Buddy Miles, eine selbstgebastelte Best Of von ihm. All Along The Watchtower, Born Under A Bad Sign und so weiter.
Buddy Miles, eine selbstgebastelte Best Of von ihm. All Along The Watchtower, Born Under A Bad Sign und so weiter.
Jim Lauderdale & The Dream Players - Honey Songs
mit reichlich Prominenz, die auch die Richtung vorgibt:
James Burton, Al Perkins, Glen D.Hardin und Gäste wie Emmylou, Buddy Miller etc.....
ich zieh mir gerade die lurkers rein.
wild times again
und
non stop nitro pop
wer die ramones mal satt haben sollte, wende sich an die lurkers ;-)
* support your local recorddealer *
schon die Aufnahmequalität ist einsame Spitze.....
Leonard Cohen - Blossoms of Heaven, Ashes of Hell, das Zürcher Konzert vom 21.5.1993 - Cohen at its best; vier Daumen hoch ....
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Animalisms - The Animals
Ein von mir schmächlich übersehenes Meisterwerk. Nachsitzen. Sechs. Der Nachbar hat mich ganz blöd angeguckt, als ich mir das Ding nach einem Sturmgeklingel zu vorgerückter Stunde kurz ausborgte ...
A Young Person's Guide to Black Musik Covered By British Artists ...
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wow sagt roberto - da geht die Post ab
Blue Cheer – The Jewish Mother, Virginia Beach, 3.11. 2007, es erhebt sich die Frage, wie man diese power über all die Jahre aufrecht erhält. In einem kleineren Club anufgenommen (DFC, ca. 6m from stage), der Klang ist etwas dumpf, aber dafür sinds ja auch nicht die Berliner Philharmoniker, die Titelliste macht Spass und wer richtigen Lärm mag, wird gut bedient
Dickie Peterson - bass, vocals
Paul Whaley – drums
Andrew "Duck" MacDonald - guitar
01. Babylon
02. Second Time Around
03. I'm Gonna Get To You
04. Rollin' Dem Bones
05. Out of Focus
06. Parchment Farm
07. Just a Little Bit
08. The Hunter
09. Summertime Blues
10. Doctor Please
11. Roadhouse Blues
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Nur der Vollständigkeit halber sei "Cassadaga" von den Bright Eyes, alias Connor Oberst und zwei Millionen andere Mitglieder erwähnt, letztes Jahr erschienen, Paddy wird's sicher kennen.
Eine schöne Platte zum Sonntagabend. Connor Oberst ist ein guter Songwriter. Braucht noch ein bisschen, bis er uns ein richtiges Meisterwerk um die Ohren haut. Er hat auch noch ein paar Jahre Zeit. Bin gespannt drauf, wie das 20 Jahre später in irgendwelchen Rocklexika eingestuft werden wird, wenn Schmidt-Joos ihre 45. zigste Auflage hatten.
"Connor Oberst liess hier schon seine spätere Periode erahnen, die sich wie ein roter Faden durch die Rockgeschichte zog"
oder so mag es mal zu lesen sein ....
Bisher
The Who - Endless Wire
Nun
The Waterboys - Fisherman's Blues Collector's Edition
Hier die finnischen Haudegen
Ensiferum - Victory Songs
Eine der mittlerweile unzähligen Metalbands, die symphonische Elemente verwenden, vor allem aus der Wagnerecke, um ihre germanischen Heldenepen à la "Blood is the price of glory" oder "Deathbringer from the sky" zu untermalen. Ob das ganze, das technisch gesehen ganz anständig rüberkommt, faschistoid gefärbt ist, kann ich nicht sagen, da der "Sänger" offenbar nur des Grunzens mächtig ist - was mit der Zeit leider zu nerven beginnt.
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