Interzone – Tragische Rocker 13

Curly Curve Berlin Bar Band Prima Klima Interzone Rakete

Wenn man sich mit der Berliner Szene beschäftigt kommt man um zwei Handvoll Namen nicht herum. Einige sind ja schon in meinen letzten Beiträgen gefallen: Harald Großkopf, Kiev Stingl, Alex Conti alle drei mit großen Umfeld und Aktionsradius, sowie am Rande auch Agitation Free, Faust, 17 Hippies, aber auch ausführlicher die neuen Helden (NDM) smalltape, Mt. Amber und Crystal Palace. In diesem Beitrag geht es nun aber wieder ganz weit in der Zeit zurück. Über diese Künstler gibt es wenige, aber schöne Beiträge, ich möchte wie immer in dieser Serie jedoch den Aspekt Tragik besonders in das Zentrum stellen. Bei Interzone wahrlich nicht schwer.

Curly Curve – Mit dieser Berliner Rock-Band, die im Herbst 1968 als Quartett mit ehrlichem, erdigem Blues-Rock und später zu einem der bekanntesten deutschen Vertreter progressiver Musik gehörte, beginnt diese Geschichte. Die Originalbesetzung der Kult-Band bestand 1969 aus Kurt Herkenberg (Bass), Hans Wallbaum (Hansi am Schlagzeug), eben Gitarrist Alex Conti (war Juli 1973 nicht am einzigen selbstbetitelten Metronome/Brain-Album #1040 beteiligt), Chris Axel Klöber (Keyboards, später King Ping Meh) und Heiner Pudelko (Gesang, vorher The Huts). Nach Ausscheiden Pudelko/Conti stießen in wechselnder Folge Hanno Bruhn (Gesang, Bass), Martin Knaden (Gitarre) und Gitarrist Reinhold “Leo” Lehr dazu, ersetzten die Abgänger. Alex Conti ging nach England, später zu Atlantis und spielte auch bei der Band Lake und diese Geschichte ist bereits detailliert im RZ abgebildet (siehe oben Verknüpfung). Hansi Wallbaum arbeitete lange als Studio- und Session-Musiker, später war er fester Bestandteil der Hamburg Blues Band, bei der auch Alex Conti länger gastierte. Hanno Bruhn trat später als Texter und Produzent hervor (Diether-Krebs-Figur Martin, Frank Zanders: Hier kommt Kurt etc.). So weit, so gut.

Curly Curve: Curly Curve (73)

Prima Klima: Prima Klima (81)

Interzone: Interzone (1981)

Berlin Bar Band & Interzone – Nach der Trennung von Curly Curve 1978, kam das Berliner Trio Wallbaum, Herkenberg, Lehr auf Sänger Heiner Pudelko zu. Der hatte zwischenzeitlich begonnen mit deutschen Texten zu arbeiten. Anfang 1979 gründeten die vier die Gruppe Interzone. Schon kurz nach Bandgründung der erste dicke Dämpfer, Kurt Herkenberg verließ schon wieder die Truppe in Richtung NDW Prima Klima. Der gerade erst gegründeten Kapelle schlossen sich von der lokalen Berlin Bar Band nun Bassist Ralf “Trotter” Schmidt (vorher BelAmi), Tastenbediener Axel Fuhrmann, Mario “Bibi” Schulz als zweiter Gitarrist an. Die Band veröffentlichte mit Hansi Wallbaum am Schlagzeug und unter Technik-Betreuung von Leo Lehr sowie Udo Arndt 1980 nur eine unbeachtete EP. Dann fusionierten alle zum Kollektiv Interzone Mark II. Erste Auftritte bereits im Sommer 1979 und früh 1980 werden die ersten beiden Titel »Kinderlied« und »Die Lebendigen Und Die Toten« komplett in Eigenregie als Single auf den Markt gebracht. Die beiden Titel erscheinen auch auf dem Debüt. Das Bild der Poster-Verpackung stammt schon von Jim Rakete (Nina Hagen, Spliff, Nena), der später auch beim Kontakt zum Label an den Hebeln arbeitete. Der breiteren Masse wurden die Berliner Jungs durch eine Aktion an der Berliner Mauer bekannt. Nachts zum 17. Juni 1980 strichen sie ein Teilstück der Berliner Mauer pechschwarz an, weiß pinseln sie darüber das Band-Logo INTERZONE. Sie wurden erwischt, von der britischen Militärpolizei abgeführt und verhört.

