Donovan Leitch – Sunshine Superman

Donovan Leitch – Sunshine Superman, arrangiert von John Cameron

Das Donovan Album Nummer 3 erschien 1966. Es hat nur teilweise etwas mit dem „Folk Donovan“ zu tun. Sehr viel Jazzanteile und sehr psychodelisch mit Sitar und Geige. Donovan experimentiert auf „Sunshine Superman“ mit indischer Musik, Klassik, Rock und Jazz. John Cameron, Spike Heatley und Mickey Most haben einen großen Anteil an den Arrangements. Insbesondere Cameron, den kennen wir alle von CCS und Alexis Korner, war daran nicht unschuldig. Die Songs der Platte wurden in England und in den USA aufgenommen.
Neben dem bekannten „Sunshine Superman“ gibt es das oft gecoverte „Season Of The Witch“. Ein weiteres Highlight aus der USA Session ist „The Trip“. “The Fat Angel” sollten sich Fans von Jefferson Airplane zu Gemüte führen.
Für mich ist “Sunshine Superman” der Beweis, Donovan ist kein Musiker den man auf Hits reduzieren kann und schon gar nicht auf einen einzigen Sampler. Es gibt nicht einen Ausfall auf dem Album und das breite Spektrum der Donovan Musik ist vertreten. Vergleiche mit Bob Dylan gehen hier voll ins Leere.

Mitspieler in GB:

John Cameron: arrangements
Spike Heatley: bass
Eric Ford: guit.
Bobby Orr: drums
Tony Carr: perc.
John Paul Jones: bass
Herbie Flowers: bass
Jimmy Page: guit.

Mitspieler in den USA:

Bobby Ray: bass
Eddie Hoh: drums
Cyrus Faryar: violin
Shawn Phillips: sitar
Candy John Carr: perc.

Die Songs der CD mit Bonussen:

1. Sunshine Superman
2. Legend of a Girl Child Linda
3. Three Kingfishers
4. Ferris Wheel
5. Bert’s Blues
6. Season of the Witch
7. Trip
8. Guinevere
9. Fat Angel
10. Celeste
11. Breezes of Patchulie
12. Museum
13. Superlungs
14. Land of Doesn’t Have to Be
15. Sunshine Superman
16. Good Trip
17. House of Jansch

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