Johnny Rivers -Live! Back At The Whisky

Als das Whisky A-Go-Go am 15.01.1964 in Los Angeles seine Tore öffnete, da war die erste Band die ihren Auftritt hatte die von Johnny Rivers. Er wurde zum sogenannten Hausrocker und nahm etliche Livealben in dem Club auf. Sein erstes dieser Alben entstand bereits 1964 unter dem Titel “Johnny Rivers At The Whisky A-Go-Go”. Auf einer weiteren Aufnahme unter dem Namen “Johnny Rivers at The Whisky A-Go-Go Reviseted”, findet man das berühmt berüchtigte “John Lee Hooker”.
Johnny Rivers wurde einer der erfolgreichsten Musiker der USA, vergaß aber nie den Beginn seiner Karriere. 1999 zog es ihn für 3 Tage zurück in den Club. Vom 06.12. bis zum 08.12.1999 wurde dieses “Johnny Rivers Live! Back At The Whiskey” aufgenommen. Es ist nicht mehr der wilde Johnny Rivers der ersten Jahre, vielmehr der Routinier mit viel Spaß als Unterhalter vor einem fachkundigen Publikums. Man hört, er fühlte sich sofort heimisch und erzählt es auch bei seinen Ansagen der Songs.
Johnny Rivers beherrscht beinahe jeden Stil ob Country, Soul, Rock ‘n’ Roll oder reine Popmusik und bringt ihn auch hier Locker und entspannt. Keine Hektik und keine großen Ausbrüche. “The Letter” ist ein gutes Beispiel dafür und gleichzeitig ein Anspieltipp. Andere Songs die man sich auf jeden Fall anhören sollte sind: “Can’t Find My Way Home”, Johnny Rivera ist hier in starker Konkurrenz zu Steve Winwood, “Secret Agent” sein wohl größter Hit und seine Liebeserklärung zum “House Of Blues” mit “Dawn Of The House Of Blues”.

Geholfen haben ihm an diesen Tagen:

Darrel Cook: bass
Keith Edwards: drums
Skip Edwards: keyb.
Larry Knectel: hammond
Doug Hamblin: guit.
Herb Pederson: guit., voc.
Arno Lucas: perc.
Scott Craigo: drums
Waddy Wachtel: guit.
Rick Rosas: bass
Mont Tench: keyb.

Die Songs:

1. Maybelline
2. Baby, can I change my mind
3. China
4. Sea of heartbreak
5. The letter
6. Down at the house of blues
7. Can’t find my way home
8. Just to hold my hand
9. He’ll have to go
10. Memphis
11. Poor side of town
12. Baby, I need you lovin’
13. Secret agent man
14. Slow dancin’

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