Holperiges Debüt – Nach dem unerwarteten Erfolg des selbstproduzierten Single-Projekt »Kinderlieder Aus Beton« (Teldec, 1980) war die grobe strategische Ausrichtung von Interzone gefunden. Zu Beginn schrieb Frontstimme Pudelko keine eigenen Texte, sondern vertonte die Gedichte des Lyrikers Wolf Wondratschek, adaptierte diese lyrische Prosa mit der rockigen Musik der Band. Es entstanden etwa ein Dutzend Lieder, die vom Wondratschek-Fan Heiner und seinen Kollegen als Demos aufgenommen wurden und als Grundlage für das Debüt-Album verwendet werden sollten. Hier knirscht es zum zweiten Mal deutlich, denn in dieser Phase startete die Anfrage an den Text-Dichter Wondratschek zwecks Nutzungserlaubnis. Der damals recht angesagte Lyrikverfasser hatte selbst für heutige Verhältnisse sehr überhöhte Vorstellungen, die laut Gerüchten im mittleren sechsstelligen DM-Bereich lagen. Unfassbar für die heutige Situation in der Kulturbranche, aber damals meinten einige Künstler, alles ist möglich. Es gibt aber auch ein zweites Gerücht, wo Major Warner und Vermarktung Richtung Bravo eine Rolle spielte. Man hätte natürlich vorher auch intensiver mit dem Dichter Wolf sprechen können, bevor das Produkt fast fertig war und Wolf sein Einverständnis hierzu zurückzog. Kein Geld, keine Zusage, keine Einnahmen, keine Plattenfirma, aber weiterhin Lust auf eigene Musik. Durch einen zufälligen Kontakt mit Kult-Berliner Jim Rakete (Manager, Produzent, Fotograf, Journalist), kam wieder Kontakt zu Warner zustande und das »selbstbetitelte Debüt« nun in Sichtweite. Noch ohne neue Texte, Musik und Plattenvertrag ging es ins Studio und dort nahmen Interzone wieder mit Udo Arndt als Co-Produzent auf. Das fertige Album, erdiger Rock’n’Roll und Rythm’n’Blues mit guten deutschen Texten von Heiner Pudelko, erschien im Juni 1981. Das erste musikalische Ziel war erreicht und die Band war schnell ein Geheimtipp, nicht nur in der Berliner Musikszene. Dazu trugen auch gute Promotion, gefeierte Auftritte, die erfolgreiche 7-Städte-Tournee und das Mini-Festival auf der Berliner Waldbühne (auch lokale TV-Übertragung) vor über 20.000 Besucher bei (Wiederholung 1983). Sie sind fast am Höhepunkt ihrer Karriere.

Armer Paul – Prinzessin In Köln

Levi’s Rock-Festival (1982)

Interzone: Aus Liebe (1982)

