Hackensack - Up the hardway

Hackensack (Band) – Up The Hardway

Es gibt Bands die bringen ein einziges und geniales Album auf den Markt, werden auf der Bühne stürmisch gefeiert, haben ein hohes musikalisches Talent und verschwinden nach sechs Jahren wieder in der Versenkung. Hackensack bestand zwischen 1968 und 1974. Eine offizielle LP, eine Single und zwei “nicht autorisierte” Konzertmitschnitte sind ihr Vermächtnis. Mittlerweile gibt es die zwei Konzertmitschnitte als CD’s und eine weitere CD mit Aufnahmen aus den Anfängen der Band. Ich selber kenne die drei CD’s nicht und werde sie mir auch nicht zulegen. Den Rezensionen nach ist die Tonqualität nicht gerade gut, dafür sind die Preise relativ hoch.
Up The Hardway“ wurde 1974 aufgenommen bzw. veröffentlicht. Die Infos auf dem Cover sind nicht gerade ausführlich. 1974 war auch das Jahr der Auflösung. Die Musik ist ein Mittelding zwischen Hardrock und Bluesrock. Vergleiche mit Free sind meinen Ohren nach nicht abwegig. Was auf dem Album zum Vergleich mit Free allerdings fehlt, sind der Wiedererkennungswert der Songs und der Stimme von Nicky Moore fehlt etwas, was Paul Rodgers hat.

Die Musiker machten auch nach Hackensack von sich Reden. Paul Martinez als Bassist von PAL, Chicken Shack, Robert Plant, Cat Stevens, Stretch und noch einigen andern Bands.
Simon Fox trommelte bei Be Bop Deluxe, Jack Green (zusammen mit Ritchie Blackmore und Mel Collins) und Trevor Rabin (hier mit Mo Foster, Simon Phillips und Jack Bruce).
Nicky Moore ging zu Tiger.
Ray Smith verschwand als “Smith” und tauchte als Ray Major bei den British Lion und Mott The Hoople wieder auf. Bei der Box Of Frogs half er ebenfalls.

Mitspieler:

Ray Smith alias Ray Major: guit.
Simon Fox: drums
Paul Martinez: bass
Nicky Moore: voc.

Hackensack - Up the hardway

 

Die Songs:

Up The Hardway
A long way to go
Goodbye world
Lazy Cow
Angles theme goodbye badboy
Blindman
Northern girl
Hot damn home made wine

 

Hackensack – The Final Shunt

Hackensack - The Final Shunt

Die Songs:

Rock And Roll Woman
Tomorrow
Black Witch Woman
Riverboat
Front Page News
Play Dirty
The Hustler
Movin’ On
Heartbreak Hotel
Angel’s Theme
River Boat ( Alt. Version )
Boneman

Hackensack – Live – The Hardway

Hackensack - Live - The Hardway
Die Songs:

Intro
Rock And Roll Woman
Ordinary Girl
Up The Hard Way
Northern Girl
Where I Am
Statesboro’ Blues
Shangri-La
Angela Theme Goodboy, Badboy
A Long Way To Go
Up The Hard Way

Hackensack – Give It Some (Compilation mit älteren Aufnahmen)

Hackensack - Give It Some

Die Songs:

Good Old Days
Winter-Hearted Woman
Prayer
River Boat
Generation (Falling Down)
Downtown Traffic
The Hustler
Calendar
Rock And Roll Woman
Travelling Man
Gloria
No Last Verse
Black-Witch Woman
Heartbreak Hotel
Tomorrow

 

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Ein Kommentar

  1. Auf die nachgereichten HACKENSACK-Alben habe ich ebenfalls verzichtet, die Qualität ist da wirklich nicht berauschend. Nicky Moore sang später auch noch bei SAMSON, gewaltig was er auf den LP’s Before The Storm (1982) und Don’t Get Mad – Get Even (1984) leistete, vom eher bluesigen Sänger mutierte er hier zur gnadenlosen Rockröhre!

    mellow

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