Elephants Memory - Angels Forever

Elephants Memory – Angels Forever

Im deutschsprachigen Netz findet man zu diesem Album  kaum Informationen, zu Unrecht wie ich meine. Elephants Memory wurden von John Lennon und Frau Yoko Ono als Begleitung ausgesucht und sie sind musikalisch gesehen nicht schlecht. Was ihnen fehlte war der Übersong oder das überragende Album. Mir gefällt diese Musik, die sich nicht immer zu Ernst nimmt.
Bei Elephants Memory fehlt auch der ganz große Sänger, auch ein Nachteil und was das allgemeine Rockpublikum nicht immer schätzt: es gibt ein Saxophon. Stan Bronstein bringt durch seine Soli immer wieder Jazzelemente ein. Bubblegum schimmert in einigen der Songs durch und auch Reggae ist zu finden.
Elephants Memory - Angels Forever Ansonsten erwartet einen eine solide und für die frühen 1970er Jahre typische Rockmusik. Kein Hardrock, kein Punk oder eine engere Schublade, einfach nur Rock mit etwas Pop. Es ist kein Album was man unbedingt besitzen muss oder dem man nachjagt, den verlorenen Akkord wird man nicht finden, nur ein paar nette Songs. Anspieltipps sind Lo Sopa, wegen eines guten Saxsolo, und Running Man. Vergessen kann man den Titelsong. Die Songs sind, bis auf Tell The Truth, allesamt Eigenkompositionen.

Die Songs:

Running Man (3:05)
Face the Day (3:49)
Going to a Party (4:45)
Rock ‘N’ Roll Streaker (3:11)
La Sopa (3:47)
Angels Forever (4:00)
Tell the Truth (3:02)
First to See the Last of Me (3:23)
Tonite (3:48)
Hoochie Coochie Rockin Information Man (2:55)

Die Mitspieler:
John Sachs: guit.
Gary Van Scyoc: bass
Cris Robison: keyb.
Stan Bronstein: sax,, voc
Terri Bronstein: voc.
Rick Frank: drums, perc., voc.

(Visited 18 times, 1 visits today)

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

elf + siebzehn =