Aus Liebe – Die Glückssträhne hielt an, Interzone war im Sog der Neuen Deutschen Welle in aller Munde. Deshalb drängte der Major Warner nachdrücklich auf baldige Arbeiten am nächsten Album. Anfang 1982 gingen Interzone erneut ins Studio von Udo Arndt und dort wurde die erste Single »Armer Paul« (B-Seite: »Prinzessin In Köln Am Rhein«) vorab produziert und damit das Erscheinen des zweiten Albums angekündigt. Die Arbeiten wurden für eine 28-Städte-Tournee im Block mit Prima Klima (mit Kurt Herkenberg), Spliff und Extrabreit unterbrochen. Die Tour wurde von einem bekannten Jeans-Hersteller unterstützt und als »Levi’s Rock-Festival« (1982, Creative Partners GmbH, CPR 821) als Live-Mitschnitt auf Vinyl VÖ. Herkenberg-Prima Klima und Pudelko-Interzone (Titel: »BLNW« und »Blues«) promoteten damit ihre jeweiligen Alben. Für Interzone war die Tour leider kontraproduktiv, da sie überwiegend vor jungem Publikum spielten die ja eigentlich NDW-Kunden waren. Trotter Schmidt war zwischenzeitlich ausgestiegen und in England kurzzeitig für Johnny And The Drivers tätig (VÖ: 2 Alben). Für ihn kam kurz darauf der alte Bekannte Kurt Herkenberg am Bass zurück. Der Zweitling »Aus Liebe« wurde mit Kurt fertiggestellt und wie vereinbart im September 1982 veröffentlicht. Hervorragende Kritiken, ordentliche Verkäufe, aber nur zu mäßig aus Sicht des Major Warner/WEA, der Vertrag wurde im Frühjahr 1983 nach nur zwei Alben beendet. Wieder mal Pech, falsche Tour, falsche Plattenfirma. So sind schon tausende Bands, allein im deutschsprachigen Raum, auf der Strecke geblieben. Das ist leider bis heute so !!

Das süsse Leben – Das dritte Werk wurde im Firmen-Gebäude von Manager Jim Rakete vorbereitet. Zwischen Live-Konzerten sollte das nächste Album über einen längeren Zeitraum und ohne Zeitdruck entstehen. Am 12. Juli 1983 wurde Bassist Kurt Herkenberg mit schwersten Schädelverletzungen tot auf einem Gehweg in einem Park in Berlin-Kreuzberg aufgefunden. Wieder kam kurz Ralf Trotter Schmidt für Auftritte und etwas später James Delbridge als Neuer für die tiefen Frequenzen. Kurzes durchatmen. Heiner Pudelko erkrankte Anfang 1984 schwer, fünf Jahre Auf-Und-Ab haben erste Spuren hinterlassen. Ohne Heiner, keine aktive Studio-Arbeit am Drittling. Pudelko erholte sich aber erfreulicherweise schnell, Keyboarder Ingo Bischof (vormals Kraan) verstärkt die Band und mit RCA gibt es ein neuen Label-Hafen. Erste Vorab-Single »Ich Und Mein Freund Die Katze« (Produzenten: Reinhold Heil, Udo Arndt) erscheint zum Weihnachtsgeschäft 1984, im Juni 1985 dann das Album »Das Süsse Leben«. Aber dennoch keine Atempause, Gitarrist Leo Lehr und Bassist James Delbridge steigen aus, Tieftöner Benjamin Hüllenkremer ein. Unstabile Verhältnisse führen sehr oft dann auch zu mittelmäßigen Ergebnissen. Die Musik von Interzone hatte sich etwas verändert, eigentlich sogar ins Positive, war aber eben nicht gut genug für RCA. Im Sommer 1986 war der zweite Plattenvertrag Geschichte und das war nach vielen verketteten Unglücken der eigentliche Todesstoß für diese talentierte Berliner Formation.

Das Süsse Leben (1985)

Letzte Ausfahrt (2019)

German Rock Classic (2017)

Das bittere Leben 1 – Einige Musiker lösten sich, stiegen aus und orientierten sich neu. Heiner Pudelko bekam vom vorherigen Label Warner/WEA ein Solo-Album angeboten (Produzentin: Annette Humpe). Zwischen 1987 und 1988 arbeitete Pudelko mit ehemaligen Musikern von Interzone an diesem Soloalbum. Wieder auf den Geschmack gekommen, planen Pudelko, Wallbaum und Lehr sogar auch einen Neustart ihrer Truppe. Kaum die ersten Weichen in Richtung Neo-Interzone gestellt, verunglückte Mitgründer und Haupt-Komponist Reinhold Leo Lehr (alias The Lion beim Berliner Projekt Mystery) Anfang 1988 bei einem Verkehrsunfall mit LKW tödlich. Damit war recht sicher, nun wird es mit einem Wiederaufleben von Interzone sehr unwahrscheinlich. Henryk “Heiner” Pudelko brachte die Solo-Album »Mein Schatz« (1988) und »Gloria« (92) auf den Markt. Am 11. Januar 1995 verstarb der Erste Steuermann an den Folgen eines Hirntumors und die prägende Stimme verstummte für immer.

