim Drummond - b
    Ben Keith - steel gtr
    Spooner Oldham - gtr

    weitere Unterstützung:

    James Taylor, Linda Ronstadt, Nicolette Larson, Astrid Young, Larry Craig

    Vorerst vorbei dieses laute verzerrte Gerocke von Ragged Glory and Weld, auf Harvest Moon herrschen die leisen Töne vor. Zu ziemlich gleichen Anteilen abwechselnd beherrschen akustische Gitarren und Piano die musikalischen Akzente der einzelnen Stücke. Die Texte berichten mehrheitlich offensichtlich aus Neil Youngs Leben und Denken , und die sonst so häufigen Verklausulierungen und kryptischen Andeutungen fehlen fast gänzlich. Alles in allem eine Platte zum zurück legen, die auch nebenbei gehört für eine gewisse Leichtigkeit sorgt, da im Gegensatz zu Platten wie zB Hawks & Doves auf diese schwer dahinschleppenden Arrangements verzichtet. Die Fans scheint diese Platte seinerzeit angesprochen zu haben, erreicht sie als höchste Platzierung immerhin Platz 9 in den Listen. Und wenn man den Listen trauen darf, liegt die Sympathie eindeutig auf Seiten von Neil Young, denn die kommenden Platten werden noch weiter nach oben steigen....



    01. Unknown Legend
    02. From Hank To Hendrix
    03. You And Me
    04. Harvest Moon
    05. War Of Man
    06. One Of These Days
    07. Such A Woman
    08. Old King
    09. Dreamin Man
    10. Natural Beauty
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  6. #46
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    Standard AW: Young, Neil

    Im Juni 1993 kam dann, was zu dieser Zeit zum Geschäftemachen einfach unumgänglich nötig war....

    Neil Young - Unplugged,

    die Tracklist liest sich wie es zu jener Zeit halt so war, wie eine best-of. Manche Künstler haben darauf geachtet, vornehmlich zum akustischen Auftritt passende Stücke auszusuchen, das hatte Neil Young offensichtlich nicht nötig, er spielte alles durcheinander wie es kam - und es kam so schlecht nicht. Stilistisch hörte sich das alles wie der akustische Teil von Live Rust an, teils begleitete sich der Meister auf dem Klavier, teils auf der Gitarre. Beeindruckend auf jeden Fall die gestrippte Version von Like a Hurricane. Weterhin fällt die Bandbreite der Stücke angenehm auf, von den Buffalo Springfield bis zum aktuellen Album sind Stücke vertreten, erfreulicherweise fehlt die Phase der 80er fast ganz. Ein weiteres empfehlenswertes ruhiges Album, um sich mit dem Schaffen von Neil Young vertraut zu machen. Höchste Chartposition war Platz 4.

    01 - The old laughing Lady
    02 - Mr. Soul
    03 - World on a String
    04 - Pocahontas
    05 - Strongman
    06 - Like a Hurricane
    07 - The Needle and the Damage done
    08 - Helpless
    09 - Harvest Moon
    10 - Transformer Man
    11 - Unknown Legend
    12 - Look out for my Love
    13 - Long may you run
    14 - From Hank to Hendrix
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  7. #47
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    Standard AW: Young, Neil

    Irgendwie ist Neil Young mit "Harvest Moon" für mich wieder heimgekommen.

    Er machte eben das, was er am allerbesten konnte. Das war nicht Plattenfirmen ärgern oder sonst welche dreifachen Rittberger, die er da auf egal welcher Schiene hingelegt hat, oder verzichtbare zeitgeistliche Bemühungen.

    Er schrieb wieder Songs. Waren vielleicht all die Jahre in ihm drinne, solche wie er sie halt auf seinen ersten Scheiben schrieb. Die kleine Zeitkapsel im Fundament eingemauert wurde reaktiviert.

