Stretch – You Can’t Beat Your Brain For Entertainment

Das zweite Album von Stretch nennt sich „You Can’t Beat Your Brain For Entertainment“. Der coole Spruch stammt von Richard O’Brian Freund von Elmer Gantry und Autor der Rocky Horror Picture Show. Aufgenommen und auf den Markt gebracht wurde es 1976 in der Besetzung:

Elmer Gantry: voc., guit.
Kirby : guit.
Steve Emery: bass
Jeff Rich: drums

Stretch schien sich gefunden zu haben.
Es geht mit „Fixin’ To Die (Blues)“ von Bukka White (nicht Wyatt wie in der Trackliste des Albums genannt). Ein Countryblues der Dank Kirby stark elektrifiziert daherkommt. Der Song und der zweite Blue „Feelin’ Sad“ von Eddie „Duitar Slim“ Jones, sind die einzigen Cover des Albums und gleichzeitig ist „Fixin’ To Die“ der Übersong.
Der Rest ist Rock, pur und hart, einige Songs auch knallharter Bluesarock. Was fehlt, ist der auf dem Album Elastique teilweise zu hörende Pubrock. Manches erinnert an die Stones der mittleren 70er.
Fixin To Die bildet stilistisch eine Ausnahme, als Anspieltipp besser geeignet ist „Hold Up The Light“.
Stretch war, im Vergleich zu vielen anderen Bands der damaligen Zeit, mit durchweg sehr guten Musikern besetzt. Kirby bringt seine Gitarre gleichwertig zu Elmer Gantry’s Stimme ein. Das Steve Emery einen gut Bass spielt, hört man bei „Hold On“.
Ein Album für Rocker und ein guter Einstieg in die Welt von Stretch. Stretch nahm nur drei offizielle Studioalben auf, die Sache ist überschaubar.

Die Songs:
1. Fixin’ to die
2. If the cap fits
3. The way life is
4. That’s the way the wind blows
5. Hold up the light
6. Can’t get enough
7. Hold on
8. Put your hands up
9. Love’s got a hold on me
10. Feelin’ sad

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