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Robert Cray – Bad Influence

Mitspieler:

siehe unten

Track List:

siehe unten

robert cray

The Robert Cray Band – Bad Influence

Der offizielle Einstieg Cray’s aus dem Jahre 1983. (der „Vorläufer“ „Who’s been talkin’ wurde später nachgeschoben)
Für mich damals eine wahre Neuentdeckung auf dem an Überraschung armen Bluesmarkt.
Cray zählte zur neuen Generation des Blues. Hatten zwar Leute wie Jimmy Johnson bereits das Feld vorbereitet für einen eher soulorientierten und „weicheren“ Großstadtblues, so war es letztlich Cray mit diesem Album, der dieses Genre stärkte.
Der Sound war gelassener, geschliffener, erinnerte vom Ausdruck auch an den Southern Soul der 70er. Vergleiche mit STAX-Künstlern fielen damals auch.
Runde und ausgeglichene, virtuos gespielte Musik, hier war Cray noch der, wie ich ihn mochte, bevor er ca. 3 Jahre später dann doch begann, in eine Art „mainstream“ abzugleiten.

Hier zunächst die Band:

Robert Cray (Guitar,Vocals), Tony Mathews (Vocals ) Albert Clemens (Vocals), Richard Cousins (Bass), David Li (Percussion), Night Train Clemons (Vocals )Dave Olson (Drums), Warren Rand (Saxophone), Mike Vannice (Keyboards,Saxophone), Phillip Walker (Vocals )

Und hier die Titel:

Phone Booth--- Robert Cray, Richard Cousins, Dennis Walker (3:26)
Bad Influence--- Robert Cray, Mike Vannice (2:53)
The Grinder--- Robert Cray, D. Amy (4:05)
Got to Make a Comeback--- Eddie Floyd (2:50)
So Many Women, So Little Time--- Oscar Washington (3:50)
Where Do I Go from Here--- Robert Cray, Mike Vannice, Dennis Walker (4:00)
Waiting for the Tide to Turn--- Robert Cray, Mike Vannice, Dennis Walker (3:30)
March On--- Robert Cray (2:25)
Don't Touch Me--- Johnny "Guitar" Watson, Shawn Dewey (3:20)
No Big Deal--- Robert Cray, D. Amy (4:11)
I Got Loaded --- (3:35)
Share What You've Got, Keep What You Need --- Steve Cropper (3:52)


Als Anspieltipps schlage ich vor “Phone Booth”, für mich vielleicht das beeindruckendste Stück, die souligen “Got to make a comeback” und “Share what you’ve got, keep what you need” oder das frische “So many women, so little time”.

Alle, die Cray ab den späten 80ern nicht oder nicht mehr mögen/mochten, lege ich dieses, mein Lieblingsalbum von Cray , dann doch an’s Herz!

Wolfgang