Tourdaren des Rockzirkus

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Yardbirds - Live at B. B. King Blues Club

Die Mitspieler:

Jim MCCarty: drums, voc.
Chris Dreja: guit.
Studebaker John Idan: bass, voc.
Ben King: lead guit.
Billyboy Miskillin: harp., perc.
Die Songs:

1. Train kept a rollin
2. Please don`t tell me about the news
3. Drinking muddy water
4. Crying out for love
5. Heart full of soul
6. My blind live
7. The nazz are blue
8. Mr. You`re a better man than I
9. Mr. Saboteur
10. Shapes of things
11. Mystery of being
12. Rack my mind
13. Over under sideways down
14. Back where I started
15. For your love
16. Still I`m sad
17. Dazed and confused
18. I`m a man
19. Happenings ten years time ago

Yardbirds

Yardbirds - Live at B. B. King Blues Club

Aufgenommen wurde der Gig in New York im Club von B.B. King am 19.Juli 2006. Die aktuelle Formation der Yardbirds gibt sich die Ehre. Zwei Ur-Yardbirds und John Idan bilden das Rückrad der Yardbirds. Billyboy Miskillin kommt von Nine Below Zero und der Nachfolger von Clapton, Beck, Page und Gypy Mayo nennt sich Ben King.
Die Songs sind allesamt alte Songs der Yardbirds und auch ihre größten Hits. Anheizer bei ihren Gigs und auf der CD ist Train Kept A Rollin’. Der Song der Blow Up berühmt machte (oder war es umgekehrt?).
Die Yardbirds sind nicht mehr die alten Vögel mit Beck oder Page. Die Songs kommen ganz anders rüber, schuldig ist hauptsächlich Ben King. Was sich auf einem von mir besuchten Gig stellenweise nicht so gut anhörte, hier auf der CD passt es. Ben King spielt eine sehr ordentliche Gitarre. John Idan ist schon lange die Stimme der neuen Yardbirds. Klar hat er nicht die Ausstrahlung von Keith Relf, aber auch er macht seine Sache stimmlich und am Bass sehr gut. Die Harp wird ebenfalls ordentlich geblasen. Was aber den Sound ausmacht und sich immer noch klasse anhört, sind Dreja und McCarty. Die beiden Veteranen bilden einen dermaßen kompakten Hintergrund wie man ihn nicht einmal auf den ersten Yardbirds Alben hören kann. Irgendwie sind die mit den Jahren besser geworden.
Wer sucht findet immer ein Haar in der Suppe, sei es die Stimme von Idan oder die hundertste Version von Shape Of Things und überhaupt waren die Yardbirds mit Beck und Page immer schon besser. Mag alles stimmen, für den Einzelnen zumindest, mir aber gefallen die Birdland und auch dieses Album ausnehmend gut.