Hans “Hansi” Wallbaum (Herzberg 2018)

Das bittere Leben 2 – Nach dem tragischen Tod Pudelko’s veröffentlichte Warner/WEA unter dem Titel »Mit Artigsten Grüßen« eine Pudelko-Interzone-Kompilation der besten Lieder aus den 16 Jahren Zusammenarbeit. Mario “Bibi” Schulz spielte später bei Stoppok, Hans Wallbaum bei der Hamburg Blues Band, Ingo Bischof und Benjamin Hüllenkremer arbeiteten als Studio-Musiker. Ralf “Trotter” Schmidt spielte Bass bei The Drivers, Harrison Trust und bei den Berliner Blues Alligators. Fast genau 40 Jahre nach Band-Gründung und etwa 33 Jahre nach ihrer Auflösung erschien mit »Letzte Ausfahrt« (2019) wieder ein „neues“ Interzone-Album. Dabei handelt es sich um das ursprünglich bereits eingespielte und als Debüt vorgesehene Werk mit den zu Anfang schon erwähnten Kompositionen zu Wolf Wondratscheks Gedicht-Texten. Jim Rakete bekam mit vier Jahrzehnten Verspätung doch noch die Erlaubnis, die bereits fertigen Lieder zu veröffentlichen und barg die Demo-Aufnahmen im Keller der Witwe von Heiner Pudelko. Das verlorene Album erschien im Frühjahr 2019 (15. März) zuerst als limitiertes Vinyl (500 Exemplare), im Spätsommer dann auch auf CD. Vorgestellt wurde es in einer Sendung bei RadioEins/rbb gemeinsam von Jim Rakete und Wolf Wondratschek. Mit in der Talkrunde saß auch das letzte noch lebende Gründungsmitglied Hans Wallbaum. Das rare Vinyl war übrigens trotz eines stolzen Ausgabepreises von 70 Euro sofort ausverkauft. Im März 2020 verstarb Hans “Hansi” Wallbaum nach langer schwerer Krankheit. Ich bin sehr froh Hansi Wallbaum ein Dutzend Mal erlebt haben zu dürfen, zuletzt im Sommer 2018 mit der Hamburg Blues Band, bei der er fast zwei Jahrzehnte aktiv trommelte. Damit verließ auch das letzte Gründungsmitglied von Interzone nun diesen Planeten. Es gibt bei Interzone starke Parallelen zur tragischen US-Band Molly Hatchet.

Jim Rakete trifft Interzone – „Der Name Interzone findet sich in kaum einem Rocklexikon. Aber es gibt keine einflussreichere Band mit solchem Kultstatus aus dieser Zeit.“ Das sagt nicht nur einer der intimsten Freunde der Band, sondern ein ausgewiesener Fachmann und selbst prägender Protagonist der Berliner Szene und darüber hinaus. 24 Jahre nach dem Tod des Frontmann Heiner Pudelko kam endlich das 1980 fertiggestellte Interzone Debüt ans Licht. Auch das ist dem Tausendsassa Jim Rakete zu verdanken. Er hat mit Angela Schönberger-Pudelko die Master-Bänder vom Verlorenen Album in ihrem Keller gesucht, der Fund wurde dann in Detailarbeit von keinem Geringeren als Udo Arndt klangtechnisch auf den neusten Stand gebracht und dann als »Letzte Ausfahrt« veröffentlicht. Die 12 Songs sind die von Heiner Pudelko vertonte Gedichte des Schriftstellers Wolf Wondratschek aus dessen 1974 erschienenem Gedicht-Band »Chuck’s Zimmer«. Anlässlich der Erst-Veröffentlichung von »Letzte Ausfahrt« und nahe der ehemaligen Wirkungsstätte der Band wurden damals im Rahmen der Ausstellung »Jim Rakete trifft Interzone – Heiner Pudelko Revisited« (13. bis 23.09.2019, Werkbundarchiv, Museum der Dinge, Kreuzberg) auch Bilder vom legendären Fotografen Jim Rakete präsentiert. Berlin muss also nicht immer nur etwas mit deren musikalischen Schule oder der NDW-Garde zu tun haben, da gibt es viel mehr zu entdecken.

