Link Wray - Be What You Want To

Link Wray – Be What You Want To

Link Wray versammelte eine Reihe Freunde um dieses Album aufzunehmen. Nicht die sonst sparsame Besetzung mit Bass, Schlagzeug und seine Gitarre, hier hört man öfters Streicher, Gebläse, Chor oder eine Steelguitar. Nicht der rohe Rock oder Rockabilly, es gibt Westcoast, Country, Americana und ruhige Balladen zu hören. Die meisten Songs stammen aus der Feder von Link Wray. Nur wenige Cover, aber die sind auch nicht schlecht. Lawdy Miss Clawdy ist wahrscheinlich jedem im Forum irgendwie bekannt.
Das Album hat einen gewissen Jamcharakter, kein Wunder wenn man die Namen der Begleiter liest. Commander Cody And His Lost Planet Airmen, Jerry Garcia oder David Bromberg.
Das Album ist nicht für die Rockabillies gemacht, obwohl auch diese ihre Freude daran haben würden, kann also auch von Rockern gehört werden.

Die Mitspieler:

Link Wray: voc., guit.
Chris Michie, Greg Douglass, John Dzerigian, Peter Kaukonen, William Kirchen, David Bromberg, Robert Lee Blac, John McFee: guit.
Kip Maercklein, Paul Barlow: bass
Rick Shlosser, Lance Dickerson: drums
Tom Salisbury Commander Cody: keyb.
Jules Broussard, Jack Schroer: sax.
Tom Harrell, Jules Rowell: horns
Teressa Adams, Nate Rubin, Mimi Dye, Tom Heimberg, Andy Stein: strings
Tom Salisbury: clavinet
Bruce Steinberg: harp

Die Songs:

1. Be what you want to
2. All cried out
3. Lawdy Miss Clawdy
4. Tucson, Arizona
5. Riverbend
6. You walked by
7. Walk easy, walk slow
8. All the love in my life
9. You really got a hold on me
10. Shine the light
11. Morning

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