Paul Butterfield Blues Band – East – West

The Paul Butterfield Blues Band – East – West

Die Paul Butterfield Blues Band war 1967 etabliert. Sie hatten sich mit dem ersten Album und dem berühmten Auftritt in Newport einen Namen gemacht. Der Drummer wechselte bei den Aufnahmen zu East – West. Sam Lay schloss sich der Siegel-Schwall-Band und wurde durch Billy Davenport ersetzt. Jerome Arnold wird mittlerweile bei den Credits als Bassist genannt, bei dem ersten Album fehlte er da noch.

Es stand immer noch der Blues im Vordergrund, aber es wurde rockiger und jazziger. Der „Work Song“ swingt richtig gut. Bei einigen der Songs könnte man als Heimat der Band nicht Chicago vermuten, sondern mehr die Westküste. Es wird gejammt und sind mehr und längere Soli als auf dem Debut zu hören.  Im alten Forum wurde dieses Album als wichtiger und besser als der Erstling eingeschätzt, das sehe ich etwas anders, beide sind meiner Meinung nach vollkommen gleich gut. Für Rocker ist “East – West” das bekömmlichere der beiden Album. Freunde von ausgedehnten Jams, im Stile des  „Westcoast Sounds“, könnten ein Ohr riskieren.

Die Band:

Paul Butterfield: voc., harp
Elvin Bishop: guit.
Mike Bloomfield: guit.
Jerome Arnold: bass
Mark Naftalin: keyb.
Billy Davenport: drums

Die Songs:

Walking Blues
Get Out of My Life, Woman
I Got a Mind to Give up Living
All These Blues
Work Song (beinahe 8 Minuten)
Mary, Mary
Two Trains Running
Never Say No
East West (13 Minuten)

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