    Schande über mich, ich hab sie erst nach Mirrorball gekauft, als mich der Neil Young Virus wieder aufs heftigste befiel. Zweitbefall ist fast immer schlimmer als Erstbefall.

    Man kann es als Sequel zu "Harvest" hinstellen, man kann es als Auf-der-Stelle-Treten bezeichnen (Jack Nitzsche war auch wieder dabei). Meinetwegen.

    Egal, es geht eindeutig aufwärts. Ich bewerte das Album aus heutiger Sicht natürlich anders als seinerzeit, weil ich ja jetzt weiss, dass "Mirrorball" noch kommen wird.

    In England war "Harvest Moon", nach "Heart Of Gold" (# 10) und "Four Strong Winds" (# 57;1979) wieder ein Lebenszeichen in den Top 40 Singlecharts, das zu diesem Zeitpunkt, ich weiss es noch, total verblüffte (# 36).

    Ein schöner Song, eine schöne Platte...

    Als Anspieltip für Freunde überlanger eigenwillger Songs, die nicht langweilig werden:

    "Natural Beauty", demnächst statt Autoradio im Auto, damit fährt man nicht schlecht :-)

    viereinhalb Sterne ****,5
    Geändert von Sleeper (21.12.2007 um 01:48 Uhr)

  8. #48
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    Standard AW: Young, Neil

    wenn alle Kugeln pünktlich am Weihnachtsbaum hängen, muss das Quartett sich aber jetzt ein bisschen sputen, deshalb hier und heute zurück ins Jahr 1994, denn da wurde im August das Album

    Sleeps with Angels veröffentlicht und in Zusammenarbeit mit Crazy Horse

    01 - My Heart, Hammerklavier oder Cembalo oder wie man das heute, wenn es so klingt, das man früher ein Instrument dazu benennen konnte heute aber meist Elektronik dafür stehen müsste. Ein introspektiver Text zu einer ruhigen Melodie, für eine von Crazy Horse begleitete eher ein Novum in der Werkgeschichte von Neil Young.

    02 - Prime of Life, auch hier etwas ungewöhnliches zu einer entspannten Rocknummer, ein Flötchen, das ich sonst von der keltisch orientierten Musik her kenne begleitet die Refrains

    03 - Drive by Klavier und Schlagzeug dominieren das Geschehen in dieser sehr langsamen Nummer, die durch einen instrumentalen Mittelteil aufgelockert wird, der anfangs von einem akustischen Gitarrensolo bestimmt wird, das dann in eine ganz zart verzerrte Gitarre übergeht

    04 - Sleeps with Angels, Grunge Verzerrung - head-nicker-music, Neil Youngs Stimme klingt fast aus dem Hintergrund heraus gedrückt und begleitet von Hintergrundstimmen der verrückten Pferdes, trashig

    05 - Western Hero, countryartig akustisch klingt hier eines der Themen an, die den Meister in den kommenden Jahren mehr und mehr beschäftigen wird: das Älterwerden in (s)einem älterwerdenden und kaputtgehenden Land

    06 - Change your Mind ein 14 Minuten Opus, dessen Beginn verheissungsvoll an Down by the River erinnert, nur dass es diesmal weniger um die Liebe als um die Entwicklung eines Menschen geht, nach 9:30 Minuten geht das ganze in eine fast freie Improvisation über bis zum Ende hin, wo dann nochmals der Refrain gesungen wird

    07 - Blue Eden, ein langsamer Blues in Tönen, wie wir sie dann auf Dead Man um die Ohren gehauen bekommen, dennoch wunderschön weil Neil Young von Anfang an ein Meister der Stimmungen eher denn der Technik gewesen ist. sechseinhalb Minuten zum Geniessen

    08 - Safeway Cart, langsam gehts weiter, atmosphärisch dicht, in der ersten Hälfte instrumental, setzt der Gesang ziemlich verhalten und leise ein, was genau die richtige Stimmung für einen sonnigen aber eiskalten frühen Morgen schafft

    09 - Train of Love, ein klaviergespieltes und Bandbegleitetes Liebesliedchen

    10 - Trans Am, Das ist sie ja endlich: die kryptische sich dahinziehende Ballade, in der sich einem Text so oder auch so nicht entschliessen will, musikalisch schön gemacht, behäbig aber kraftvoll

    11 - Piece of Crap, ein Rocker zu dem NY seine Botschaft rausschmettert, die von der Band geradezu hinterher geschrieen wird: Stück Sch*#!+e !!!