Weiterlesen RZ: Tragische Rocker – Zeitlose und klingende Grüsse, Der SchoTTe

  • Henryk “Heiner” Pudelko (voc, harp) – 1979-1995 [1948-1995]
  • Reinhold “Leo” Lehr (g) – 1979-1984 [1953-1988]
  • Kurt Herkenberg (bg) – 1979, 1982-1983 [1948-1983]
  • Hans “Hansi” Wallbaum (dr) – 1979-1995 [1949-2020]
  • Mario “Bibi” Schulz (g) – 1979 bis 1986 [1955-xxxx]
  • Ralf “Trotter” Schmidt (bg, harp) – 1979-1982, 1983 [1954-xxxx]
  • James Delbridge (bg) – 1983-1984 [1958-xxxx]
  • Benjamin Hüllenkremer (bg) – 1984-1986 [1963-xxxx]
  • Axel Fuhrmann (key) – 1979-1980 [1953-xxxx]
  • Ingo Bischof (key) – ab 1984 [1951-2019]
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2 Kommentare

  1. Staun. Ich dachte, die toten Interzon’ler sind alle dem Heroin zum Opfer gefallen. Sie sahen halt so aus. Klischee. Kannste mal seh’n. Wieder was gelernt. Danke.
    Harte Sprache, harte Sounds. Ich mochte Interzone sehr. Soweit ich zur Kenntnis nehmen konnte, was im Radio lief. Für mich waren sie neben Neubauten und Fehlfarben DER Grund, die NDW zu lieben. Diese nur auf die Spaßfraktion zu verkürzen, hielt ich immer für “medial blöde gelaufen”.
    Als ich nach dem Mauerfall endlich das Debut kaufen konnte, war ich allerdings leicht enttäuscht. Da sind vor allem auf der B Seite doch allerhand Graupen drauf.
    Ähnlich erging es mir mit der “Aus Liebe” an der Reinhörbar im WOM, die ließ ich gleich dort.
    “Armer Paul” hin oder her.
    “Mit den artigsten Grüßen” – die hab ich dann doch genommen.
    Der “Zwinger” traf es voll und ganz inmitten der midlife crisis.
    Die beiden Pudelko Soloplatten sind graußlich nichts sagend und versauten vermutlich seine Karriere ganz. Wer hat ihm nur eingeredet, “chic” sein zu wollen?
    Er hätte wie Danzer durchhalten sollen: In seinem Metier, indem er sich seine ersten Sporen verdient hatte. Bei ihm wäre es dieses Bukowski/Waits Ding gewesen. Schade um diese Stimme und diese Ausstrahlung.
    Und statt dessen kommt der dann mit so Gelump wie “mein Schatz” und “Gloria”?!
    Somit blieb dann eben wenig übrig:
    Schöne Erinnerungen via “Hintermänner” und “Blues” und vorallem “blnw”!
    Aber es reicht kaum auf eine Best of ohne Durchhänger.
    Leider.

  2. Ich schätze diese Seite sehr – besonders wegen der Wertschätzung die jeden ‘Künstler’ hier entgegen gebracht wird (das gilt besonders für die SchoTTischen Beiträge). Sicher ein Grund warum ich sehr gerne hier lesen und auch schon manches entdeckt habe. Bei INTERZONE bin ich aber eher mit Bludgeon. Klar, da gibt’s wirklich starke Songs wie ARMER PAUL, BLNW, BLUES, KINDERLIED, etc., aber der abstoßende Gesang macht für mich nahezu alles wieder kaputt.

    Trotzdem schön mal wieder an dieses Kapitel erinnert zu werden. BLNW ist wirklich gut. Mal abgesehen vom… …

    Gruß – Ronald;-)

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