Commander Cody – Live At Gilleye’s

Commander Cody – Live At Gilley’s

Von Commander Cody fiel mir diese CD als erste von noch zwei folgenden Alben in die Hände. Zwar ein Billigteil aus der Grabbelkiste, aber weit besser als die weitere Anschaffung der damals noch teuren DCD „Commander Cody And His Lost Planet Airmen – Live From Armadillo World Headquarters 1973 And The Capitol Theatre 1975“. Mittlerweile haben sich die Preise im unteren Segment angegelichen und ich mag beide Alben.

Eine CD die in den oberen Rängen meiner Livealben rangiert. Im Begleittext nennt sich die Musik “Americana”. Rockabilly, Rhythm ’n’ Blues, Southern Rock, Country, Blues, Swing, hier trifft man auf alle diese Stile. Der erste Song, „It Should’ve Been Me“ erinnert an die Blues Brothers der nächste Song „Hot Rod Lincoln” wiederum ist Bluegrass vom Feinsten. Die Spannbreite der Musik ist hier groß.

Das Billigteil bietet nicht sehr viel an Informationen, keine Mitspieler und keine Aufnahmedaten. Außer, es soll im Sommer 1982 passiert sein. Erschienen ist die CD im Jahr 2000. Vertreten sind auf jeden Fall ein Klavier, Gebläse, Steel Guitar und alles was sonst noch üblich ist.

Das Gilley’s ist ein Club mit angeschlossenem Aufnahmestudio. Der Countrysänger Mickey Gilley gründete den Club 1971. Kennt jemand den Film „Urban Cowboy“? Dann kennt die/der auch den Schuppen. Im Gilley’s traten etliche Musiker auf, so zum Beispiel Jerry Lee Lewis, Charlie Daniels, Freddy Fender oder Leon Russel. Alle der genannten Namen, und zahlreiche andere Bands und Musiker, hinterließen Aufnahmen ihrer Konzerte.

Der Sound der CD ist sehr gut, es gibt keinerlei Abstriche. Das Songmaterial ist so gut wie der Sound und auch sehr abwechslungsreich. Die Band macht ebenfalls einen prima Job, hier sind Profis am Werk. Mittlerweile besitze ich mehrere Alben von Commander Cody, mein Fazit: Live ist er am besten.

Mein Anspieltipp ist: “Two triple cheese”.

Die Songs:

It should’ve been me
Hot rod Lincoln
Down to seeds and stems
Beat me daddy, eight to the bar
Two triple cheese
Rock that boogie
All tore up
Jukebox jury
Rockabilly funeral
Go to hell n
Going to new jersey
Let it rock

(Visited 22 times, 1 visits today)

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

sechzehn + 6 =