    12 - A Dream that can last, fast die Spiegelung des Eingangsstückes als Ausklang des meiner Meinung nach besten Albums von Neil Young während vieler Jahre. Abwechslungsreich und interessant gemacht und mit wunderschönen Melodien

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  9. #49
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    Standard AW: Young, Neil

    Mirrorball ??
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  10. #50
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    Standard AW: Young, Neil

    Mirrorball

    Mirrorball hab ich in nem kleinen Laden im Allgäu gekauft. Ich weiss den Tag noch.

    Das war wie einen alten Freund wiedertreffen, oder so, den man lange nicht gesehen hat.

    1995 war der Grunge über's Land gefegt. Nirvana, Soundgarden, Pearl Jam. Für mich in diese Jahr sowas wie die heilige Dreifaltigkeit.

    Natürlich sprach sich das rum, dass Neil Young sich mit den Herren Eddie Vedder, Stone Gossard, Jeff Ament und Mike McCready von Pearl Jam, die hier für's Gitarrengewitter sorgten, zusammengetan hatte. Jack Irons, glaub ich damals bei den Red Hot Chili Peppers, am Schlagzeug und an den Reglern Brendan O'Brian, der alles in diesen Jahren produzierte, was nicht bei drei auf den Bäumen war (Stone Temple Pilots, Pearl Jam, Rage Against The Machine ...). Das Booklet verschweigt diskret die Herkunft der Musikanten, REPRISE wollte wohl keinen Ärger.

    Also:

    "Mirrorball". Wenn ich eine Kritik darüber schreiben müßte, die nur aus einem Wort besteht, dann würde ich "KRAFT" schreiben.

    Die Scheibe hatte eine dermassen energievolle Ausstrahlung, dass sie 1995, ein Jahr nicht arm an jungen und voll im Saft stehenden Bands, bei mir alles weggefegt hat. Es kam zusammen die Power der jungen Herren an den Gitarren und am Schlachzeugs und das Können von Neil Young als Songwriter, der ja schon in die Jahre ging und ihr Vater hätte sein können.

    Wenn ich noch ein zweites Wort hättte, dann würde ich "IT'S ROCK!" schreiben. Es war Rock in einer ganz elementaren, rohen, ausgebeinten und auf das wesentliche reduzierte Form. Freunde des Filigranen und Sophistizierten sollten da die Finger von lassen.

    Die Texte ? Na ja, es geht halt wohl nur enigmatisch, kritisch (was die eigene Karriere betrifft, die Young wohl nie ganz akzeptierte), nostalgisch wie schon auf "Harvest Moon" angedeutet, hier auf die Hippies bezogen und mit Namedropping (Hendrix, Lennon, Led Zepellin)

    Ich möcht hier keinen Song rausheben, weil vielleicht dann ein anderer runterfällt. Es war ein gusseinernes Album sozusagen, hört sich an wie in einem Take eingespielt. So gusseisern wie die Pfanne, die ich jedem Kritiker an der Discokugel überziehen werde :-)

    Für mich eines der wirklich richtig guten Neil Young Alben, ich liebe es noch heute....

    1 - Song X
    2 - Act of Love
    3 - I'm the Ocean
    4 - Big Green Country
    5 - Truth Be Known
    6 - Downtown
    7 - What Happened Yesterday
    8 - Peace And Love
    9 - Throw Your Hatred Down
    10 - Scenery
    11 - Fallen Angel

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